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AVR Soft-PWM mit max. 256 LEDs
Und hier kommt - die 1000ste Variante der LED-Soft-PWM mit AVR. Das Rad ist ja wahrscheinlich auch mehr als einmal erfunden worden... Freilich geht das viel eleganter mit PWM-Treibern oder gleich WS2812-Stripes. Und auf den ersten Blick könnte es scheinen, als ginge es alternativ zum gewählten parallelen Ansatz auch seriell via SPI, z.B. mit '595-Schieberegistern - würde eine Menge Pins am Controller sparen, aber für 256 LEDs ist die erforderliche Durchsatzrate an einem SPI (oder auch an zwei) nicht zu schaffen. Bei der Beschäftigung mit der Frage, wieviele LEDs wohl von einem AVR8 mit Soft-PWM
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
Sorry, war abgelenkt :-) Min. 32kb max 256 kb.
Rene H. schrieb im Beitrag #4115884: > Sorry, war abgelenkt :-) Min. 32kb max 256 kb. LPC1114 32K M0 DIP-28 ... sollte man immer vorrätig haben :-) LPC13xx 64K M3 LQFP-48 oder -64 LPC541x1 256K M4F LPQP-64 LPC541x2 256K M4F-DualCore LPQP-64
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AVR: Kleines Dateisystem für SRAM, EEPROM, i2c/spi Speicher etc.
, keine Dateihandles etc. * Zwischen FAT8(tiny) und FAT16 zur Kompilezeit umschaltbar * FAT8: max. 256 Byte Sektoren, max. 256 Sektoren, max. 256 Dateien, max. Datei/Dateisystemgröße von 64 KB * FAT16: max. 2^16 Byte Sektoren, max 2^16 Sektoren, max. 2^16 Dateien, max. Datei/Dateisystemgröße von 4
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Messwerte in Serie zu speichern - Abstand 6ns
Hallo, gibt es eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, 32 (oder max. 256) Messwerte in Serie zu speichern und zwar so, dass die Messwerte jeweils in einem Abstand von nur 6ns aufgenommen werden? Vielleicht gibt es analoge Schieberegister, die das leisten können...
@ dan (Gast) >gibt es eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, 32 (oder max. 256) >Messwerte in Serie zu speichern und zwar so, dass die Messwerte jeweils >in einem Abstand von nur 6ns aufgenommen werden? Nennt sich DSO, Digitales Speicheroszilloskop.
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Suchen Entwickler für Baugruppen
Systembeschreibung: Im wesentlichen besteht das System derzeit aus einem Zentralrechner, der max 256 aneinandergereihte elektromechanische Komponenten (Hubmagnete, 25% ED) per BUS ansteuert. Die Freigabe einzelner BUS-Komponenten erfolgt nach Eingabe eines gültigen 4- bis 8-stelligen Zahlencodes
Systembeschreibung: >Im wesentlichen besteht das System derzeit aus einem Zentralrechner, der >max 256 aneinandergereihte elektromechanische Komponenten (Hubmagnete, >25% ED) per BUS ansteuert. Zentralrechner klingt nach riesigem Mainframe im Zimmerformat. ;-) >Das Ganze funktioniert als eine
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Bitmap Farbtabelle
entspricht einem Farbraum von 16Bit. Außerdem möchte der uC Code eine Farbtiefe von 8Bit, also max. 256 verschiedene Farben. Wie kann ich in Gimp ein Bild erstellen was 256 verschiedene Farben mit je 16Bit (RGB565) beinhaltet?
entspricht einem > Farbraum von 16Bit. Außerdem möchte der uC Code eine Farbtiefe von 8Bit, > also max. 256 verschiedene Farben Langsam. RGB565 hat eine FarbTIEFE von: 5 Bit für Rot, d.h. 2^5 = 32 Helligkeitsstufen für Rot. 6 Bit für Grün, d.h. 2^6 = 64 Helligkeitsstufen für Grün. 5 Bit für Blau,
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Parallelschaltung von RS485 Bausteinen?
problemlos, auch in kritischer Umgebung mit viel "E-Smog". Allerdings nutzen wir LTC1487 Tranceiver (max. 256 Teilnehmer) die galvanisch getrennt sind.
auch in kritischer > Umgebung mit viel "E-Smog". Allerdings nutzen wir LTC1487 Tranceiver > (max. 256 Teilnehmer) die galvanisch getrennt sind. Natürlich geht das, wenn man denn seine Teilnehmer kennt und das ganze schon ein paarmal gemacht hat. Von scratch (wovon ich jetzt mal ausgehe) ist das
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EEPROM Zugriff beim ATMega
jedem Fall 16-Bit breit sein. Der M8 hat z.B. 512Byte EEPROM. Mit einer 8-Bit-Adresse könnte man max. 256Byte adressieren. Die Dokumentation sagt zwar: [c] void eeprom_write_byte ( uint8_t * addr, uint8_t val ) [/c] aber ich glaube die ist Schrott... Probiers mal so: [c] eeprom_write_byte
Nachtrag: lass i1 ganz weg. Wie gesagt, kannst Du mit i1 max. 256Byte adressieren. Also: eeprom_write_byte((uint16_t *)i, VREF);