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µC - BUCK - BOOST Konverter
raus (wenn du ein sehr hochkapazitives Gate hast, sind diese nicht so wichtig, und 10nF von den IRFP4668 würde ich schon als hochkapazitiv sehen), oder von Gate nach Source. Die Ansteuerung der Gates ist etwas übertrieben, der Kondensator sorgt für schnelleres ein- und ausschalten, was der Totzeit
können. habe erstmal 4x SUP60N06 drin, da ich von den IRFP4668 nur 2 da habe. Christian S. schrieb im Beitrag #4972216: > Also doch besser Strommessung per Shunt dann am besten beide SRC von Q16 und Q15 zusammen -> Shunt -> GND und am Shunt nen OP mit
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Ersatz Mosfet für 6kw Wechselrichter "Reliable/WZRELB"
mehr passt. Eine höhere Strombelastbarkeit, Leistung empfinde ich als sinnvoll. Möglicherweise IRFP4668PbF oder ähnlich. Ich hoffe ihr könnt mir hiermit irgendwie weiterhelfen, hab mal im Anhang zwei Datenblätter und Bild + Grobe Verschaltung vom Wechselrichter hinzugefügt.
braunen Kondensatoren und des Kühlkörpers prüfen. Über 60 Grad = Abbruch. So würde ich es mit 4 x IRFP4668 (wegen 200V) probieren. Ist das Pfusch? Ja! Wie sonst? Kauf die Original-FETs ungefälscht (und hoffe, dass sonst nichts kaputt ist) oder gibt es jemandem mit Messgeräten. Alle weiteren Optionen
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akku-kettensäge schalten
IRFB4321PBF, IRFP4668PBF Beide halten deine 18V (die im voll geladenen Zustand eher 21V sind) am Gate aus. Dein Zugeschalter ist am besten ein Wechselschalter, der das Gate entweder auf 18V oder auf GND hängt. Der
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Motorsteuerung 24V 480A
eine kreisförmige Anordnung der hier verwendeten TO-247 MOSFETs vorgeschlagen. Der eingesetzte IRFP4668 scheint ja mit seinen 200V und den 8-9milliohm schon im interessanten Bereich zu sein. Ich sagte ja obens, das eigentlich nur ISOTOP Modulgehäuse für mich in Frage kämen, um den Strom auch an den
Axel Rühl schrieb: > Der eingesetzte IRFP4668 scheint ja mit seinen 200V und den 8-9milliohm > schon im interessanten Bereich zu sein. Warum denn 200V-FETs für 24V? Also ich sehe da keinen Sinn. Der verlinkte Treiber ist ja für 144V gedacht
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MOSFET vs. Bipolar Audio Verstärker?
den Linearbetrieb, auch wenn sie dafür vielleicht nicht entwickelt worden sind. Vgl. z.B. SOA vom IRFP4668 (200V/520W) mit einem IRFP240 (200V/150W). Generell haben vertikale MOSFETs eine Schwellspannung von 3..4V (das Problem erledigt aber die Biasschaltung), zeigen aber dann eine sehr steile Transfercharakteristik