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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
und dem OPA228 dann noch ein RC Hochpass wie im Link zu Anja's Post (macht ein Tiefpass hier Sinn?) um den Offset raus zu bekommen?
Weiter auf einen Umschalter, der es entweder direkt an den Ausgang oder an den zweiten OP, einen OPA228 mit 10 bzw. 100 fach Verstärkung weiter schaltet. Wird der OPA228 nicht verwendet liegt dessen Eingang mit 1k an Masse. Der Ausgang ist ein OPA227 mit Sallen-Key Hochpass 3.38Hz, danach auf ein
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
sollte es grundsätzlich hab ich mir gedacht, aber da gibt es dann sicher bessere Lösungen. Der OPA228 wäre mir da alternativ noch gekommen in dieser Konfiguration. Überlege aber gerade auch ob ich nicht einfach eine Dual Supply machen soll mit +/- 5V..würde mir da aber nicht der OPV selbst weniger
Dom F. schrieb im Beitrag #5564147: > Der OPA228 wäre mir da alternativ noch gekommen in dieser Konfiguration Der arbeitet ab 5V, frisst aber bei 600 Ohm Last (du hast 1k) bis 3.5V von positiver und negativer Versorgung, bei +/-0.7V Signal braucht
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Suche genauen Op
OPA228 Ist aber nicht Unity Gain stable und dessen Offset ist von +-10µV bis +-200µV spezifiziert.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
100kHz eine Verstärkungsreserve von mindestens Faktor 10. Da geht selbst mit einem dekompensierten OPA228 nur eine Verstärkung von Faktor 10 pro Stufe. >Was ist nicht gut an deren Datenblaettern ? Ein Spektrum wäre doch mal ganz schön... Rainer, laß dich nicht abschrecken. Was du vor hast, habe
ansehen. Die Nummer mit der Keksdose ist überlegenswert. Der AD797 kostet bei Reichelt 6,95 €. 4*OPA228P kosten in USA 12.42 € incl.Porto. Bei 3 Stufen *10 = 1000 hätte ich noch 1*OPA228P in Reserve. Um Streifenlochraster komme ich nicht drum rum. Vielleicht zusammen mit einer Keksdose. +/- Spannungsversorgung