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ADC Referenzspannung ?
für 0-3.3V zur > Verfügung ? So sieht es aus! Nimm eine externe Referenzspannung wie etwa den LT6656
Nimm lieber einen einfachen 3.3V Spannungsregler, der oben genannte LT6656 ist ein wenig übertrieben.
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Referenzspannung von 2.048V
aufwärts Ich nehme an, für meine Anwendung wird sich der LTC6655 deutlich mehr lohnen als der LT6656. Was mich allerdings etwas wundert ist die Vref_toleranz. Macht die hier einen großen Unterschied? (12Bit/2.048V sollte ja die Toleranz bei 0.256mV liegen) Falls ja, könntet Ihr mir vielleicht
Vielen Dank Rene. Auserdem ist da ein Fehler: beim LT6656 sind es 2,05mV und nicht 0.205mV. Ich denke ich werde mich für den LTC6652 entscheiden, da er einen Temperaturkoeff. von 5ppm/C hat und eine Spannungstoleranz von einem 1mV.
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4200mV genau messen
Der oben beschriebene LT6656BCS6-4.096 hat doch +-0.05% = +-2mV. Wenn man dann relativ misst, dann kann man die 4300mV doch mit jedem 10€ Multimeter messen.
fasbinder schrieb im Beitrag #2384655: > Der oben beschriebene LT6656BCS6-4.096 hat doch +-0.05% = +-2mV. > Wenn man dann relativ misst, dann kann man die 4300mV doch mit jedem 10€ > Multimeter messen. Dann müssten aber sowohl der Subtrahierer also auch das Messgerät
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Referenzanschaltung mit Stromquelle zur Ruhestromminimierung
Wenn es was kosten darf LT6656. Eigenverbrauch typ. 0,85 µA, max. 1,0 µA bei 25C. Über den vollen Temperaturbereich (bis 125°C) max. 1,5 µA. Wobei der Eigenverbrauch auch leicht von der Betriebsspannung abhängt. Bleibt man unter
Lowlowlow schrieb im Beitrag #7133290: > Wenn es was kosten darf LT6656. Eigenverbrauch typ. 0,85 µA, max. 1,0 µA > bei 25C. Über den vollen Temperaturbereich (bis 125°C) max. 1,5 µA. > Wobei der Eigenverbrauch auch leicht von der Betriebsspannung abhängt. > > Bleibt
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1.25 und 2.5V aus 12V
Beitrag #2707958: > jetzt suche ich noch was für 1.25V REF1112 von TI/BurrBrown TLV431 von TI LT6656BCS6-1.25 von Linear Technology Es gibt welche für 1.25V, sie sind aber deutlich seltener als die 2.5V-Typen.
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Energiesparendende Strommessung über 5-6 Dekaden
Shunt legst du für den 1A-Bereich aus - z.B. 0,01...0,1 Ohm 1/10W -> 10...100mV. Als Referenz z.B. LT6656. Bei guter Schaltungsauslegung übertrumpft das locker ein 3-1/2-stelliges Multimeter. Eventuell auch AD7791 mit 1V-Referenz (ohne Vorverstärker) ergibt ein LSB von 0,2µV. Wenn nur 16 Bit verwendet
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Stromessung (shunt) -> Gleichrichten
ich stell mir das so vor: eine genaue Referenzspannung zB LT6656BCS6-1.25 erhöht die Spannung vom shunt fix um 1250mV dafür wird in den Shunt ein "Fehlerstrom" I_Fehler eingeletiet(1uA - 5mA), das sollte für die Genauigkeit kein Problem sein. Durch die Erhöhung
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R-Teilerkette berechnen ich habs vergessen wie
Also richtig gut ist diese Idee nicht. Dabei sind die Ausgänge noch nicht mal niederohmig. Ein LT6656ACS6-2.5 kostet z.Z. 5 .. 6€ - sofern man ihn überhaupt bekommt. Für die geringe Stromaufnahme bezahlst du - obwohl Du das überhaupt nicht brauchst. Auf die Schnelle: andere Referenz, 2 getrennte