Wieviel Watt hatte der gebräuchlichste 118mm Halogenstab?

OP #7934551
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Eine Frage, die kürzlich beim Repaircafe aufkam: Eine Zeitlang waren 118mm Halogenstäbe für Deckenstrahler sehr gebräuchlich. Wieviel Watt hatte der gebräuchlichste Stab dieser Länge? Die Bandbreite geht von 120 Watt bis 400 Watt, also bis rund 8000 Lumen.

OP #7934614
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https://de.wikipedia.org/wiki/Lampensockel#Halogenst%C3%A4be

Natürlich habe ich das gefunden, bevor ich hier gefragt habe. Es geht aber nicht um eine Übersicht, sondern um den gebräuchlichen im Deckenstrahler, und zwar um den, der an die Decke strahlt, nicht um die Leselampe. Die Frage lässt sich nicht im Netz recherchieren, sondern es braucht Leute, die sich erinnern.

: Bearbeitet durch User
(Firma: --------------) #7934632
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Dummy0815 schrieb:

Eine Frage, die kürzlich beim Repaircafe aufkam: Eine Zeitlang waren 118mm Halogenstäbe für Deckenstrahler sehr gebräuchlich. Wieviel Watt hatte der gebräuchlichste Stab dieser Länge? Die Bandbreite geht von 120 Watt bis 400 Watt, also bis rund 8000 Lumen.

"🔌 Die gebräuchlichste Leistung lag bei etwa 300 Watt."

Laut Copilot!

(Firma: Funkenflug Industries) #7935220
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@Frank Ich würde das genau umgekehrt meinen. In den Baustrahlern, die wir in der Autowerkstatt hatten, meine ich waren überall 150W Halogen-Leuchtstäbe drin und die könnten auch etwas 120mm lang gewesen sein. Meine Mutter hat noch so einen Deckenstrahler (neudeutsch: Insektengrill), der hat 300W, aber einen längeren Halogen-Leuchtstab als in den Werkstattlampen.

(Firma: --------------) #7935336
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Bradward B. schrieb:

Vielleicht war ja das Wegbrennen des abgelagerten Staubes im Betrieb Absicht, so als Art selbstreinigendes Gerät ...

Also ich kann mich irgendwie erinnern das 300 Watt mal recht häufig für solche Deckenstrahler verbaut wurden. Warum 300W? Ich denke, es ging uns Marketing! Beim Vorführen der Leuchte 300 W wird jede Decke zum Reflektor und leuchtete die Wohnung top aus. Nur dürfte irgendwann der Groschen gefallen sein, dass so ein Deckenfluter ganz ordentlich ins Geld geht! Als das die Runde machte, waren die Zeiten von solchen "Flutern" auch wieder vorbei!

#7935338
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Bradward B. schrieb:

Hatte Deckenfluter fürs traute Heim geschenkt bekommen mit 400W. Ist recht schnell durch LED Strahler ersetzt wurden (heller, weniger Brandgefahr, sparsamer).

Nunja, es hat eine Weile gedauert, bis LEDs einen ähnlichn guten Wirkungsgrad wie Halogen hatten (zumindest bei den in normalen Läden kaufbaren). Die Aussagen wie "10W=40W" waren meiner Ansicht nach von vornherein gelogen.

#7935360
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H. H. schrieb:

Ben B. schrieb:

In den Baustrahlern, [..]

Ab Werk waren da 500W Lampen drin.

Machten ein unangenehmes Licht und verursachten hohe Stromkosten. Ich habe ein paar 120cm-Leuchtstofflampen, brauchen weniger und leuchten angenehmer.

Cha-woma M. schrieb:

Deckenstrahler .. Beim Vorführen der Leuchte 300 W wird jede Decke zum Reflektor und leuchtete die Wohnung top aus.

Was vielfach garnicht gewünscht war. Ich meine, dass da von Anfang an ein Dimmer üblich war.

Nur dürfte irgendwann der Groschen gefallen sein, dass so ein Deckenfluter ganz ordentlich ins Geld geht! Als das die Runde machte, waren die Zeiten von solchen "Flutern" auch wieder vorbei!

Mag so sein.

Harald W. schrieb:

Nunja, es hat eine Weile gedauert, bis LEDs einen ähnlichn guten Wirkungsgrad wie Halogen hatten (zumindest bei den in normalen Läden kaufbaren). Die Aussagen wie "10W=40W" waren meiner Ansicht nach von vornherein gelogen.

Das ist richtig, die frühen LED-Leuchtmittel lieferten zu wenig Lichtmenge. Was aber bleibt, auch heute noch, dass der LED-Kram überwiegend thermisch krank gebaut wird und / oder die Stromversorgungen ausfallen.

#7935403
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Cha-woma M. schrieb:

Manfred P. schrieb:

Was vielfach garnicht gewünscht war. Ich meine, dass da von Anfang an ein Dimmer üblich war.

U.U. wobei so ein Dimmer damals nur für ohmsche Lasten verwendbar war und die Leuchte nochmals teurer machte. Aber auch den Gebrauchswert steigerte. Ich kenne solche Deckenfluter nur mit Ein/Aus Schalter!

Wieder einmal hat Manfred doch noch einen Treffer gelandet, das Unaussprechliche mit Verstärker herausschreit, dass es malm wieder etwas erlebt hat, versteht, etc.. Was für ein Schreihals.

#7935404
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Cha-woma M. schrieb:

Manfred P. schrieb:

Was aber bleibt, auch heute noch, dass der LED-Kram überwiegend thermisch krank gebaut wird und / oder die Stromversorgungen ausfallen.

Nicht umsonst wird ja oft von Hersteller eine max. Einschaltdauer angegeben! Dauerbetrieb scheint sie thermisch zu überfordern!

Und schon wieder gröhlt der Unaussprechliche irgendetwas in die Landschaft. Der Idiot möge mir eine Wohnraumleuchte mit vom Hersteller vorgeschriebenen max. Einschaltdauer zeigen. Als nächstes kommt der xxx noch damit um die Ecke, dass Autos spätestens nach einer bestimmten Zeit das Licht ausmachen müssen.

@ Cha-woma M. Mach Dich auf die Reise nach Berlin zu Ben und hilf ihm, ruckzuck mal den Solarmist auf die Reihe zu bringen. Könntest natürlich auch den Dieter aus Deiner Nähe mitnehmen, aber sobald er möchte und jemand aus dem Forum beteiligt sein könnte, kommt da immer etwas dazwischen.

Ist bei Dir aktuell wenigstens geklärt, wieviele PV-Anlagen Du betreibst, Ladestationen, Wärmepumpen und jeweils dazugehörige Tarife und Analog-, sowie Digitalzähler? Paar Tage mit Ben wären ggf. echt gesund für Dich und liessen den Stress etwas vergessen.

(Firma: --------------) #7936376
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Ralf X. schrieb:

@ Cha-woma M. Mach Dich auf die Reise nach Berlin zu Ben und hilf ihm, ruckzuck mal den Solarmist auf die Reihe zu bringen.

Berlin hmmm is ned so mein Ding, aber kann ich dir vllt. irgendwie Helfen? Brauchst du Hilfe wie man für 500€ ein 120 qm PV-Anlage bekommt? Oder soll ich dir ein paar Beruhigungsvideos zukommen lassen?

Meld dich!

#7936624
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Halogenleuchtmittel "leben" von Hitze, denen kann es gar nicht warm genug sein. Einfach bei Wiki das Funktionsprinzip "Halogen" lesen. In fast jedem Laserdrucker steckt ein Halogenstab als Heizung für die Fixierwalze, die Wärme ist da sogar der eigentliche Daseinszweck. Die paar % Licht sind da nicht weiter tragisch ;-)

Dimmer haben die Lebensdauer entscheidend verlängert. Ein Halogenleuchtmittel bekommt man mit zu vielen "Kaltstarts" ganz einfach kaputt. Ein Dimmer hat das elegant gelöst.

#7936925
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Kay-Uwe R. schrieb:

Meine beiden (nicht mehr benutzten) Fluter haben übrigens 300 W plus 50 W für die Leselampe,

Genau, und die ohne Leselampe hatten praktisch immer 500W. Jahrzehntelang. Auch wenn die ganzen Theoretiker hier noch 76,3W angeben werden, weil ihnen das die KI sagt... Die mit der Leselampe kamen später auf, wahrscheinlich war da der KWh-Preis bereits gestiegen...

500W ist übrigens auch die meistverwendete Leistung der 118mm-Strahler, denn solche waren immer in den kleinen Baustrahlern drin. Da hatte man am besten immer gleich ein Dutzend Brennstäbe als Ersatz, denn schon ein kleiner, versehentlicher Tritt gegen den Strahler, und schon war das Licht aus. Im heißen Zustand mochte der Glühdraht keinerlei Erschütterungen...

(Firma: --------------) #7937162
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Uwe S. schrieb:

denn schon ein kleiner, versehentlicher Tritt gegen den Strahler, und schon war das Licht aus.

Was natürlich ziemlich blöd ist, weil man dann im Dunklen steht! Auf Baustellen sollte man immer genau darauf achten, wo man hintritt.

Außerdem merke dir: Man tritt das Licht nicht aus, sondern man schaltet es aus. Die Nichtbeachtung dieses Merkspruchs hat zur Folge, dass die Einschaltzeit sich erheblich verlängert!

: Bearbeitet durch User
#7937164
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Uwe S. schrieb:

Kay-Uwe R. schrieb:

Meine beiden (nicht mehr benutzten) Fluter haben übrigens 300 W plus 50 W für die Leselampe,

Genau, und die ohne Leselampe hatten praktisch immer 500W. Jahrzehntelang.

Absoluter Bullshit. Die Halogen-Deckenstrahler kamen ohne Dimmer auf den Markt, als vielen eine 60 W Glühbirne als Wohnraumbeleuchtung noch genügte. Und von welchen vielen angeblichen Jahrzehnten schwafelst Du?

Auch mit Dimmer habe ich so gut wie keinen einzigen Deckenfluter über 300 Watt gesehen, von denen mit 300 Watt aber jede Menge.

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