rauscharmer Operationsverstärker
Analog Devices maschinell erzeugt
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
>Der LT1028 ist nur dann rauscharm wenn die Eingangsimpedanz < ca 400 Ohm >ist. Bei rund 400R dominiert das thermische Widerstandsrauschen im Vergleich zum Eigenrauschen des LT1028 zwar am stärksten, aber
Schalter überbrückbar zum Messen). Das braucht nur einmal schiefzugehen, dann ist der Eingang des LT1028 beschädigt und man mißt danach das erhöhte Rauschen eines defekten LT1028. Würde ich nicht machen.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
des LT1028 kaum noch einen Einfluß hat und sich das besonders niedrige Spannungsrauschen des LT1028 voll positiv bemerkbar machen würde. Nachteilig an dieser Schaltung ist der hohe Preis für den LT1028 und
Spannungsrauschen des LT1028 davon profitieren. Also, so schlecht ist der 2SK369 nicht.
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Arno H. schrieb im Beitrag #6436251: > Der LT1028 ist nach fast 30 Jahren immer noch der Maßstab, bitte nenne > mir einen besseren im Bereich unter 100Hz. > > Arno Bin gerade am überlegen ob ich noch eine Ladung von LT1028 nachkaufe. Der Preis
um 1 > nV/sqrt(Hz). Auch bei 10 Hertz? > Bei mehr als etwa 1 K Quellimpedanz dürften 2 x LT1028 parallel mehr > Rauschen als einer alleine. Tabelle 1 auf Seite 11 des LT1028-Datenblatts zeigt die empfohlenen Quellwiderstände diverser OPV. Demnach ist der LT1028 nur unter 400Hz besser.
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
richtigen Weg. Ich würde mir aber etwas "modernere" klirr- und rauscharme OpAmps dafür aussuchen; z.B. LT1028.
Weg. Ich würde mir aber etwas "modernere" > klirr- und rauscharme OpAmps dafür aussuchen; z.B. LT1028. Der LT1028 hat wie der OP27 eine für Audio untaugliche bias injection circuitry, die bis 39uV/sqrt(Hz) Rauschen einbringt. LT1115 ist besser als RIAA Entzerrer (um bei den Exemplaren der Firma
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
Um jetzt auf die 10mV zu kommen, muss man nur noch 27x verstärken. Mit einen nichtivertierenden LT1028 mit 260Ohm/10Ohm beschaltet landet man bei 10µV Rauschen, also schon 60dB SNR.
Ein Transistorverstärker kann beim Rauschen auch unter die 0,85 nV des LT1028 kommen. Bei den Transistoren muss man ggf. etwas suchen nach Typen die für z.B. 10 mA oder so gut sind - das sind dann eher welche für etwas mehr Strom (z.B. 1 A) und nicht die klassischen Low Noise
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
> Frequenzgang bis weit über die 20kHz, und sicherlich anderes. Da bleibt wohl für Audio ein LT1028 der Favorit
> Da bleibt wohl für Audio ein LT1028 der Favorit Leider treiben mir die Preise Tränen in die Augen... Also doch wieder NE5532.
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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
Ohm im Feedback kommt es kaum noch auf das Stromrauschen >an. Ein passender OP wäre also eher der LT1028 oder OPA209 / OPA211. Stimmt. LT1028 und AD797 hatte ich auch in der Auswahl, die sind aber Pfeilschnell wodurch ich noch mehr Probleme erwartet habe. Gruß, Jan
Jan schrieb im Beitrag #5185373: > Mit dem LT1028 statt dem OPA627 schwingt die Schaltung tatsächlich noch. > Ich habe den gerade drin gehabt wegen dem niedrigeren Rauschen, der ist > aber zu "schnell" Der LT1028 ist nur x2 stabil. Das ist
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LM317 ein paar Fragen
, auf den Eingang des LT1028 bezogen, vom LM317 zu kommen. Ein LM317 mit Bypass-Cap erzeugt aber ein Rauschen, das rund 10 mal kleiner ist. Macht 0,45nV/SQRT(Hz) auf den Eingang des LT1028 bezogen. Das ist schon nur noch rund die Hälfte des Eigenrauschens des LT1028 von 0,85nV/SQRT(Hz). Wegen der geometrischen Addition von Rauschquellen erhöht der LM317 also das Rauschen des LT1028 um nur 1dB. Spendiert man jetzt dem LT1028 noch ein RC-Glied in der Spannungsversorgung