temperaturkompensierte Zener-Referenz
maschinell erzeugt
Zu LM399 haben wir kein Datenblatt mehr – der Hersteller hat die Datei offenbar zurückgezogen. Bei Google suchen.
Im Forum und im Wiki
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Guckst du Datenblatt! MAX6350: Very Low, 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) LM399: RMS Noise typ 7, max 50uV
LM399 der RMS noise ist nur der Breitband-Noise. Der interessiert bei integrierenden Wandlern fast nicht. Der 1/f Noise ist beim LM399 typ 4-5uVpp. Beim MAX6350 hast Du den falschen Wert erwischt (den vom
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Ich werf mal eine LM399-Variation ins Rennen. Oder was LTZ1000-artiges. Und ich pack schon mal das Popcorn aus :-)
Und das wird schlichtweg die Stabilität der LM399 sein.
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LTZ1000 Eagle Footprint
nur wissen ob ich mit meinem LTZ1000 Aufbau für einige Stunden stabiler sein werde als mit einem LM399 Aufbau.
Ich betreibe die LM399 zur Zeit über 20V aus einem linear-geregeltem Netzteil und habe auf der Platine mit den LM399s dann einen 7815 der die Heizer Versorgt und auch die beiden OP07. Das Ganze ist ja erst mal auch nur
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2.5V Referenz auf LM399
bestimmt die Breite Deines kleinen mV-Messbereich, wie weit sich die geteilte Ausgangsspannung des LM399 von den 2,5V des MAX6325 entfernen darf. Ich würde die "Portable Calibrator"-Schaltung aus dem Datenblatt nehmen. Die liefert zwar etwa 10V, stellt aber die konstante Bestromung des LM399 sicher
stabil ist der dann kompensierte AD586LQ nach Deiner Messung? Das klingt gut. Aber ob das die die LM399-Lösung schlägt?!
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
der LM399 eher unkritisch ist. Bei bisherigen Messungen traten mit der MAX6350 ab und zu Sprünge bis auf 4ppm auf die nach einigen Sekunden dann wieder zurückgingen. Aus dem Grund tendiere ich zur LM399.
Inverterschaltung (nur dann nicht als Inverter) sich nicht auch als Filter für die kleinen Frequenzen des LM399 eignen würde? Die 400Hz sind ja leichter zu entfernen als das ganz tieffrequente Rasuchen der LM399. Hat jemand damit Erfahrungen? Viele Grüße Philipp
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Der LM399 ist nicht so empfindlich auf mechanische Spannung, vor allem wenn die Beinchen etwas länger sind. Kritisch wird die mechanische Belastung vor allem bei SMD Bauformen. Beim LM399 und anderen Metallgehäusen
Versionen des LM399. Der LM399 hat andere Probleme: falls Du eine Stabile Referenz hast dann stell doch mal das E1412A nacheinander auf alle 6 Gehauseseiten und lies jeweils nach 1 Minute den gemessenen Wert ab. Aber
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Referenzen für Multimeter
Genau der LM399 war es. Ralph Berres
simon schrieb im Beitrag #2247033: > Schade, dass man den LM399 nichtmehr bekommt. Digikey hat >4k davon, für akzeptable 8€ http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=LM399HLT-ND
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Keithley 2000 Popcorn Rauschen?
. (ca Faktor 1000:1 gegenüber den 7V). Ansonsten ist die LM399 mit ca 1 Ohm Impedanz relativ niederohmig. Wenn da Leckströme in die LM399 fließen um 2 ppm zu verändern müßten das 14uA sein. -> den LT1124 schließe ich aus. C167 schützt eigentlich nur die LM399
allerdings eher bei unter 15V Gesamtspannung. Bei 30V eher weniger). -> Bleibt eigentlich nur die LM399 selbst. Löten ist natürlich eine Belastung. Auf der anderen Seite soll die LM399 relativ hysteresefrei sein. Bei einem Wechsel der LM399 (vorgealtert? und auf Alterungsdrift selektiert?) ändert
Kennst du das offizielle Datenblatt zu LM399? Trag den PDF-Link ein.