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HI-Empfänger: Könnte das so funktionieren?
für den Mischer und den ersten LNA am Mischer-Ausgang zu machen und ein weiteres Modul mit zwei OPA695 - Verstärkerstufen und den beiden Abschwächern. Den LO und ADC könntest du dann auf der Controller-Platine lassen, ebenso den letzen OPA695. Damit hast du pro Modul nur maximal 40 dB Verstärkung und
Mischer und > den ersten LNA am Mischer-Ausgang zu machen und ein weiteres Modul mit > zwei OPA695 - Verstärkerstufen und den beiden Abschwächern. > Den LO und ADC könntest du dann auf der Controller-Platine lassen, > ebenso den letzen OPA695. Damit hast du pro Modul nur maximal 40 dB > Verstärkung
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Operationsverstärker mit variabler Verstärkung
einen Verstärker +10 einschleifen (z.B. OPA846), evtl. könnte man auch die stromrückgekoppelten OPA695 benutzen, sie werden ja im Datenblatt des OPA875 verwendet. Kommt eben darauf an welchen Messbereich man erfassen will und wie groß die Signalamplitude für den ADC sein muss -- und wie teuer/aufwendig
OPA846 847) oder feste Verstärkung haben (etwa THS4303). Oder evtl. einen stromrückgekoppelten OP wie OPA695, bei dem fällt die obere Grenzfrequenz auch bei hoher Verstärkung wenig ab, aber diese Typen haben andere, manchmal unangenehme eigenschaften (soweit ich mich erinnere sind beide Eingänge niederohmig
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50Ω Durchgangsabschluss
Feedback: Ich könnte mir folgendes vorstellen. 50Ω und dann den CVOPV mit Gain=2 betreiben. Der OPA695 weißt dort immerhin eine Bandbreite von 1400MHz bei Kleinsignal und 450MHz bei Großsignal und Gain=8 auf. Wäre sowas eventuell ein Ansatz? Am Ausgang wäre dann ein Spannungsteiler vorzusehen, der
Hallo, der OPA695 ist ja ein OPV im SOT23-5 Gehäuse. Der Weg vom Pad auf der Leiterplatte, über das Beinchen, dem Bond auf das eigentliche Die wird sich vorrangig eher induktiv verhalten. Wird die Eingangskapazität
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
zusichert. Die Schaltung muss in beiden Fällen zufriedenstellend arbeiten. Der MAX4389 oder der OPA695 oder der LT1252 sind Operationsverstärker, deren Frequenzgang und Ausgang sehr gut für Video Anwendung geeignet sind. Du könntest dein Widerstandsnetz mit Werten über 1k Ohm ausstatten und dann mit
arbeiten. Er braucht keinen Verstärker! Also muss er auch keinen berechnen! >Der MAX4389 oder der OPA695 oder der LT1252 sind Operationsverstärker, >deren Frequenzgang und Ausgang sehr gut für Video Anwendung geeignet >sind. Du könntest dein Widerstandsnetz mit Werten über 1k Ohm ausstatten >und
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Videosignal per Laser übertragen
Komponenten sind auch z.T. etwas überdimensioniert weil "die lagen hier noch rum" (zum Beispiel der OPA695 mit seinen 1.7 GHz GBWP), das geht wesentlich günstiger wenn man will. Platinen hätte ich sonst auch noch ein paar übrig, ehe du das jetzt 1:1 nachbaust ...
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Eigenbautastköpfe
mich dann der Simulation eines aktiven Abschlusses zugewandt. Der im entsprechenden Thread genannte opa695 erwies sich zumindest in der Simulation als nicht geeignet, weil die Schaltung mit BNC Simulation nicht stabil zu bekommen war. Das Ganze neigte zum Schwingen. Das kann natürlich auch an einem fehlerhaften Modell des opa695 liegen. Das kann ich nicht beurteilen. Die Simulation mit dem THS3201 hingegen erwies sich als ausgesprochen vorteilshaft gegenüber dem in Bild 1 bis 3 gezeigten passiven Abschluß durch einen Durchgangsabschluß