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Stabilität OPV OPA657
Guten Abend, ich habe einen OPA657 im Einsatz, welchen ich als Invertierenden Verstärker mit einer Verstärkung von -20 verwenden möchte. Dabei muss ein sehr kleines Signal verstärkt werden, dies besonders Rauscharm und mit einer hohen
einer hohen Bandbreite von min. 100MHz --> OPA657 Dafür bräuchtest du eine Unity Gain Bandwidth von 20GHz, was du aber nicht hast. -> Verstärkung auf mehrere Stufen verteilen.
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Alternative zu Photodiode+Transimpedanzverstärker
OPA657 funktioniert bestens, mit unterschiedlicher Gegenkopplung, mit entsprechender Cf, sofern das Layout des PCB nicht sonstwie gestaltet ist. Aber ich vermute mal, Du hast nicht gerade das günstigste PCB-Layout
>danke für die Info. Ich habe zwar schon passende OPs gefunden - die Hattest Du doch mit dem OPA657 schon gefunden. Nur das Drumherum war wohl vollkommen unpassend.
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Verstärkerschaltung funktioniert nicht
Der OPA657 ist ausdrücklich als Transimpedanzverstärker empfohlen. Vielleicht solltest du den nehmen. Soweit ich weiss sind nicht alle OpAmps als Transimpedanzverstärker geeignet bzw. mit V=1 instabil. Beim OPA657 ist im Datenblatt auch gleich eine Beschaltung mit der Auslegung des Kondensators in der Rückkopplung vorgegeben, damit der bei V=1 stabil ist. Gruß Christian
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Transimpedanzverstärker
Photostrom fließt so wie im Bild eingezeichnet. Ua = Iph*R Und lass bitte die 50pF weg. Der OPA657 ist eigentlich weniger geeignet als Transimpedanzverstärker, da er nicht x1 stabil ist.
>> Und lass bitte die 50pF weg. >> Der OPA657 ist eigentlich weniger geeignet als Transimpedanzverstärker, >> da er nicht x1 stabil ist. > >Die Schaltung iss ja nich von mir, isss aus dem Datenblatt... (was es >auch nicht besser macht :-)
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Temperaturgang Transimpedanzverstärker für Photodiode
Temperierung ist aber sehr wahrscheinlich.) Nun gut, Widerstände haben TK5. Ach ja, hab mir jetzt noch den OPA657 raus gesucht, der ist deutlich besser (I_Bias=1,8uA / I_off=0,9uA) Wäre es günstiger von den Abweichungen her einen Spannungsabfall durch den Photostrom zu erzeugen und dann einen niederohmigen
OPA657 klingt gut: GBW=1600MHz I_Bias=1,8uA (0...70°C) I_off=0,9uA (0...70°C) Da sollte man doch was erreichen können!?
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Negative Vorspannung Filtern?
Richtung nach -12V ist mir eine Filterung des Nutzsignals doch >>eigentlich egal, oder? > > Da der OPA657 ein typischer OPamp ist und der "-" Eingang wie ein > virtueller Massepunkt wirkt, fließt in den "-" Eingang kein Strom > hinein. Es fließt also durch D1 und Rf//Cf der gleiche Strom. Ist der >
nur irgendwie fängt meine Transient-Simulation immer an zu schwingen. Dachte es liegt am Model des OPA657, nur wenn ich diesen als normalen invertierenden Verstärker in der Simulation beschalte, dann arbeitet dieses Model aber problemlos. Falls du Lust hast, kannst ja mal gerne in die Simulation im Anhang
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HF-Platine(10MHz), 100 MHz Störsignal
für einen Avalanche-Diodenarray. Der Photostrom der Diode soll mit einem Transimpedanzverstärker(opa657) verstärkt werden(bis 10MHz). Gerade eben, teste ich die Platine (ein Gehäuse zum Schutz vor Störsignalen ist bereits vorhanden). Das Problem ist nun folgendes: Beim Einschalten der Spannungsversorgung
Schaltplan(und Platine[Vorder -und Rückseite]), eine Beispielsbeschaltung des Operationsverstärkers(opa657) und Anwendungshinweise zu dem Diodensensor angehängt. Freu mich auf hilfreiche Tipps. Danke.