Präzisions-Referenzspannung
Analog Devices maschinell erzeugt
Zu LTZ1000 haben wir kein Datenblatt mehr – der Hersteller hat die Datei offenbar zurückgezogen. Bei Google suchen.
Im Forum und im Wiki
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Arc N. schrieb im Beitrag #4379782: > oder eine LTZ1000 für die negative > Referenz Ist es nicht etwas übertrieben zwei LTZ1000 einzubauen? Sollte kein weiterer Einwand kommen, dann werde ich wohl auf einen LTC1043 zurückgreifen. VHD200 scheint
Ich glaube es geht eher um den LT1013 für die LTZ1000 Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Und als Temperaturteiler verwenden sie für die LTZ1000A 15k:1k
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LTZ1000 viel Ausschuss?
>Gibt es bei den LTZ1000 so viel Ausschuss, dass man dann nur das >Referenzboard wegwirft und nicht das ganze DMM? Der LTZ1000 wird speziell selektiert und gealtert, wieder selektiert und gealtert und wieder selektiert
der LTZ1000 nicht die Heizer? Ich hab's gerad nicht mehr so genau vor Augen, aber ich glaub die zentrale Zener war bei der LTZ1000 auch rechteckig...
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Suche Testschaltung für LTZ1000
Messgerät hat nur eine 1N829, ich wüsste bei schwankender Anzeige > nicht, ob ich den Drift der LTZ1000 oder der 1N829 messe. Ernst gemeinte Frage: Gibt es von der Stange noch was Besseres als eine richtig eingesetzte LTZ1000ACH?
Volker S. schrieb im Beitrag #6888997: > ich habe einen LTZ1000 auf einer China Platine mit 0,1% MF Widerständen > und bin von dem Ergebnis enttäuscht Bei der Platine wird schon der LTZ1000 ein fake sein, da kommt es auf die schlechten Widerstände auch nicht
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
der Setpoint (90 Grad?) auch noch sehr hoch. Wichtiger ist daß Du den Setpoint auf ca 40-45 (LTZ1000) bis 50-55 Grad (LTZ1000A) eingestellt hast. Und außerdem sollte die Referenz thermisch gut isoliert sein. Gruß Anja
gehört. Anja schrieb im Beitrag #4247517: > Wichtiger ist daß Du den Setpoint auf ca 40-45 (LTZ1000) bis 50-55 Grad > (LTZ1000A) eingestellt hast. Das Board, dass ich zur Zeit nutze ist noch mit der LTZ1000A. Ich bin da wohl auf (wie einige andere wohl auch) darauf reingefallen, dass die A einfach
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LTZ1000 - Die-Bilder
Für die meisten Widerstände rundum die LTZ1000 sollte die Toleranz nicht wirklich wichtig sein.
. Dumm gelaufen. Das war´s mit der LTZ1000. :( https://www.richis-lab.de/REF03.htm
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Hier haben wir nun eine LTZ1000A, die Variante mit einem höheren Wärmewiderstand zum Gehäuse: https://www.richis-lab.de/REF44.htm Die LTZ1000A ist vor allem interessant im Vergleich zum LT1088, zur ADR1000 und zur ADR1001.
Ich habe die Dokumentation der LTZ1000A aktualisiert: https://www.richis-lab.de/REF44.htm Der Fokus lag auf dem speziellen Material, mit dem die LTZ1000A und einige Verwandte im Gehäuse befestigt werden. Und hier haben wir nun
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
Ich habe den Eindruck, daß die LTZ1000 sehr empfindlich auf Luftströmungen reagiert. Ich setze daher die LTZ1000A ein, die bleibt außen deutlich kälter.
Andreas S. schrieb im Beitrag #5704368: > Dann schaue Dir mal die Anfangsgenauigkeit einer LM399 oder LTZ1000 an. > Diese liegt bei 2% (nicht 2ppm!) bzw. bei der LTZ1000 sogar bei 7%! die Anfangsgenauigkeit von Spannungsreferenzbausteinen (LM399, LTZ1000, keine ICs!) war nie ein Optimierungsziel. Da geht
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
die Autocal-Geschichte besser? Soweit ich verstanden habe geht beim 3458A am Ende alles auf die LTZ1000 und die Linearität des Wandlers zurück?
den Link! thomas s schrieb im Beitrag #3958126: > Wir verwenden bei > einigen unserer Geräte LTZ 1000, aber auch da gibt es solche und solche. Ist das eher von Charge zu Charge unterschiedlich oder auch Streuung innerhalb der Charge? Meine beiden LTZ1000A scheinen so ca -2ppm/Jahr zu driften. Wie
Kennst du das offizielle Datenblatt zu LTZ1000? Trag den PDF-Link ein.