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Referenzspannungsquelle - Shunt - belastbar, oder OP dahinter?
konstante Last ist, kannst du problemlos den 221k Vorwiderstand so auslegen, daß der Strom durch den LM285 gleich hoch bleibt wie jetzt. Brücke dran, 221k verringern, LM285 bekommt genau so viel Strom.
MAX6100 ist noch recht günstig mit 68c, hat aber im Vergleich zur LM285 50ppm mehr Tdrift
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Tiefentladeschutz 18V Akku (Lithium Ionen)
Anregung: Ursprungsschaltung verwenden. Aber: LM285-1.2ADJ nehmen statt TL431P Der hat einen Mindeststrom von 10µA. https://www.ti.com/lit/gpn/lm185-adj Der Vorwiderstand kann dann etwa 1,3MOhm betragen und das Problem mit zu hoher Spannung ist
Spannung ist auch vom Tisch. Okay, ich habe nur den LM285-2.5Z gefunden, aber wie soll das funktionieren ohne Ref eingang? Hast du hierzu einmal ein Schaltungsbeispiel?
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Mit LM285 / LM4040 2.5V Spannunsreferenz negative Spannung erzeugen
Ich möchte gerne mit 2 Stück LM285 bzw. LM4040 eine +/- 2.5V Referenzspannung erzeugen. Ich habe +5V / GND / -5V zur Verfügung. Die 2.5V Referenz funktioniert einwandfrei. +5V --> R --> Kathode LM285 GND --> Anode LM285 Für -2.5V habe ich folgendes probiert. GND --> R --> Kathode LM285 -5V --> Anode LM285 Beim Probieren hat R (330 - 10k) in der positiven Konfiguration wenig/keine Auswirkung. Funktioniert also. Die negative Spannung ist je nach Widerstand stark abhängig (-4V
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
Ich schmeiß mal noch den LM285 (2,5V/20mA) in den Raum rein (nicht den LM285-Adj)!
MaWin schrieb im Beitrag #5319108: > Nein, du bist da ganz auf dem Holzweg. Ja. Eine LM285 hat nur zwei aktive Anschlüsse und man benötigt auch keinen Spannungsteiler, die Referenzspannung ist immer exakt 2,5V, da kann man beim Anschließen keine Fehler machen kann und im laufendem Betrieb
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erster eigener Schaltplan - suche wieder Anregungen/Kritik
Den LM285 hast Du etwas missverstanden. So beschaltet heizt der kurz die Bude und geht ein. Das ist kein 3-Punkt- sondern ein 2-Punkt-Regler, vgl. Z-Diode.
Was an der Sache natürlich nichts ändert, LM336 wird grad wie LM285 beschaltet.
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Erlebnisse mit AD7705-Modul: Abweichungen trotz Kalibrierung
tät ich mal die Referenz messen, ist sie in spec? gemessen hatte ich 2.52V an der Referenzdiode LM285-2.5. Das liegt in der Spec dieser Diode. > Wenn nein, wer korrigiert den dadurch entstehenden Fehler? bei der Kalibrierung wird die Referenz miteinbezogen bei der Full-Scale-Kalibrierung.
Abweichung in LSB vom Idealwert mit oder ohne Buffer zeigen. Es gibt große Unterschiede zwischen LM285-2.5 (Diode mit 2.5mA vorgespannt) als Referenz und ADR03. Mit Buffer sieht man Linearitätsprobleme im unteren Spannungsbereich bis ~90mV. Danach liegen die Werte bis 0.8V recht gut auf einer Linie
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Einfacher LiFePO4 Balancer, A123, Supber-B
Ding schaltet bei 3,65V pro Zelle und zieht dann gerade mal 20 mA. Wie kommst Du auf 20mA? Der LM285 arbeitet gegen 5,6 Ohm, ich befürchte, der nimmt Strom bis zum Glühen und Abtropfen. Im Datenblatt und den dort dargestellten Beispielen hat der kleine immer einen Vorwiderstand bzw. eine schematische
Manfred schrieb im Beitrag #5159151: > Wie kommst Du auf 20mA? Der LM285 arbeitet gegen 5,6 Ohm, ich befürchte, > der nimmt Strom bis zum Glühen und Abtropfen. Weil es längst den Akku zerreisst, bevor ein nennenswerter Strom fliesst. Die Akkuzelle hat eine Ladeschlussspannung
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belastbare Referenzspannungsquelle 1,2V
präzise auszulesen, will ich diese aus einer Referenzspannungsquelle speisen. Ich hab jetzt an einen LM285 Z-1.2 gedacht, der an einen LM358 angeschlossen ist. Der OP soll als Impedanzwandler eingesetzt werden. Wie belastbar ist dann die Referenz (in mA), weil im Datenblatt stehen mehrere Werte. Ich habe vor das ganze nach dem Schaltplan im Anhang aufzubauen. R1 = 100k D1 = LM285 MfG Lefney