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MCP6S91 mit negativer Versorgungsspannung
Hallo, ich versuche mich mit dem MCP6S91 PGA und habe Probleme mit der SPI Kommunikation. Wenn ich eine negative Spannung kleiner -1V an VSS anlege kann ich die Verstärkung nicht mehr programmieren. Testweise liegt eine Eingangsspannung
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Daisy-Chaining - Flankenproblem
static/imported-files/data_sheets/ADG1438_1439.pdf wenn ich mir jetzt die PGAs ansehe, wie den MCP6S91, lesen diese ja bei der steigenden Flanke: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21908a.pdf somit kann ich diese zwei Bausteine wohl nicht kaskadieren, oder? Das einzige was ich mir
, dass ich einfach ein "sinnloses" Bit raustakte, dann müsste ich dennoch trotzdem 16 Bit in den MCP6S91 kriegen, das eine Bit geht verloren. Geht das? Alternativ: Gibt es PGAs (1-2 Kanäle, rail2rail in/out, SPI, 5V Single supply, sonst nichts weltbewegend genaues o.ä.), welche genauso lesen wie
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Suche AGC Chip (diskret) mit Digitalausgang
damit findet man Programmable Gain Amplifiers (und Adapter für "PGA" IC-Gehäuse), z.B. Microchip MCP6S91 "8 Gain Selections: +1, +2, +4, +5, +8, +10, +16 or +32 V/V High Bandwidth: 1 to 18 MHz" es gibt auch ADCs mit PGA am Eingang, z.B. AD1555 / AD1556 "24-Bit Sigma/Delta ADC with Low Noise PGA ..
damit findet man Programmable Gain Amplifiers (und Adapter für "PGA" > IC-Gehäuse), z.B. Microchip MCP6S91 "8 Gain Selections: +1, +2, +4, +5, > +8, +10, +16 or +32 V/V High Bandwidth: 1 to 18 MHz" das klingt schonmal gut, das erspart dann den diskreten aufbau, danke :) Axel Rühl schrieb im Beitrag
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Programmable Gain Amplifier-Schaltung ohne Analogschalter
Warum kein PGA mit SPI: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP6S91
nehme doch einen Analogschalter. Was stört Dich denn an einem PGA mit internen Schaltern? Der MCP6S91 ist doch nicht teuer.
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LM358 Verstärkung PWM
akzeptable Slewrate liefert gibt es > anscheinend nicht oder ist zu teuer. TL051: 20 V/µs MCP6S91: 22 V/µs LM318: 70 V/µs
akzeptable Slewrate liefert gibt es >> anscheinend nicht oder ist zu teuer. > > TL051: 20 V/µs > MCP6S91: 22 V/µs > LM318: 70 V/µs Er braucht ja gar keinen Opamp. Wenn schon, dann nimmt man einen Komparator, und da reicht der LM393 allemal.
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IC-Empfehlung gesucht: programmierbarer OPV
von Maxxon, Microchip, AD u.v.a.) https://www.voelkner.de/products/601796/Microchip-Technology-MCP6S91-E-SN-Linear-IC-Operationsverstaerker-Programmierbare-Verstaerkung-SOIC-8-N.html Das Problem, was ich bei allen habe, ist die anscheinend nur recht grobe Einstellmöglichkeit in einer binären Reihe
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Logarythmischer OPAmp Temperaturkompensation ?
Für eine genaue Messung ist aber vermutlich ein PGA einfacher und ggf. sogar kleiner (z.B. MCP6S91). Also die Verstärkung ins digitalen Schritten anpassen, bis der Bereich paßt. Mehr als ewta 140 dB Dynamik sind ohnehin schwierig.
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Umschaltbares Gain für DAC
dann entweder direkt den DAC durch schaltet oder eben den Zweig mit dem OP. Bauteile wie den MCP6S91 (PGA)=bekomme ich bei Reichelt leider nicht. Danke! Gruß, Chris