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ADS830+OPA353
Hallo, zu Beginn muss ich sagen, dass ich kein Analogiker bin, also bitte etwas Nachsicht ;-) Ich habe hier eine Schaltung, die später Teil eines Oszilloskop sein soll. Der Digitalteil steht noch nicht, sollte aber kein Problem sein, da unkritischer. Ich möchte gerne Wissen, ob a) der Schaltplan so korrekt ist oder was verbessert werden kann und b) ob die Platine überhaupt in dieser Art funktionieren wird und was besser geht. Die Platine ist 2 lagig, einseitig bestückt gerade und hat beidseitig ein Groundplane. Danke schonmal... MFG David
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Lindedriver für Messung mit Oszi?
vorhandenen Offset durch einen Hochpass wegnehmen. Wenn du auch bei 1MHz misst, nimm z.B. einen OPA353, der sollte auch 1MHz bei Av=+10 schaffen. Um Fehler durch deinen Messaufbau möglichst zu eliminieren würde ich einen art Messbrücke bauen: Dein Generatorsignal in einem zweiten identisch aufgebauten
merklichen Amplituden und Phasenfehler, rechne mal nach oder simulier ganz einfach! >1MHz den OPA353 nicht überfordern (44MHz GBW)? Wenn dein Op es in einem Verstärkungsschritt es nicht schafft, mehere hintereinander. Nach einem FET Buffer kannstz du ja dann normale Video OpAmps nehmen, z.B MAX4012
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Operationsverstärker DIP -> SMD
vielleicht OPA353 als Single (OPA4353 wäre der Quad)? Hat R2R für Eingang und Ausgang, kommt mit 5V zurecht, hat 44MHz GWB (falls das reicht). Den OPA353 gibt's auch bei Reichelt (den Quad nicht).
Nabend, vielen Dank für eure Tipps. Den OPA353 könnte ich evtl. als ersten OP nehmen. Der braucht ja nicht diese riesen Bandbreite und durch die R2R Ein-Ausgänge wäre ich 100%ig auf der sicheren Seite. Mal schauen. Da muss ich mir noch ein paar
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nichtinvertierender Verstärker mit Rail2Rail OPV an +5V
OPA353 - auch be Reichelt zu bekommen ;-)
Jens G. schrieb: > OPA353 - auch be Reichelt zu bekommen ;-) danke auch, dieser ist aber nur als SMD-Version zu bekommen, keinen DIL ;-(
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Aktiver Gleichrichter für RGB-Signal
ungeprüft ab. 5V sind auch etwas wenig, da keiner der genannten OPs ein Rail2Rail Typ ist. Ein OPA353 (ebenfalls bei Reichelt erhältlich, aber etwas teurer) ist sehr schnell und Rail2Rail, kommt also mit 5V aus.
Bin gerade dabei was neues zu malen (mit dem OPA353 siehts schon mal ganz gut aus). Die Leitungen ginen nur zum Oszi. Der Ausgang des LM324 war fix auf 2V.
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HF OPAMP soll Koax Kabel treiben
. Üblicherweise ist bei Koaxkabeln der Anschlusswiderstand ja 50 Ohm. Ich wollte als Opamp einen OPA 353 verwenden, da dieser eine sehr hohe Bandbreite hat und praktischerweise mit 5 Volt Single-Supply arbeiten kann. Allerdings schafft dieser OP bloß maximal 40mA am Ausgang, was etwas wenig für einen
Und der opa353 ist nicht gerade optimal für die anwendung mit dem frequenzbereich.
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Signal von -99mV 999mV messen, aber wie
Versdorgungsspannung. Wenn der ADC eine Last gegen Masse darstellt für den OPV, dann sollte ein OPV wie der OPA353 den Ausgang schon bis auf 0 runterbringen ohne neg. Versorgung. Diesen OPV könnte man dann am +Eingang mit einem Spannungsteiler Signal - +Eingang - +Hilfsspannung entsprechend vorspannen. Und den
als Meßeingang ohne größere R-Beschaltung nehmen. Die -0,099V wären auch noch kein Problem für den OPA353-Eingang, aber nichtinvertierender Betrieb dabei bedeuten auch neg. Spannungen am Ausgang, wozu dann neg. Versorgung nötig wäre.
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Nachteile Komparator als OpAmp
Anstiegsgeschwindigkeit der Dreieckflanken -> Slew Rate des OPV. Also z.B. mal mit sowas wie den OPA353 von R. anfangen (ist aber nur ein 5V Typ - andere Leute werden Dir vielleicht auch andere Typen nennen können)
Außerdem wäre ein doppel OpAmp nett. Und natürlich muss er von R. P. C. vertrieben werden;) Der OPA353 ist daher nicht ungeeignet Thor