vollsymmetrischer Operationsverstärker
maschinell erzeugt
Im Forum und im Wiki
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Buffer-OPV für Kabel nötig?
Allerdings ist mir gerade aufgefallen das zwar das Delay zwischen den einzelnen Ausgängen beim THP210 geringer ist, das zum Ausgang des PGAs allerdings deutlich größer. Dazu kommt noch, das der negative Ausgang zu wenig Pegel hat. Dann kann ich mir das ganze auch direkt sparen. Liegt das am THP210?
negative Ausgang zu > wenig Pegel hat. Dann kann ich mir das ganze auch direkt sparen. Liegt > das am THP210? Das hast du den THP210 nicht verstanden. Der hat einen Pseudo-Floating-Ausgang. Ähnlich wie bei einem Trafo: Es gibt keine feste Beziehung zu einer Masse, nur du Differenz der Ausgangsspannungen
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Eingang am Instrumentenverstärker anheben (common mode input)
anfangen, systematisch an die Sache ranzugehen. Genauer gesagt wollte ich ursprünglich einen THP210 benutzen, um das Signal für den INA229 vorzuverstärken. Der THP210 ist ein "Vollsymmetrischer Operationsverstärker" (Übersetzung nach Wiki), der es ermöglicht, für den Input die Common-Mode-Spannung
40 mV Messbereich, und müsste doch recht gut > passen? Ich hab jetzt leider schon ein paar THP210 hier, deshalb würde ich weiter versuchen, die zum Laufen zu bringen. Aber theoretisch sollten sich die Beiden ja nicht viel nehmen. Hippelhaxe schrieb im Beitrag #7905729: >> Die Verstärkung beträgt
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Druckmessbrücke Signal über Kabel übertragen
Wenn die Umgebung allzu störverseucht sein sollte, dann nimm als Opamp den THP210. Und die Konstantstromquelle solltest du dann auch lokal realisieren.