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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
eine Klirrdämpfung ~-100dB aufweisen sind in der Gegenkopplungsschleife eines High-End Audio OPVs (OPA1611) und machen wohl alleine eine Verstärkung von 40dB. Die ganze Stufe ist so heftig gegengekoppelt das OPA1611 und TPA6120 zusammen eine Verstärkung von 1 aufweisen! Mir ist klar warum das so wenig
) in parallel. Summiert wird über niederohmige Widerstände. Direkt vom Ausgang wird auf einen OPA1611 gegengekoppelt. Die Verstärkung über alles beträgt in diesem Bsp. V=10, die effektive Verstärkung des OPA1611 liegt bei 5. Obwohl die Klirrdämpfung des TPA6120 nur etwa 100dB beträgt, bestimmt
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
CMJ4500 SYMBOL OpAmps \\ UniversalOpamp2 1584 48 R0 FENSTER 0 21 -44 Links 2 SYMATTR InstName OPA1611 TEXT -736 336 Links 2! .Opt Methode = Gang \ n.opt numdgt = 7 \ n.opt plotwinsize = 0 \ n.param freq = 1 / (2 * pi * 0,01 * 15 * 10 ** (- 3) ) \ n.param fft = 2 ** 16 \ n.four {freq} V (sin_out)
habe ich dann das Problem das ich einen OP finden müsste, der für 46 V ausgelegt ist. Das ist der OPA1611 leider nicht. Mit dem OPA1611 habe ich bisher die besten Ergebnisse erziehlen können. Der braucht auch nur 3.6 mA, daher dachte ich eigenltich ich würde es mit diesem OP hinbekommen. Mit LDO bin
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Die harten 70er.
Referenzdesign mit NE5534A vorgesehen. z.B. beim PCM1796 Wer weniger Klirr möchte, nimmt heute z.B. OPA1611/12. Gruß Jobst
glauben anstatt real messen zu können. Meinst Du. Den Klirr vom NE5534 kann ich messen. Den vom OPA1611 nicht. Liegt auch Faktor 100 dazwischen. Abgesehen von vielen weiteren Verbesserungen. Und warum soll man keine neuen, besseren Teile verwenden, wenn man kann und alles drum herum auch immer besser
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High Quality Audio OPV gesucht
0.00001% THD+N) Von BurrBrown (TI) kommen OPA1632 volldifferentiell 0.000022% TDH 1.3nV/sqrt(Hz) OPA1611 -136dB=0.0000158 THD+N OPA4134 (0.00008% THD, treibt 600 Ohm) Nur in Spezialanwendungen (extrem niederohmige oder hochohmige Quellen oder Pegel) könnten andere besser sein. Aber einen Wald-Und-Wiesen
> > Von BurrBrown (TI) kommen > OPA1632 volldifferentiell 0.000022% TDH 1.3nV/sqrt(Hz) > OPA1611 -136dB=0.0000158 THD+N > OPA4134 (0.00008% THD, treibt 600 Ohm) Auch wenn Einige hier immer wieder über Dich und Deine Aussagen her ziehen, wäre ich froh, Dich mal persönlich kennen zu lernen
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[B]iete Sammelbestellung für OP LMP8671
Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp ist. Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen LMP8671 tauschen
sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, > darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. > Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp > ist. > So so. Dabei hat TI eine ganze Menge neue Opamp im Programm, die +/- 20v
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Bester Audio OPV
OPA627 ist schon ziemlich nett und teuer. Wie wäre es alternativ mit dem OPA1611 / OPA1612 oder dem OPA211 / OPA2211. Gerade den OPA211 setze ich aktuell in vielen Entwicklungen ein.
OPA211 = OPA1611 in einer anderen Selektion (Schaut euch mal die Datenblätter ganz genau an - das exakt selbe Funkelrauschbild! Der OPA211 wird auf die besseren DC-Werte selektiert.) bzw. Dual OPA2211 = OPA1612
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120dB SNR Endstufe
wow gerade gefunden: OPA1611 136dB THD+N ;-)
ERG schrieb im Beitrag #2225194: > wow gerade gefunden: OPA1611 136dB THD+N ;-) Der ist ein gutes Beispiel dafür, wie ich es nicht machen würde. In Fig.5 sieht man, dass der 2.Pol bei 10Mhz liegt und der durch eine deutlich höher (zu hoch liegende Nullstelle
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OPV für I/V Umwandlung
zufrieden ist, egal ob er's hört oder nicht. Neben dem 0.00003% THD+N LME49710 gäbe es noch den OPA1611 (-136dB=0.0000158 THD+N) ABER: Diese Werte bekommt man nur bei perfektem Aufbau - und den kann man bei Hobbyistenaufbau ohne noch genauere Messmittel nicht erwarten. Da sind Einstreuungen und Klirrfaktoren