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LTspice LT1009 will nicht.
LT1009 schrieb im Beitrag #6231860: > ich mehre eben an einer Konstantstromquelle rum, die bei etwa bei 100V > umschalten soll. Dunkel ist deiner Rede Sinn.
hinz schrieb im Beitrag #6231958: > LT1009 schrieb im Beitrag #6231860: >> ich mehre eben an einer Konstantstromquelle rum, die bei etwa bei 100V >> umschalten soll. > > Dunkel ist deiner Rede Sinn. Hast recht, soll eine Konstantstromsenke
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Teil einer Schaltung bitte erklären
an OPAmps oder Logikbausteinen, die Einbrüche der Versorgungsspannung verhindern sollen. Der LT 1009 ist ein Referenzspannungs-IC, C9 und C10 verdienen eher die Bezeichnung Glättungskondensatoren. Bis zu einigen -zig kHz ist der Elko wirksam, bei höheren Frequenzen der Keramikkondensator. damit wird die Präzisionsspannung von 2,5V von Rauschen usw. befreit. LT1009 sorgt für eine sehr konstante Spannung von z.B. +2,5 V. Da der K3.2 für eine Verstärkung von -1 beschaltet ist, gibt es an MP4 die Spannung -2,5V. K4 bildet einen Differenzverstärker mit besonders
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ADC zu viel Rauschen
Ding mit Switched-C SAR's. Bin da auch schon auf die Fresse geflogen. Mich irritiert gerade der LT1009. Was soll das? Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #1816912: > Oder habe ich es überlesen? Ja, hast du. Darum geht es in den letzten X Posts.
Den LT1009 habe ich rein, weil ich dachte der tut sich besser als ein Spannungsteiler, um eine Testspannung zwischen VRef und GND zu erzeugen.
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
Ich hab die Notiz gefunden. Der Entwickler hat einen LT1009 spendiert, aber dann den Spannungsteiler mit dem Poti vermurkst. Wie auch immer sowas bis zur Serie durchrutscht. Was nervig war: Die Brücke am Poti zwischen Mittel- und Endkontakt war auf der PCB
wurde beibehalten und das trotz eines jetzt deutlich niederohmigeren Spannungsteilers hinter dem LT1009. Fotos kommen heute Abend.
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Abgleichspannung 10MHZ Referenz mit CTI OCXO
, Die Trimmer versauen dir in der gezeigten Schaltung aber gehörig den eigentlich mittels des LT1009 angestrebten niedrigen TK. Das ganze Thema hatten wir hier schon mal: https://www.mikrocontroller.net/topic/574756#7880659
> Die Trimmer versauen dir in der gezeigten Schaltung aber gehörig den > eigentlich mittels des LT1009 angestrebten niedrigen TK. Hast du dir den resultierenden Tk einmal ausgerechnet?
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Transistor berechnen, Frage
Wilhelm schrieb im Beitrag #3002993: > Lt1009 erzeugt 2,5V an der Basis des Transistors Das solltest Du noch mal überdenken!
>> Lt1009 erzeugt 2,5V an der Basis des Transistors >Das solltest Du noch mal überdenken! Warum? Was passt daran nicht? >>Wilhelm schrieb: >> Ich habe einen PNP Transistor (2N5401) im Reversebetrieb
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
. Bei den App.-Schaltungen zum LT1166 sind einige Aufgeführt - z.B. die bei Figure 19 mit dem LT1009-2.5, R11 (100 Ohm), R3 (nach GND schalten und an Deine +Vrail anpassen) sowie dem 2N3906, die zusammen eine Konstantstromquelle mit ca. 18mA darstellen. Für die 10mA ist es nötig R11 auf etwa 180 Ohm
/- 30V, soll aber später +/- 60V betragen. Dann gilt es R3 anzupassen, um den Strom durch die LT1009-2.5 nicht unnötig zu vergrößern. Er wäre dann zu 22k...24k zu wählen und würde dann ca. 140mW 'verbraten'.
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KSQ in LTspice - Frage
Der Strom kann nur so genau sein wie die Spannung am LT1009. Schau Dir sein Datenblatt genauer an. Und überlege Dir, welche Genauigkeit Sinn macht - denn über die Temperatur hast Du sicher noch nicht getestet, oder?
konstant bleibt > bei 5.0V bis 5.5 V Versorgung ? Mit ner besseren Referenzquelle anstelle des LT1009 aber da bist du doch bestimmt schon selbst drauf gekommen, oder? Wofür eigentlich den TP?