Und beachte, daß man diese FPGAs nicht einzeln kaufen kann (wenn man sie dann nach dem Ausprobieren mit dem shrike-lite in einem Einzelstück oder einer Kleinserie einsetzen möchte). Nur ein paar Tausend auf Gurt oder 10 zusammen mit einem offiziellen Entwicklungsbrett. Mit einem der letzteren ist man also je nach Kontext besser bedient als mit dem shrike-lite.
Zum Spielen oder wenn man nur einen einzelnen Chip (zum Runterlöten braucht), ist der shrike-lite aber unschlagbar.
Und beachte, daß man diese FPGAs nicht einzeln kaufen kann (wenn man sie
dann nach dem Ausprobieren mit dem shrike-lite in einem Einzelstück oder
einer Kleinserie einsetzen möchte). Nur ein paar Tausend auf Gurt oder
10 zusammen mit einem offiziellen Entwicklungsbrett. Mit einem der
letzteren ist man also je nach Kontext besser bedient als mit dem
shrike-lite.
Zum Spielen oder wenn man nur einen einzelnen Chip (zum Runterlöten
braucht), ist der shrike-lite aber unschlagbar.
danke für die info, ist nur zum spielen und um eine weitere toolchain in meiner software zu unterstützen.
Mit den süßen 1120 LUT's und 19 GPIO's kann ich eh nicht viel anfangen.
Und beachte, daß man diese FPGAs nicht einzeln kaufen kann (wenn man sie
Also Mouser hat sie, aber sind wohl noch recht neu. Ich wuere noch 1-2Monate warten. Wenn die da nicht ein Rolle anbrechen wird das eh nix mit den Teilen. Ich in der Firma wuerde ich erstmal 50-100Stk fuer einen Testrun kaufen wollen...
Aber Interessant das ich einer des Ide-Problems angenommen hat. :-D
Man kann sie bei Mouser als komplette Rolle bestellen.
Ich weiss, bin ich ja auch darauf eingegangen. Ich glaube aber nicht das dies so bleibt, sonst koennen sie die Teile gleich ins Klo kippen. Allerdings haben sie sowieso Wunschtraeume eines merkwuerdigen Vertriebskonzepts. Also mal abwarten.
Mir sagte der Europa-Vertrieb-CEO/Bossman das Renesas jetzt ganz besonderes Interesse hat auch Teile an den Industriellen Mittelstand zu verkaufen. Nur Automotive und andere Grosskunden ist wohl gerade etwas riskant. :-D Aber da ist man halt ein anderes Geschaeftsgebaren gewoehnt.
Man kann sie bei Mouser als komplette Rolle bestellen.
Ich weiss, bin ich ja auch darauf eingegangen. Ich glaube aber nicht das dies so bleibt, sonst koennen sie die Teile gleich ins Klo kippen. Allerdings haben sie sowieso Wunschtraeume eines merkwuerdigen Vertriebskonzepts. Also mal abwarten.
Mir sagte der Europa-Vertrieb-CEO/Bossman das Renesas jetzt ganz besonderes Interesse hat auch Teile an den Industriellen Mittelstand zu verkaufen. Nur Automotive und andere Grosskunden ist wohl gerade etwas riskant. :-D Aber da ist man halt ein anderes Geschaeftsgebaren gewoehnt.
Bis dahin koennen wir ja noch ueber sinnvolle Anwendungen nachdenken. Mein Problem mit den Teilen, ich finde sie technisch/intellektuell durchaus interessant. Sowohl privat wie auch beruflich wuerde es mir Spass machen damit rumzuspielen. :-) Aber ich sehe aktuell echt keine Anwendung die nicht auch der Mikrocontroller erledigen kann den man aus Gruenden immer im System hat. Leider!
Aber ich sehe aktuell echt keine
Anwendung die nicht auch der Mikrocontroller erledigen kann den man aus
Gruenden immer im System hat.
Die FPGA-Platzhirsche haben sich zu immer mehr Leistung und mehr Pins bewegt und haben damit eine Lücke hinterlassen, die jetzt wieder gefüllt wird. Das konnten die CPLDs gut machen, aber naja, die sind schon weit jenseits ihrer Tage.
Schnelle, einfach glue-logic. Ja, das können auch einige µC. Aber halt nicht alle. Ist schon klar, das Segment ist nicht riesig.
Das Vertriebskonzept wirkt auf mich auch etwas widersprüchlich. Einerseits neue Zielgruppen erschließen wollen, andererseits die Bausteine praktisch nur rollenweise anbieten.
Für Hobbyisten und kleine Firmen ist das eher eine Hürde.
Ich denke da trifft das Grossseriendenken auf neue Maerkte. :-D Aber wenn Automotive nur weit genug zusammenbricht dann werden die schon lernen wieder flexibel zu sein. Ist doch auch was positives.
Für Hobbyisten und kleine Firmen ist das eher eine Hürde.
Auch fuer mittlere Firmen. Ich sehe einen der Vorteil der Dinger darin das du dann einmal so ein Teil in den Firmendatenbanken hast und dies in unterschiedlichen Projekten verwendest wo man als Firma ebend passend zur Anwendung die richtige Software rein schreibt. Aber natuerlich will ich nicht fuenf "fast" gleiche Renesasteile die sich nur in der Software unterscheiden in fuenf Projekten verwenden und hab dann jedesmal ein ekliges Singlesourceteil auf Lager. Da muesste man ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Hat man dagegen fuenf Projekte mit demselben Teil so muss da ja nur eins drunter sein was mit 1Mio pro Jahr laeuft und kann es sich dann auch erlauben das Teil in irgendeiner Spezialhardware mit 1000Stk/a zu nutzen.
Kommt drauf an, wie man das Teil programmieren will. Ein Demo-Board (so es eines gibt und von der SW unterstützt wird) ist sehr hilfreich.
Entweder OTP, per externem flash oder per µC.
Kommt drauf an, wie man das Teil programmieren will. Ein Demo-Board (so
es eines gibt und von der SW unterstützt wird) ist sehr hilfreich.
Das mit den unterstuetzen ist wichtig. Ich hab z.B ein Board das sie nicht unterstuetzen. Irgendwie macht das bei Renesas alles noch den Eindruck als wenn sie etwas zusammengekauft haben und die rechte Hand noch nicht weiss was die linke so treibt.
Wenn man bedenkt das diese Entwicklungsboards eigentliche eine Werbemassnahme sind, man bekommt sie ja geschenkt, die einen Entwicklungsingenieur einen moeglichst vorteilhaften Eindruck von den Teilen vermitteln sollen, ist das eigentlich nur traurig.
Ich hab z.B ein Board das sie
nicht unterstuetzen.
Ich glaub, dass es möglich sein sollte, den FPGA per ICSP zu programmieren (als OTP).
Man könnte wohl auch den externen flash auf dem Board programmieren. Gibts sowas schon fertig? Ich nehme das an, hab aber nie danach gesucht. Kurz gesucht: Ja, gibts natürlich.
Renesas täte gut daran, so einen Programmer anzubieten. Aber da hört garantiert keiner bei Renesas auf mich. Ich bin nur eine trübe Grabhausfunsel.
Und Renesas will wohl lieber die FPGAs in 1000er Stückzahlen als Dienstleistung programmieren.
Kommt drauf an, wie man das Teil programmieren will. Ein Demo-Board (so
es eines gibt und von der SW unterstützt wird) ist sehr hilfreich.
Entweder OTP, per externem flash oder per µC.
Dass es allgemein darauf ankommt, weiß ich selbst. Ich habe ganz konkret nach der Toolchain des Boards im ersten Link für 4$ gefragt und will wissen, ob das jemand schon mal der ganz konkreten Toolchain programmiert hat.
Ich habe ganz konkret
nach der Toolchain des Boards im ersten Link für 4$ gefragt
Steht doch mit in dem link drinnen. Nein, ich habs nicht probiert.
Ich würde aber ganz naiv davon ausgehen, dass es geht. Nur, weil es im GitHub so steht und nicht sonderlich komplex in der Anwendung ist.
Renesas täte gut daran, so einen Programmer anzubieten. Aber da hört
garantiert keiner bei Renesas auf mich.
Sie taeten gut daran dafuer zu sorgen das der J-Link die unterstuetzt...
Und Renesas will wohl lieber die FPGAs in 1000er Stückzahlen als
Dienstleistung programmieren.
...nicht nur die Programmierung, auch bezueglich der Entwicklung/Unterstuetzung dabei. Der grosse Bruder will dich in seine engen Arme schliessen und Angebote machen die man nicht ablehnen kann. :-)
Ich glaube nicht das die Devices schlecht sind, aber die haben da wohl ein Managementproblem. Naja, beobachten wir mal gespannt wie es damit weiter geht, also mit etwas Abstand.
Ich bin nur eine trübe Grabhausfunsel.
Das bin ich bei privaten Projekten ja auch. Aber trotzdem, du solltest mal sehen wie dich manche chinesische Bude bemuttert nachdem sie deine Visitenkarte gesehen haben obwohl du deutlich gesagt hast das du nur etwas fuer dich zuhause kaufst.