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STM32 direkt an Lithium Akku anschließen?
Laderegler: MAX1555 Spannungsregler : TPS709 3,0V Der braucht 1µA, ist also voll Batterietauglich. Warum 3,0V? Weil ein LDO auch ein bisserle Spannung braucht. Mit dem TPS709 geht das dann herunter bis 3,3V.
Hmm schrieb im Beitrag #5254803: > Spannungsregler : TPS709 3,0V Der TPS709 ist aber hinsichtlich "dropout voltage" nicht gerade sehr sparsam.
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Diode statt Schaltregler
Joachim B. schrieb im Beitrag #5171062: > welche gehen denn unter einige µA? TPS709 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf
Oh, den genannten TPS709 hatte ich übersehen, der sieht noch besser aus als der Micrel und man kann sich die Enable-Mimik sparen. Solange man mit dem Strom hinkommt den der liefern kann.
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
25160a.pdf Oder, wenn eine besonders lange Laufzeit gefragt ist: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf Die Regler haben beide niedrigen Eigenverbrauch. Der MCP1755 68µA, der TPS709 1µA. Als Vergleich: So ein 7805 gehenmigt sich gerne bis zu 8000 µA. Beide Regler laufen außerdem mit winzigen
Soweit ich sehen kann gibt es den TPS709 und den MCP1755 nicht als bedrahtete Bauteile. Gibt es Alternativen, welche sich gut auf einem Steckbrett verwenden lassen?
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Mikrokontroller sparsam versorgen
TPS709. Eigenverbrauch <1µA. Soviel zu "geringer Effizienz". Ein TPS709 hat weniger Eigenverbrauch als der Goldcap. Der hat nämlich auch einen Leckstrom. Es gibt am Markt massenweise LDO mit geringer
TPS709 - liefert max. 200mA - nicht genug für den ESP32 wenn er mal Wifi aktiviert.. . MCP1640 - kommt nicht an die 11-15V Vin ran...
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Rückwärtsspeisung Spannungsregler TPS709
im Wesentlichen AVR-Grundschaltung) bestückt und wollte sie testen. Als Spannungsregler wird der TPS709 verwendet. Ausgangsspannung 3,3V. Ich bekomme mit dem AtmelStudio über ISP keinen Kontakt zum AVR. Die Targetspannung kann ich abfragen. Sie schwankt aber zwischen 2,7 V und 3,5 V; bei redem read-Befehl
nicht so. Ich würde jetzt gerne 3V direkt auf den Controller geben, also auch auf dem Ausgang vom TPS709. Der TPS709 ist nach Grundschaltung aus dem DB angeschlossen. 1µF am Eingang, 10µF am Ausgang, KEINE Diode. Darf der Spannungsregler diese externe Spannung auf dem Ausgang bekommen?
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3,3v Spannungsversorgung mit LiPo
mit 2,5V, insbesondere Digitaltechnik, aber auch OPVs. In dem Fall tut es ein guter LDO, wie ein TPS709: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709-q1.pdf Variante 3: Den Spannungsregler wegzulassen. Meine Lösung ist fast immer Variante2, manchmal Variante 3 (einige PICs eignen sich für 2V-5V Systemspannung). Variante 2 ist beim TPS709 automatisch kurzschlussfest, was nicht zu verachten ist. Ein echter Sicherheitsgewinn bei Akkus und Batterien.
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Ausfall LDO durch manuellen "Wackelkontakttest" bzw. schnelle Spannungsschwankungen
einen Wackelkontakt am Eingang durch schnelles An- und Abstecken herbeiführe, so wird der LDO TI TPS709 [1] sehr warm bzw. kann sich zerstören. Versorgt wird dieser per 4-zelligem Eneloop (also ca. 5V, NiMH). Der Strombedarf liegt bei ca. 10mA, wenn jeder Schaltungsteil läuft. Der TSP709 ist also mit
Problem, abgesehen von der dann auftretenden Filtercharakteristik, dämpfen? Schöne Grüße [1] TI TPS709: http://www.ti.com/product/TPS709
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3,3V im Batteriebetrieb
Mit einem TPS709 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf "Effizient" ist das zwar nicht - energietechnisch gesehen, weil Spannung verbraten wird - aber für einen Wecker funktioniert das. Es ist aber sehr