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Eigenbau Differenztastkopf
Eingangsstufe, die die 10:1,100:1 Umschaltung macht (haut das mit einem normalen Mikroschalter hin?) 2) Ein OPA859 als hochimpedanter Spannungsfolger 3) Ein LTC6409 Differenzverstärker mit im Anschluss folgenden 50R Ausgang Zum Rauschen des OPA859 habe ich mir auch schon Gedanken gemacht (siehe Tabelle). Ich
in PE hast... Viel Spaß beim Aufräumen und die Kollateralschäden beseitigen. Da ist`s besser der OPA859 ist tot weil Du bodschert warst und nicht was anderes...
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SMD Widerstand bis ca. 200MHz
Ich habe konkret Verstärkerschaltungen mit OPA859 und G=10 bis 20 sowie (sehr kleine) Eingangssignale im Bereich bis 100 MHz. Die Problematik ist, dass die Widerstände zur Verstärkungseinstellung nicht gleich sind und sich über die Frequenz unterschiedlich
unterschiedlich verhalten, klar. Gain von 10-20 und 100 MHz, da macht der opa859 wohl schon eher Knickebein. (lila Spur, Gainreserve für die Gegenkopplung ist da nicht mehr.) Ich habe ganz gute Erfahrungen mit Susumu Dünnfilm 0.5% als default-R. (Digikey) Dickfilm rauscht
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Active Differential Probe mit VERSTÄRKUNG
10MOhm oder noch mehr - und da ist der genannte THS nur dann nutzbar wenn ein Buffer davor sitzt. OPA859, OPA659 oder eine FET-Stufe, die AC-gekoppelt ist sind brauchbare Buffer, vor allem bis 100MHz.
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Operationsverstärker, 1 Verstärker, 1 GHz, 970 V/µs, ± 2.5V bis ± 7.5V, SOIC, 8 Pin(s) oder OPA859 - 1.8 GHz Unity-Gain Bandwidth, 3.3 nV/√Hz, FET Input Amplifier oder OPA858 - 5.5 GHz Gain Bandwidth Product, Decompensated Transimpedance Amplifier with FET Input oder https://www.ti.com