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Manufacturcodes LF353MX von National Semiconductor
Gehäuse | Bezeich. Mark. | Bezeich. Mark. --------+-----------------+---------------- DIP-8 | LF353N LF | LF353P LF353 | 353N | SO-8 | LF353M LF353 | LF353D LF353P | M | [/code] Bezeich.: Bestellbezeichnung, Mark.: Markierung auf dem
-----+-----------------+---------------- DIP-8 | LF353N LF | LF353P LF353P | 353N | SO-8 | LF353M LF353 | LF353D LF353 | M | [/code] Wenn man den spezifizierten Gleichtakt-Bereich verlässt,
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Lichtsensor analogouput verstärken und digitalisieren
Hi! Habe es mit dem LF353N probiert (der lag im Labor herum) http://www.ece.ucsb.edu/Faculty/rodwell/Classes/ECE137B/LF353.pdf Mit größeren Widerständen habe ich es auch schon probiert. Danke
Der LF353 ist dafür ungeeignet. Die Eingangsspannung muss im schlechtesten Fall 4V von der Versorgungsspannung entfernt sein. (siehe Input Voltage Range) Somit darf deine Eingangsspannung nur zwischen 4V und
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LM358 Verstärkung PWM
schrieb im Beitrag #5769537: > Man sollte übermüdet nicht nach Bauteilen schauen. > > Der ON Semi LF353 scheint geeignet. > > Das mit der Basisschalter triggert mich aber doch. Buchempfehlung > vielleicht? LF353 sieht gut und gut genug für deine Anwendung aus. Die Large Signal Oszillogramme zeigen
schrieb im Beitrag #5769537: >> Man sollte übermüdet nicht nach Bauteilen schauen. >> >> Der ON Semi LF353 scheint geeignet. >> >> Das mit der Basisschalter triggert mich aber doch. Buchempfehlung >> vielleicht? > > LF353 sieht gut und gut genug für deine Anwendung aus. Die Large Signal > Oszillogramme
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Operationsverstärkerschaltung funktioniert nicht
zwischen 2V und 4,2V hin und her. Bei 2 war die Spannung dauerhaft bei 4,2V. Als OPV verwende ich den lf353 (kann schon gut sein, dass der falsch ist) Die Probleme: - Es funktioniert nicht :) - "LOW"-Pegel ist mit +2V etwas niedrig Ich denke, gerade die 2. Schaltung sollte doch klappen, ist ja
Derk O. schrieb im Beitrag #7020545: > Als OPV verwende ich den lf353 (kann schon gut sein, dass der falsch > ist) Dann schau doch mal ins Datenblatt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf353.pdf?ts=1648694338426 Der LF353 wäre mit JFET-Input bei Piezo schon mal
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LF353DR Rail2Rail? Da fehlen 1.5V am Ausgang
Ich wollte mal nachhören, ob der LF353DR OP ein Rail2Rail Typ ist. Mir fehlen am Ausgang bei positiver Aussteuerung knapp 1V und bei negativer Aussteuerung rund -1.5V. Ist das normal (für den OP), oder kommt man an die Spannungsversorgung
Micha schrieb im Beitrag #7312847: > der LF353DR OP ein Rail2Rail Typ ist. Nein, siehe Datenblatt. Micha schrieb im Beitrag #7312847: > Ist das normal (für den OP), oder kommt man an die Spannungsversorgung > näher dran, wenn man einen
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OpAmp Uni- und Bipolare Stromversorgung
Ich machs nur mal am Beispiel des LF353. Vcc ist dort für die Datenblattwerte ±15V Erste interessante Spannung ist die Eingangsspannung. In welchem Bereich sie liegen darf sagt die Common-mode input voltage range (Vicr). Beim LF353 geht
Ausgangsspannung runter bis auf das negative Rail (negative Versorgungsspannung) darf. Das kann weder der LF353 noch der MC33078/MC33079. Und das ist wahrscheinlich dein Problem ;)
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Opamp Inverter?
Invertierung richtig erfasst. TL080 habe ich leider keine in der Schublade, dafür noch jede Menge LF353 Dual JFET, die ich als Ersatz für die toten Opamps im Audioweg besorgt habe. Da hier ja nur die reine Steuerspannung für den zugehörigen VCA invertiert wird wäre ja eigentlich sogar schon der TL080
Ich würde es mit dem LF353 probieren. Der sieht dem TL080 schon sehr ähnlich. Wenn er schwingt, weißt Du, daß die Kompensation wichtig war. Der LF353 ist höchstwahrscheinlich intern kompensiert.
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Verstärkung 2V -> 3.3V
über die OPAs erzählt. Bei 3.3V Versorgung müssen das schon R2R-Typen sein. Momentan hab ich da ein lf353n verbaut, ist aber vermutlich kein R2R. > Auch nicht über die Geschwindigkeit. 19200 baud > Den zweiten als Komparator zu betreiben, geht nur für relativ > langsame Vorgänge. Was ist hier
Gut am LF353 ist, dass er JFET-Eingänge hat, wegen des extrem hochohmi- gen Eingangssignals. Schlecht am LF353 ist, dass die Ausgangsspannung nicht näher als etwa 1,3V an die positive und negative Versorgungs