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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
Ich würde zunächst einmal dem LM336 einen Vorwiderstand gönnen. Wenn das Bauteil schwarz ist, hat es allen Grund dazu ;-)
Das ist die unsägliche Schrottschaltung von Pollin, nur den LM317 gegen einen LM336 (und noch nicht mal richtig, der Vorwiderstand fehlt) ersetzt. Die 5V_1 an 1k 15k sind das Problem dort saut es rein, du musst diese Offsdtspannung auch vom LM336 ableiten. Nimm doch gleich eine ordentliche
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Referenzkennzeichen LM336
Guten Morgen, Habt ihr ne Idee welches Referenzkennzeichen nach der DIN EN 81346-2 Norm ein LM336 hat? Er ist ja ein eine Referenzspannungsquelle da kämen für mich folgende Kennzeichen in frage: G weil "erzeugen von Signalen als Informationsträger oder Referenzquelle" R weil "begrenzung
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
electronic/referenz/ Danke, an den Betreiber dieser Homepage. Mich wundert nur das Er den LM336 favorisiert und nicht den TL431A, der doch nur eine Abweichung von +/- 0,025V aufweist und der LM336 von +/- 0,1V. Oder ist die Langzeitstabilität beim TL431AC im TO92 Gehäuse nicht so Toll ? Ich
@ Bernd Stein (bernd_stein) >Mich wundert nur das Er den LM336 favorisiert und nicht den TL431A, der >doch nur eine Abweichung von +/- 0,025V aufweist und der LM336 von +/- >0,1V. Wahrscheinlich weil er den gerade zuR Hand hatte oder weil es ein Klassiker
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Freunde über Reichelt was machen? (LM336 ungleich LM336!)
Hallo, ich habe vor ein paar Tagen ein paar LM336 bei Reichelt bestellt (Es wird auch auf ein Datenblatt von National Semiconductor verklinkt). http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=10471;PROVID=2402 Nach dem Einbauen musste ich festellen, dass diese statt 5V 8V erzeugen. Auf dem Bauteil steht zwar LM336-Z5 drauf, jedoch ist ein Logo mit dem Namen FKA19 zu sehen ist. Nach etwas ausprobieren, musste ich festellen, dass die Pinbelegung unterschiedlich ist. Die Bauteile sind nicht mal Spiegelverkehrt.
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Akkumessung mit AVR
sein. Je genauer, desto besser natürlich. Der AVR läuft mit 5V und ich habe noch eine 2.5V Referenz (Lm336). Jetzt habe ich die Frage : Ist es genauer den lm336 zu nehmen oder sollte ich aref vom avr nehmen (1.1V) ? Ich habe hier irgendwo gelesen, dass die 1.1V auch schon mal nur 1.0 oder gar 1.2V sein
Um deren Schwankungen zu komensieren kannst du vor jeder Messung eine Messung der Spannung des LM 336 durchführen und so vor jeder Messung die 5V kalibrieren.
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Referenzspannungsprobleme
wählen (ca. 1kOhm). So das Problem liegt darin dass die Referenzspannungsquelle die ich verwende (LM 336) diese relativ großen Ströme nicht mehr schafft. Schließe ich jedoch den Pull-Up an einen normalen Spannungsregler an (mit LM 336 als VRef) dann hab ich halt starke schwankungen von 10% drin. Nehme
Ohne externe Beschaltung wird das Problem nicht zu lösen sein. Diese Applikation aus dem LM336-Datenblatt scheintmir ziemlich interessant zu sein: [img]http://www.hb001.de/lm336.gif[/img]
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Spannungsreferenz
Teil nicht vorher schon gefunden hatte. Kennst du vielleicht auch welche, die Pinkompatibel zum LM336 sind:)?
Martin, >Was ich momentan absolut nicht nachvollziehen kann ist, wieso das Teil >gegenüber einem LM336 so günstig ist obwohl es bzgl. Leistungsfähigkeit >keinesfalls nachsteht... Also, da gibt es schon ein paar Unterschiede. Der LM336 ist noch etwas temperaturstabiler. Außerdem ist er bezüglich
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Lithium-Ladegerät so machbar?
könnte ich daran noch verbessern? Eine sehr merkwürdige Schaltung, den C zu stabilisierung des LM336 parallel zum Vorwiderstand R1 zu setzen. Ein LM336 liefert zwischen 2.39 und 2.59V, also geht es um 3.92 bis 4.24V. Selbst mit 0.01% Widerständen ist der LM336 zu ungenau für ein LiIon Ladegerät,
#3633199: > Ein LM336 liefert zwischen 2.39 und 2.59V, also geht es um 3.92 bis > 4.24V. Selbst mit 0.01% Widerständen ist der LM336 zu ungenau für ein > LiIon Ladegerät, und auch Trimmpotis bessern das nicht. Wie