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HF Übertrager kapazitätsarm wickeln
Verstärker, komme aber mit weniger Bandbreite aus. Warum nimmst du nicht einfach einen OpAmp wie den OPA846 ohne das ganze Trafo-Gedöns? An dessen Großsignalverhalten kommen die beiden Popel-FETs bei weitem nicht dran.(Und wenn der Punkt an der oberen Spule richtig ist, kann er an der unteren nicht stimmen
PN ist unterwegs. Gerade habe ich mal via MT-049 (Analog Devices) das Ausgangsrauschen mit dem OPA846 nachgerechnet und mit dem simulierten Wert der aktuellen Schaltung verglichen: 3 µV zu 500 nV bei 2700 Hz Bandbreite. Nach meiner Erfahrung liegt die Simulation rund 50 % unter dem errechneten Wert
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Operationsverstärker mit variabler Verstärkung
etwas OPA820 in frage. Man kann natürlich optional auch noch einen Verstärker +10 einschleifen (z.B. OPA846), evtl. könnte man auch die stromrückgekoppelten OPA695 benutzen, sie werden ja im Datenblatt des OPA875 verwendet. Kommt eben darauf an welchen Messbereich man erfassen will und wie groß die Signalamplitude
Grenzfrequenz will, wird man daher OPs nehmen, die nur für hohe Verstärkung kompensiert/stabil sind (wie OPA846 847) oder feste Verstärkung haben (etwa THS4303). Oder evtl. einen stromrückgekoppelten OP wie OPA695, bei dem fällt die obere Grenzfrequenz auch bei hoher Verstärkung wenig ab, aber diese Typen haben
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TIA mit 'non-unity gain stable' Operationsverstärker
Hi, Ich habe angefangen darüber nachzudenken, weil ich im Datenblatt zu dem opa846 gesehen habe, dass der speziell als Transimpedanzverstärker empfolen wird. http://www.ti.com/lit/ds/sbos250e/sbos250e.pdf Auf der ersten Seite direkt ist auch einer abgebildet. Dass der 100% gegengekoppelt