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DC-DC Wandler liefert gleiche Ausgangsspannung wie Eingangspannung
Daniel schrieb im Beitrag #3987440: > (LM2594) um die 48V Der LM2594 verträgt nur maximal 45V und dürfte deswegen durch Deine 48V beschädigt werden. Für höhere Eingangsspannungen benötigt man daher den LM2594HV. Da Du keiner Bilder Deines
so nicht sagen, denn aus der bisherigen Typenbezeichnung folgt noch nicht, dass es sich um einen LM2594HV-ADJ handelt, für den diese Annahme zutreffen würde. Genauso gut kann es auch ein LM2594HV-3.3 sein. In bester Salamitaktik weigert sich der TE, auch nur einen Hauch mehr an Informationen herauszugeben
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PoE AVR Modul
Hallo Matthias, 1. Kein Problem, man kann den LM2594-3.3 nehmen und einen Lötjumper zum Brücken von VCC und 3,3V machen. Der 3,3V LDO fällt dann weg. Der Vorteil bei 5V ist die höhere Taktfrequenz des AVR´s. 2. JTAG ist eine Überlegung. Muß ich mal
FM25256 (FM25L256 bei 3,3V Betrieb) 32kb F-RAM von Ramtron (über SPI) - Micro-SD Sockel (über SPI) - LM2594HV-5 Schaltregler (für 3,3V Betrieb LM2594HV-3.3) - LDO 3,3V Regler (entfällt bei 3,3V Betrieb) - Jumper W1 zum Brücken von VCC und 3,3V für 3,3V Betrieb - SMD-Übertrager von Würth - RJ45 mit LED
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Aus 13,8V möglichst verlustfrei stabile 5V erzeugen
Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten (Aufbau) beispielsweise die üblichen Verdächtigen wie LM2574/5/6, LM2594/5/6, LM2674/5/6 oder die wie ein 7805 aussehenden fertigen RECOM Switcher.
jede Antwort eingegangen. Mit den Schaltungsreglern bin ich schon gut zufrieden, denke das es ein LM2594 wird. Habe auch noch einen weiteren entdeckt, der wahrscheinlich für das Projekt aber zu teuer wird... da ich eigentlich mit recht wenig Belastung fahre kann ich mit dem LM2594 bedenkenlos leben.
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
Hutschienennetzteile 230 V, Ausgang 2–5 A bei Conrad). HV-Wandler brauche ich also nicht und der LM2594MX liegt dann beim gleichen Preis. Verpasse ich noch andere wesentliche Vorteile?
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P3596 welche Werte für Cin, Co und L1
an deinem Layout. Schaltregler sind nicht > tauglich für Lochraster- oder Steckbrettaufbau. LM2594 auf Lochraster (1,27mm): https://www.mikrocontroller.net/attachment/50204/100_2393b.JPG
schicken? Datasheet LM2594.
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Probleme bei Farnell mit Texas Instruments
LM2594 bliebiger Typ DAC7750 Könnte mal jemand probieren ;) So habe ich nun bei Digikey geordert. Und nein, ich habe genau 1 mal vor 5 Jahren bei TI 2 IC als Sample bekommen. Gruß Anselm
> LM2594 bliebiger Typ Eben probiert. Ich gehöre also zu den privilegierten Kunden, denen Farnell etwas liefern würde. Teuer, aber gut. Die LM2594ADJ habe ich vor Jahren bei Future gekauft. Auf der Rolle
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
erstmal. Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem DMM gemessen etwa 10mA). Bis etwa 40V funktioniert auch alles wie erwartet. Darüber hinaus sterben die FETs mir aber nun beim (Aus)Schaltvorgang. Woran kann das nun wieder liegen
#6577798: > Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen > Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem DMM gemessen etwa 10mA). Wenn seine Eingangsspannung runter geht (weil der pFET zu limitieren beginnt) regelt der LM2594 wahrscheinlich hoch und zieht mehr Strom. Alec T. schrieb