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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
Beitrag #4603820: > Ich habe in keinem Datenblatt der großen Hersteller eine interne > Struktur des LMV321 gefunden. Ich auch nicht. > LM321 ja, z.B. hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf Der LM321 ist ja kein LMV321. Der LM321 hat keinen Rail-to-Rail Output, für den LMV321 ist ein Rail-to-Rail
> Wo ist denn Deine Info her? Wo du sie auch her hast, auch nur LM32x. Nachtrag: Beim LMV321 dürfte es definitiv _keine_ Übernahmeverzerrungen geben. Quelle: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmv321-n.pdf, Kapitel 8.1.1.8: Ease of Use and Crossover Distortion The LMV321-N/LMV358-N/LMV324
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Entwurf einer "high impedance probe" (Rin > 5 GOhm), Wie zum Eingangswiderstand aus OPV Datenblatt?
Martin schrieb im Beitrag #6605643: > Ich hätte hier einen LPV511 oder einen LMV321 rumliegen. Nur wie lese > ich da den Eingangswiderstand aus dem Datenblatt raus? Oder benötige > ich gleich einen Instrumentierungsverstärker wie den AD620? Kurze Antwort: Wenn du keinen FET-Opamp
deswegen den zwar höheren, dafür aber weitgehend konstanten Eingangsstrom präferieren und deswegen den LMV321 mit 5V versorgen. Da liegt die Sprungschwelle bei 4V, wird also nie erreicht. ────────────── ¹) Das hängt damit zusammen, dass der LPV511 ein Rail-to-Rail-Typ ist.
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Alternative Spannungsversorgung TDS-meter
Spitzenwertfilterung im Programm. Es entfallen alle Bauteile, bis auf den 1M und eventuell den Pufferverstärker LMV321. [pre] ----+ Probe PC0|---o o--+ | | PC1|---<|---+ Buffer-OpAmp LMV321 o.ä. R2R | | PC2|---1M---+ ----+ [/pre] und halt die passende Software.
Spitzenwertfilterung im Programm. Es entfallen alle > Bauteile, bis auf den 1M und eventuell den Pufferverstärker LMV321. > > [pre] > ----+ Probe > PC0|---o o--+ > | | > PC1|---<|---+ Buffer-OpAmp LMV321 o.ä. R2R > | | > PC2|---1M---+ > ----+ > [/pre] > > und halt die passende
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Verständnisfrage Temperaturgang Operationsverstärker
Datenblatt für das Verhalten ausschlaggebend ist. Hier auf Seite 6: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmv321-n-q1.pdf Angaben wie "Input bias current" oder "input offset voltage" würden meiner Meinung nach in erster Linie die DC-Verstärkung beeinflussen (Die genaue DC-Spannung ist mir ohnehin unwichtig
müsste man mal messen. Oder den Hersteller fragen. Literatur: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmv321.pdf http://www.analog.com/media/en/training-seminars/tutorials/MT-038.pdf Soviel zum Thema Bias-Ströme. Im vorliegenden Aufbau gibt es sicher noch andere, ggf. dominantere Störquellen.
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OP als Spannungsquelle / interne Strombegrenzung?
ohne externe Transe. Anscheinend haben viele 'kleine' OPs eine interne Strombegrenzung? Beispiel LMV321L: Da finde ich in den maximum ratings keinen maximalen Ausgansstrom. Dafür aber in den electrical characteristics den output short circuit current. (Wobei für mich da sourcing relevant ist, der LMV321L
Serienwiderstand begrenzen muss. Woran sieht man nun ob ein OP eine interne Strombegrenzung hat? Beim LMV321L wird die im Datenblatt jedenfalls nicht explizit erwähnt. Kann ich grundsätzlich davon ausgehen dass eine interne Strombegrenzung vorhanden ist wenn ich in den maximum ratings keine Angabe zum Ausgangsstrom
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Drucksensor 0,5V - 4,5V Ausgangssignal umkehren mittels Operationsverstärker
Verstärkung sehr gering ist ist, müssen an Offset und Drift keine großen Ansprüche gestellt werden. Ein LMV321 z.B. Der hier eignet sich gut: https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/lmv321-d.pdf Einziger Nachteil, es gibt ihn nicht in DIP Gehäuse. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa4342.pdf?ts=1628710023003&
Universalplatinen eigen sich nicht für den TS912 (weil das ein dual op-amp ist). Passen könnten LMV321, MCP6001 und MC34071. Der TL071 würde auch passen, aber der braucht eine symmetrische Versorgungsspannung die deutlich höher als dein Nutzsignal ist, z.B. +/- 9V.