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D Flip-Flop zufälliges Signal
Einfacher und viel zuverlässiger: LM809 oder LM810, die brauchen nicht einmal einen Pull-Up.
Bauform B. schrieb im Beitrag #7468458: > Einfacher und viel zuverlässiger: LM809 oder LM810, die brauchen > nicht einmal einen Pull-Up. Was ist daran denn einfacher als eine millionenfach bewährte RC-Kombination? Die Teile haben vermutlich auch nur die Wenigsten vorrätig,
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S: kleinen Mikrocontroller ohne Hühnerfutter für einmaligen Einschaltimpuls
mir ein Versuch Wert. Der LM809 ist aber doch Push-Pull und nicht Open Drain? Würde ich mit dem Taster im Betrieb den nicht killen? Könnte eine Sperrdiode (1N4147) dann reichen, so dass er nur Low macht und das High nicht an die
Dominik schrieb im Beitrag #7916384: > Der LM809 ist aber doch Push-Pull und nicht > Open Drain? Eine Diode in Serie kann das Problem lösen. Dann kann nur noch der Low-Pegel wirksam werden.
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ATmega328P: Original oder Fälschung?
das Umlabeln entsprechend "Gewinn" machen kann. Das dachte ich auch immer, bis mich gefälschte LM809-er vor ca. 2 Jahren eine (sowohl in Kosten als auch in Imageverlust schweineteure) Rückrufaktion gekostet haben. Ich frage mich heute noch, wieviele man davon verkaufen muss um irgendeinen nennenswerten
Stefan Wimmer schrieb im Beitrag #1876162: > Das dachte ich auch immer, bis mich gefälschte LM809-er vor ca. 2 Jahren > eine (sowohl in Kosten als auch in Imageverlust schweineteure) > Rückrufaktion gekostet haben. Naja, aber der Aufwand, einen LM809 irgendwie halbherzig nachzubauen und der
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neue µBrain Platinen
Halo Stefan, danke für die info, ich habe noch fragen: warum ist der lm809 vorgesehen ? Reicht es nicht den BOD Level auf z.b. 4.3V zu stellen ? Kann ich bitte noch den Bestückungsplan sehen ? Danke.
unübliche" Betriebsspannungen wo die Einstellmöglichkeiten der BOD Level nicht so richtig passen. Die LM809-Derivate gibt es dagegen etwas feiner abgestuft.
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3.3V uC LDO mit UVLO, Batterie/Solarbetrieb
anliegen (darüber fließt der Strom aus dem Enable-Eingang). Ohne uC braucht man etwas wie den LM809, der braucht max. 50uA, aber nur, wenn auch der eigentliche Verbraucher Strom bekommt.
> Der LDO lutscht ja weiterhin an der Batterie. Er wird aber per Enable abgeschaltet, d.h. der LM809 ist auch stromlos und aus dem Akku fließt nur noch der Leckstrom vom C1 und der Standby-Strom des LDO -- je nach Typ weniger als 1uA bis vielleicht 20uA. Ich hab' mal einen Tiefentladeschutz mit
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saubere Reset Schaltung - Atmel Mega 8
Prozessoren selber nicht immer erkannt werden, der Core aber trotzdem ausrastet. Auf Boards mit LM809-ern hatte ich noch nie Resetprobleme!
per Jumper auf VCC legen, gefällt mir aber auch nicht, dann schon lieber über einen R. Gegen den LM809 spricht eigentlich nur das es den nicht bei Reichelt und CSD gibt und man evtl. 5V/3,3V Varianten braucht.
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MOSFET Gate mit Spannungsteiler
bedienen, das kein solches Verhalten hat. Zur Not muss man das mit einem Resetbaustein wie einem LM809 verzögern. Solche Dinge sind der Grund, warum trotz aller Simulationsmöglichkeiten Prototypen gebaut werden müssen. Der Buffer ist nur Hasenfutter, aber wenn man ihn nicht drauf hat, hat man ein
bedienen, das > kein solches Verhalten hat. > Zur Not muss man das mit einem Resetbaustein wie einem LM809 verzögern. Michael B. schrieb im Beitrag #6056186: > Ein UND-Gatter könnte das Problem beheben, oder eben eine Verzögerung, > auch in simpler RC Form, In diesem Fall reicht auch ein einfacher