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Spannung für Verstärkerschaltung
Hi Du könntest doch einen DC-DC Wandler benutzen. Wie wäre es denn mit dem ICL7660,TC7660 oder TC7662? Welchen Ausgansstrom brauchst du denn? Wenn du die von mir oben genannten Bauteile verwendest, dann brauchst du noch 2 Kondensatoren. Denn ICL(oder Tc) versorgungst du einfach mit 9V
Ich habe jetzt noch etwas bei Mircochip nachgesehen. Den TC7660S kann man mit bis zu 45kHz takten lassen. Der TC7660H würde mit 110kHz arbeiten Dann gäbe es noch den TC962 mit 24kHz und den TC7662B mit bis zu 35kHz. Es gibt sicher noch einige andere Hersteller
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TC7660 Ausgangsspannung auf Oszilloskop
Hallo, kann mir vielleicht einer sagen, wie die Ausgangsspannung bei einem TC7660 auf dem Oszilloskop aussehen sollte? Muss es ein Rechteck sein oder kann es auch ein Sägezahn werden? Ist vielleicht eine dumme Frage, aber ich habe darüber leider nichts im Internet finden können.
Hans L. schrieb im Beitrag #6037929: > wie die Ausgangsspannung bei einem > TC7660 auf dem Oszilloskop aussehen sollte? Die Ausgangsspannung der vollständigen Schaltung ist eine Gleichspannung! Evtl. mit ein bischen sägezahnförmigen Ripple. Wenn die ganze Ausgangsspannung sägezahnförmig
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Voltcraft ET-02 Erdungsmesser defekt
Bei Teledyne, später TelCom, hießen sie TC7660 und die besseren mit 10kV ESD Schutz TC7660S.
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DC-DC-Inverter-IC generieren negative Versorgungsspannung
allerdings diverse passive Zusatzkomponenten erforderlich – alternativ dazu gab es Ladungspumpen wie die TC7660 von Microchip, die allerdings ihre eigene Gruppe von Problemen mitbrachten und meist nur sehr wenig Strom (hier 20mA) liefern konnten. MAX17577 und MAX17578 unterscheiden sich hier durch ihre wesentlich
Tam H. schrieb im Beitrag #6630532: > gab es Ladungspumpen wie die TC7660 von Microchip, die allerdings ihre > eigene Gruppe von Problemen mitbrachten und meist nur sehr wenig Strom > (hier 20mA) liefern konnten. Es gibt da schon gute Bausteine mit LDO drinnen und
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
-) Wenn ich das wo einbauen würde, würde ich einen DAC nehmen und auch den ICL7662 oder einen TC7660. Die Versorgungsspannung schwankt zwar, der Arduino hat ja aber einen 5V Regler drauf, der schwankt hoffentlich nicht so stark :-) Der DAC bekäme aber ohnehin einen Spannungsreferenz IC. Soweit
Danke an alle, werde das mit einem DAC, TC7660 und TL431 aufbauen. Bis dahin probiere ich es mit der 1,2V Batterie. Da hätte ich selber auch draufkommen können *facepalm* xD Hab hier noch ein ESP32 liegen und einen Teensy 3.5. Beide für LM317T
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
negativen Supplyrail runterkommt. Tja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil würde ich sagen. Habe einen TC7660 für negative 5V am GND des OPA2197 angeschlossen und schon kann ich wunderbar bis 0 mV runtermessen (mit dem ADS1115). Ich teste das noch mit dem internen Teensy ADC und wenns dort klappt, bin ich
, wird es schon schwer > was passendes günstig zu bekommen. > > Bei den Ladungspumpe ICs wie TC7660 muss man etwas mit den Störungen > aufpassen. Am Netzteil gibt es ggf. bessere Alternativen, wie etwa eine > Ladungspumpe von den 50 Hz. Die Reglerschaltung profitiert oft auch von > eine negativen
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
nicht? Dafür scheint die negative Hilfsspannung sehr schön zu sein. Ich bezweifle, dass das ein TC7660 (den ich dafür genommen hätte) so sauber hinbekommen würde... Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) (OPA197, OPA2197, OPA4197) Der ist billiger und scheint noch
> Dafür scheint die > negative Hilfsspannung sehr schön zu sein. Ich bezweifle, dass das ein > TC7660 (den ich dafür genommen hätte) so sauber hinbekommen würde... Ich wollte damals eigentlich nur schaun, ob das so hinhaut. Wäre auch in meiner realen Schaltung nicht nötig gewesen da ich ne serielle
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DAC0800 anwenden
Datenblatt) zum Spannungsausgang gemacht. Die negative Versorgungsspannung von -5V hatte ich mit nem TC7660 erzeugt...