Im Forum und im Wiki
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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
, nochmal 100 + 100 Ohm von RNout und 2 x 49,9 Ohm quer zwischen den invertierenden Eingängen am OPA1612. Der Verstärkungsfaktor müsste aber tatsächlich bei 3 liegen.
einen Widerstand in Reihe schalten oder eben brücken. Nur wie ist dann das Poti implementiert, der OPA1612 am Eingang kann auch keine 100 Ohm treiben.
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Impedanzwandler für stereo zu mono
günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189 mfg
vielen dank für die Hinweise ich denke ich werde also in meiner Version > 2 den NE5532 oder OPA 1612 je nach budget haha. Genau deshalb habe ich den Hinweis auf die Versorgungsspannung geschrieben. Den NE5532 kannst du nicht mit 5V betreiben, erst recht nicht mit 3.3V. Der OPA1612 geht gerade so
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Kondensatoren von aktiven Studiospeaker tauschen
tausch die einfach aus. Die 8-pin OPAMPS habe ich bereits erfolgreich durch die viel besseren OPA1612 bzw OPA1602 umgelötet. Die Tabelle welche Kondensatoren verbaut sind befindet sich am Anhang. Meine Fragen nun: Kann ich einfach rein nach Kapazität und Spannung Alternativen suchen oder gibt
immer nur die 85°C > Die 8-pin OPAMPS habe ich bereits erfolgreich durch die viel besseren > OPA1612 bzw OPA1602 umgelötet. Schwerer Fehler, meiner Meinung. Den bisherigen Sound hast vermutlich für immer verloren . Und offensichtlich rauschtsw immer noch !
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Bester Audio OPV
OPA627 ist schon ziemlich nett und teuer. Wie wäre es alternativ mit dem OPA1611 / OPA1612 oder dem OPA211 / OPA2211. Gerade den OPA211 setze ich aktuell in vielen Entwicklungen ein.
Hallo, Lothar schrieb im Beitrag #7687231: > OPA211 = OPA1611... > Dual OPA2211 = OPA1612... > OPA891... > AD797... > OPA827... > OPA828... > LME49720... > OPA134... > TL071... Mich würde mal der Versuchsaufbau interessieren, mit dem du die Messungen und der
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Rauschen eines Vorverstärkers bestimmen
habe mir extra ein spezielles Rauschmeßgerät gebaut: Batteriebetrieben, Eingangsverstärker mit OPA1612 (extrem rauscharmer Audio-OPAMP), Tiefpaß 20kHz, True-RMS COnverter nach DC, Drehspulmeßwerk. Empfindlichkeit des hochohmigen Eingangs (100kOhm) 1mV mit umschaltbaren Eingangsteiler wie bei Oszilloskopen
bei 4V Vollaussteuerung, ca. 125µV bei Gleichtaktünterdrückungsmessung = -90dB, ist ebenfalls mit OPA1612 gebaut) oder ca. 11µV am Ausgang der Kopfhörerendstufe (-112dB bzgl. 100mW an 200 Ohm). Zuerst hatte ich noch zuviel gemessen, da zwischen Stromversorgung des Meßobjektes und Skop eine Masseschleife
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
meinen Aktivboxen sind diskret aufgebaut, die aber ohne OPAMP. Als Standard OPAMP verwende ich den OPA1612, der hat hervorragende Daten, besonders hervorzuheben ist das extren geringe Rauschen (1.1nV/sqrt(Hz)). Ich habe z.B. eine differentielle Eingangsstufe für XLR damit gemessen, bei einem Gain von 2
Widerstand schon mit ca. 1µV, wenn er noch lose auf dem Tisch liegt... Auch das Gerät ist mit dem OPA1612 bestückt. Beim Messen steht das Gerät isoliert, so daß keine Masseschleife entsteht, ebenso muß z.B. ein Tastkopf vom Oszilloskop abgeklemmt werden (zumindest dessen Masse), denn die Masseschleife
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Spannungsschutz am Signaleingang
Danke für die Vorschläge. @hinz: Schaltplan zum OP hab ich eingehängt. @Blubb: Es ist ein OPA1612 im Einsatz. Ich denke nicht das die Clamping-Diode ihren Job macht, da der OP danach nicht mehr seinen Job macht. Den RRIO OP werde ich mir mal anschauen. @Dieter: habe ich mir durchgelesen,
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Step-Down +-xV zu +-yV
.. man würde wohl mit 500mA Worst-Case auf der +-15V seite auch auskommen. Da sind ca. 10 OPA's (OPA1612), dazu noch ein paar THAT für die Balanced Ein- und Ausgänge. Die +-5V sind für PGA's, ADCs und DACs...da würden 300mA Worst-Case auch schon reichen. An der +5 vom prozessor hängen 8 signal-relais