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OPV nicht linear?
>Habe nun einen TL052 drinnen und im Moment noch 10R als >Gatevorwiederstand. Werde es Montag mal mit 220R testen 10R sind grenzwärtig, 220R sind besser.
das weiß ich, aber ich will keine großen Sprünge machen, der Regler >soll gan langsam sein. Der TL052 ist nicht aus der "Grabbelkiste" >sondern Preiswert und mit geringerem Offset als der MC XYZ. Ich verwende den TL052 auch gerne. Trotzdem kann der die etlichen 100pF Gate-Source-Kapazität eines
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lm358 ohne negative spannung betreiben
Das ist einfach falsch. Ein LM324 ist "single supply", ein TLC277 ist "singe supply", aber ein TL052 ist nicht "single supply".
könnte man die Schaltung auch anders designen und natürlich könnte dann auch ein TL052 funktioneren, sogar ohne zusätzliche negative Versorgunsspannung. Die Schaltung wäre dann allerdings aufwendiger. Aber darum geht es hier überhaupt nicht. Es geht nur darum, daß die Schaltung im
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Kräftiger OpAmp als Impedanzwandler
TL052 ist zu schwach, einen Strom im zweistelligen mA-Bereich zu liefern. Da der Treiber sicher hohe Umschaltströme verursacht, habe ich mehrere 100nF-Kondensatoren spendiert, und auch mal noch einen
, der TL052 > ist zu schwach, einen Strom im zweistelligen mA-Bereich zu liefern. > > Da der Treiber sicher hohe Umschaltströme verursacht, habe ich mehrere > 100nF-Kondensatoren spendiert, und auch mal noch
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Elko-Polung in Audioeingang
Eingang ist? Was ist VM? >Der Rest der Schaltung, nehme ich an? Ich habe die Schaltung mit einem TL052 gezeichnet und simuliert. Ist also die Pinbelegung des TL052 und nicht des µPC1207. "VM" ist der Meßpunkt der Simu.
Der µPC1207 soll natürlich dort sitzen, wo in der Simu der TL052 sitzt. Die Pinbelegung und die restliche Beschaltung mußt du anpassen.
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
OP37 ist dekompensiert und nur für Spezialanwendungen geeignet. Wahrscheinlich kannst du auch einen TL052 einsetzen? >Besonders zufrieden bin ich auch noch nicht mit der Schaltung. Wenn man >sie in der Simulation und im Realversuch mit Rechtecksignalen füttert, >dann ist die Anstiegszeit der Flanke
du ja schon mit eine TL071. der ist ganz >unproblematisch und gutmütig. Genau. Ich hatte den TL052 vorgeschlagen, weil es diesen zusätzlich noch mit relativ kleiner Offsetspannung gibt, falls das wichtig ist.
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Warum so hochohmigen R beim integrieren.
will man bei einem Integrierer ja. Wenn du für eine Rogowski-Spule einen Integrierer mit einem TL052A bauen willst, und du läßt diesen Widerstand weg, dann hast du am Ausgang des OPamp eine Offsetspannung von bis zu 0,8mV x 100000 = 800V...
man bei einem Integrierer ja. > > Wenn du für eine Rogowski-Spule einen Integrierer mit einem TL052A bauen > willst, und du läßt diesen Widerstand weg, dann hast du am Ausgang des > OPamp eine Offsetspannung von bis zu 0,8mV x 100000 = 800V... Aber den zusätzlichen Widerstand kannst du auch
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OPV CommonMode Capacitance vs. Diferential Capacitance
aber üblicherweise nicht in PSPICE Modellen berücksichtigt, oder? Also im Boyle Macromodel des TL052 beispielsweise findet man keine Eingangskapazitäten. Deswegen plaziere ich immer rund 20pF vom "-" Eingang nach Masse, wenn ich den TL052 mit TINA simuliere.
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Präziser Spitzenwertgleichrichter
auf Seite 18 oben des Links ist brauchbar. Nimm einen schnellen FET-OPamp, beispielsweise den TL052. Wenn niedrige Offsetspannung wichtig ist, nimm einen besseren, beispielsweise den OPA627. Lasse C1 und C3 weg. Ersetze R4 und R5 durch Kurzschlüsse. Wähle R7 = 20k und C2 = 10p. Wenn die Genauigkeit
Das liegt in der gleichen Größenordnung wie die Einschwingzeit eines normal schnellen OPamp wie dem TL052. Ich würde also die Doppelwegleichrichtung bevorzugen und hinten dran ein einfaches RC-Glied schalten, beispielsweise 100k und 1µF, um daraus den Gleichrichtwert zu bestimmen. Dann kann mit einfacher