Warum sind an den Wechselschaltern 2 Drähte in einem Anschluss? grau
braun bzw. schwarz braun
Weil der Elektriker dies "Feature" nutzt, um eine Verbindung zu weiteren Klemmstellen zu erstellen -- gleiches Feature findest Du an den Steckdosen. Erspart zusätzliche WAGO oder andere Dosenklemmen.
Sowas Ist seit Jahrzehnten Standard in der Verdrahtung der Hausinstallation.
3 sind die Lichtschalter für Deckenleuchte und Außenleuchte
Kabel: zwei mal 5 Ader
Sicher, dass an jeder Schalterdose ein 5-adriges Kabel und sonst nichts ankommt?
An jedem Schalter sind 4 Adern angeschlossen und zusätzlich sieht man blau und gelbgrün, das passt also nicht.
Sparwechselschaltung? Zusätzliche Steckdosen?
3 sind die Lichtschalter für Deckenleuchte und Außenleuchte
Kabel: zwei mal 5 Ader
Sicher, dass an jeder Schalterdose (3) ein 5-adriges Kabel und sonst nichts
ankommt?
An jedem Schalter sind 4 Adern angeschlossen und zusätzlich sieht man
blau und gelbgrün, das passt also nicht.
Sparwechselschaltung? Zusätzliche Steckdosen?
3 sind die Lichtschalter für Deckenleuchte und Außenleuchte
Kabel: zwei mal 5 Ader
Was heißt "zwei mal 5 Ader"?
Wo kommt in der linke Dose in Bild 3 die sechste Ader her?
Sind in der rechten auch eine gelb/grüne und eine blau vorhanden, und du hast nur die Kamera zu hoch gehalten, so dass man die auf dem Photo nicht sieht?
Ist die zweite braune eine Einzelader als Querverbindung zwischen den beiden Dosen?
Vielleicht zeichnest du einmal einen Plan, aus dem hervor geht, welche Kabel mit wieviel Adern und welchen Aderfarben in welche Dose geht.
Hat die Schaltung funktioniert, bevor du da dran warst?
Für mich klingt das bisher nach einer klassischen Weiterverteilung innerhalb der Schalterdosen. Besonders wenn Außenleuchte und Kellerlicht in der Nähe liegen, wurde oft möglichst wenig geklemmt. Die Rückfragen zu den fehlenden beziehungsweise zusätzlichen Adern finde ich deshalb durchaus berechtigt.
Warum sind an den Wechselschaltern 2 Drähte in einem Anschluss
Weil der Elektriker Ahnung hatte, und du nicht.
Daher ist für Änderungen an der Installation nach http://www.gesetze-im-internet.de/nav/ ein Elektriker zu beauftragen, und nicht selber ahnungslos rumzubasteln.
Jetzt erklär mal dem Elektriker, warum aus den Dosen alle Leitungen in alle Himmelsrichtungen stehen und nichts funktioniert.
Nun ich nehme an n+p+pe wird über 5ader direkt zur Außentür geführt für Licht außen + innen. Dann müsste ein Rückkabel für die Wechselschaltung fehlen, vielleicht liegt es daran. Das merkwürdige ist, würde man die Schalter als Veteiler nutzen würde ja zusätzlich an L angeklemmt, denn was macht es Sinn an den Pfeilausgängen mit normal grau und schwarz was zusätzliches anzuklemmen.
Daher ist für Änderungen an der Installation nach
http://www.gesetze-im-internet.de/nav/ ein Elektriker zu beauftragen,
und nicht selber ahnungslos rumzubasteln.
Sehe ich auch so.
Ich will niemandem verbieten, eine ausgeleierte Steckdose zu erneuern. Aber alles auseinander zu nehmen geht zu weit.
Der Neutralleiter war leicht angeschmolzen und hatte keinen Kontakt. Wackelkontakt, zu starkes Gerät, Fehler in der Schaltung. Wenn diese Schaltung Sinn ergibt und die Blackbox richtig verdrahtet ist, wie soll die Lichtsteuerung dann funktionieren? E N sind überall erklecklich miteinander verhaftet in jedem Verteiler.
Wenn du es auch für dich mit ein wenig mehr Mühe und Sorgfalt gezeichnet hättest, kämst du vllt. auch selber drauf wie es funktionieren sollte, denn jeder Elekrtriker muß das für sich auch so machen. Das ist keine Hexerei.
Das Hingeschmierte ohne örtlichen Bezug soll uns wohl hinterm Ofen vorlocken?
Ein Stromkreis für eine Lampe ist sowas von simpel, das lernt man schon in der Schule, nur dein Kauderwelsch weiß zwar ein Eli auseinanderzufieseln, nur erklären tun wir dir das so nicht.
Was gibt es da eigentlich für ein Problem, willst du das nur verstehen oder hast du das zerlegt und bekommst es nicht mehr zusammen dass es funzt?
Deine "Skizze" hat doch so viele Fehler, meinst du wir erklären dir die auch noch zu den Bildern?
Wie man sieht bist du hier aber schon eine ganze Weile dabei, und das ist nicht dein erster Beitrag!
Ich hab den Schalter im Verteiler bei der Tür rausgenommen um den Fehler zu suchen, aber die Anschlüsse nicht notiert, der Rest war so verkabelt. Die Wechselschaltung im Raum verstehe ich, aber die Beschaltung Außen noch nicht, wenn sie überhaupt richtig verkabelt wurde.
In der Blackbox müsste ich dann N E gut verhaften. Dann braun Licht in L Schalter, dann blau Licht mit P Zuleitung verbinden. Dann wäre die Wechselschaltung für die Lampe im Raum errichtet.
Welchen Fehler denn, und wie kam der zustande? Es ist nicht mal ersichtlich wieviele Schalter und für was da beteiligt sind, deine Prosa ist total chaotisch. Dafür muß man kein wirklicher Spezi als Eli sein um den Fehler zu finden, man muß bloß sauber und logisch arbeiten, dein hingeschriebens will sich keiner antun, du weist sicher was gemeint ist, wir aber nicht genau.
Ist das nun nur eine Wechselschaltung mit 2x Schaltstellen, oder noch mehr? Und die Kabel dazu laufen alle nur auf die Schalter auf, nix mehr Verteiler oder Schalterdose dazwischen?
Deine Zeichnung passt nicht zu den Bildern, was ist mit Bild 2 und zu Bild 3 zu verstehen, das sind dann doch 3x Stellen. In Bild 2 sind unten 2x Kabel und oben drei, davon 2x 3-adrige und ein 5 adriges, das 5-adrige wird das Verbindungskabel zwischen 2x SchaltStellen sein, oder ist das Bild 2 nun das Bild 1 nur ohne die Steckdose und den Schalter? Willst du uns hier testen oder verarschen?
Bei den Beschreibungen sind auch die passenden Symbole mit denen er das mal sauber zeichnen kann. Kleiner Tipp am Rande, wäre sich mit Kuli oder Filzer die Symbole zeichnen und mit Bleistift die Verkabelung. Beim ersten mal wirst Du, G, noch ein paar mal den Radiergummi brauchen.
Bild 1 und 2 im Eingangspost ist der Lichtschalter an der Tür oben, unten nur die Steckdosen die kann man ignorieren. Bild 3 sind die Schalter an der Außentüre innen. In der Skizze ist eigentlich alles so enthalten wie man es sieht. Schalter Tür oben 5 Adriges Kabel, Schalter Tür unten nähe Tür, kurze Brücke zu Schalter daneben, 5 Adriges Kabel zu Schalter außen an der Hauswand (nicht als Foto dabei), von dem Schalter dann 5 Adriges Kabel das oben an der Hauswand in 2m Höhe rauskommt. N und E überall gut miteinander verbunden und von mir einfach als Kreise vereinfacht dargestellt. Sonne und Wind symbolisieren dass es die Tür nach draußen ist.
Das die schwarzen Kreise sind die Verteilerdosen, die Viereckern die Schalter, und das braune Kabel von der Außenwand ist nicht angeschlossen, deshalb freihängend als Fragezeichen.
Hab ne Ki gefragt und die hat die Qualität meiner Zeichnung nicht im Ansatz erlangt. (witziges Bild im Anhang)
Ich versuchte mich soeben an einem Schaltdiagramm auf falstad, einfach die txt im Anhang in den Simulator laden. (Falstad kann ich leider nicht verlinken, mag der Filter des Forums nicht.)
Meiner Ansicht nach macht die Schaltung null Sinn, man hätte die Zuleitung zur Außentüre legen müssen, dann hätte man alles verschalten können. So wie es jetzt ist bräuchte man noch ne Ader um P zur Außentür zu bekommen.
... Bild 3 sind die Schalter an der Außentüre innen.
Was hat das mit deiner Schaltung zu tun?
Wo kommen plötzlich die Bewegungsmelder her?
Jetzt gibt es doch eine Verteilerdose, wo alles rein läuft?
Was ist das für ein Gewurschtel in "Wechselschalter 1" und "Wechselschalter 2" mit Übereinandergemale und drei (?) Leitungen in einer Klemme?
Wo sind ...
Ihr wolltet dass er den Plan zeichnet, weil Prosa nicht reicht. Jetzt ist es wieder nicht Recht. Was wollt ihr eigentlich, ne Diplomarbeit über Wechselschaltungen?
Merkt hier keiner was er wirklich schreibt, das letzte Bild ist von einer KI erstellt, so viel zu KI-Fähigkeiten!
Das wird sich wohl nicht ohne Eli vor Ort klären lassen, denn hier blickt da ja auch keiner durch? ;-)
Meiner Ansicht nach macht die Schaltung null Sinn, man hätte die
Zuleitung zur Außentüre legen müssen, dann hätte man alles verschalten
können. So wie es jetzt ist bräuchte man noch ne Ader um P zur Außentür
zu bekommen.
So so, die Schaltung macht keinen Sinn, nur ging die bevor du da dran kamst, da würde ich mir so ne Aussage aber verkneifen, es war schon sehr spät oder früh heute morgen, nach einem Tag im Forum hier. Oder dachtest du hier wird dir das jemand lösen?
Wieviel Schalter sind nun eigentlich für jeden Lichtkreis beteiligt, weil deine Salamitaktik ging ja schon ganz am Anfang so los.
Es kam immer noch nicht die Erklärung warum du das zerlegt hast, es hat irgendwo geschmort, aber doch nicht von den beiden kleinen Lampen!
Dann braun Licht in L Schalter, dann blau Licht mit P Zuleitung verbinden. Dann wäre die Wechselschaltung für die Lampe im Raum errichtet.
Das wäre Lampe vor Wechselschaltung. Sicherheit: Würde die Schaltung "hinter" der Leuchte liegen, stünde die Fassung der Lampe permanent unter Spannung, auch wenn das Licht aus ist. Das wäre lebensgefährlich beim Leuchtmittelwechsel. Außerdem wären die Farben vertauscht.
Also muss sie vor die Wechselschaltung: P Zuleitung in L, braun in L - braun an braun Lampe, blau Lampe in N Zuleitung. Und schauen dass P nicht an der Fassung anliegt, weil beim reindrehen während Licht an könnte man das berühren.
Zum gefundenen Fehler:
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Das klingt nach einer klassischen, aber gefährlichen Situation: einem Kontaktfehler (auch "Wackelkontakt" oder loser Anschluss genannt). Dass die Isolierung geschmolzen ist, ist ein deutliches Warnsignal dafür, dass dort massive Hitze entstanden ist.
Hier ist die Erklärung, warum das passiert ist und warum es gut ist, dass du es bemerkt hast:
Was ist passiert? (Der physikalische Hintergrund)
Wenn ein Leiter (in diesem Fall der Neutralleiter) nicht fest in der Klemme sitzt, entsteht ein Übergangswiderstand.
Anstatt dass der Strom ungehindert fließen kann, muss er sich durch eine sehr kleine Kontaktstelle "zwängen". Nach dem Ohmschen Gesetz und der Leistungsformel wird an diesem Widerstand elektrische Energie in Wärme umgewandelt:
P=I^2 ⋅R
P (Leistung/Wärme): Steigt quadratisch mit dem Stromfluss.
I (Strom): Je mehr Geräte eingeschaltet waren, desto höher der Strom.
R (Widerstand): Der schlechte Kontakt an der Klemme.
Schon ein kleiner Widerstand reicht aus, um die Stelle so stark zu erhitzen, dass die Kupferoberfläche oxidiert (was den Widerstand weiter erhöht) und die Kunststoffisolierung schmilzt. Im schlimmsten Fall führt das zu einem Schmelzbrand.
Die Gefahr des "schwebenden Sternpunkts"
Da es sich um den Neutralleiter (N) handelt, besteht bei einer Drehstrominstallation (3 Phasen) eine zusätzliche, oft unterschätzte Gefahr:
Die Sternpunktverschiebung.
Wenn der Kontakt zum Neutralleiter unterbrochen ist, fließt der Strom nicht mehr sauber zum Transformator zurück. Stattdessen kann es passieren, dass sich die Spannung zwischen den Außenleitern (Phasen) verschiebt.
Anstatt der üblichen 230V können an einigen Steckdosen plötzlich bis zu 400V anliegen.
Das zerstört in Sekundenbruchteilen empfindliche Elektronik (Netzteile, Fernseher, LED-Treiber).
Das ist aber nur interessant wenn der Fehler weiter vorne in der Installation vorliegt und nicht am Ende im letzten Kellerraum.
In deinem Verteilerkasten kommen in der Regel drei Phasen (L1,L2,L3) an. Der Neutralleiter (N) ist der gemeinsame Rückleiter für alle drei.
Im Normalzustand: Der N hält das Potential in der Mitte, sodass zwischen jeder Phase und N genau 230V anliegen.
Bei einer N-Unterbrechung (Sternpunktverschiebung): Wenn der zentrale Neutralleiter im Verteiler den Kontakt verliert, suchen sich die Ströme der verschiedenen Phasen einen neuen Weg – und zwar über die eingeschalteten Geräte zueinander.
Stell dir vor, an L1 hängt eine Kaffeemaschine und an L2 ein Handy-Ladegerät. Wenn der N wegfällt, hängen diese beiden Geräte plötzlich in Reihe zwischen L1 und L2 (also an 400V). Da die Kaffeemaschine viel mehr Strom zieht (niedriger Widerstand), "schiebt" sie fast die gesamte Spannung auf das kleine Ladegerät. Das Ladegerät bekommt dann keine 230V mehr, sondern vielleicht 350V oder mehr – und knallt durch.
Wichtig: Wenn der Fehler nur einen einzelnen Endstromkreis (z.B. nur das Wohnzimmer) betroffen hat, passiert tatsächlich nichts weiter, als dass es dunkel bleibt. Wenn der Fehler aber die Sammelschiene oder den Zentral-N im Kasten betrifft, wird es für die Elektronik im ganzen Haus gefährlich.
Der Hausanschluss: Fast immer Drehstrom:
In Deutschland werden Wohnhäuser standardmäßig mit Drehstrom (auch Starkstrom oder Dreiphasenwechselstrom genannt) vom Energieversorger angefahren. Das bedeutet, es kommen vier (oder fünf) Leitungen im Hausanschlusskasten an:Drei Außenleiter (Phasen L1, L2, L3)Ein Neutralleiter (N)(Und die Erdung/PE)2.
Die Aufteilung im Sicherungskasten:
Dass du in der Wohnung meist nur "normalen" Wechselstrom (230V) siehst, liegt an der Verteilung im Sicherungskasten:Licht und Steckdosen: Hier wird einfach eine der drei Phasen abgegriffen und mit dem Neutralleiter kombiniert. Das ergibt die üblichen 230V. Damit die Last im Kraftwerk gleichmäßig ist, legt der Elektriker das Schlafzimmer vielleicht auf L1, die Küche auf L2 und das Wohnzimmer auf L3. Der "Starkstromanschluss": Wenn du im Keller oder in der Garage eine rote CEE-Steckdose (die großen runden) hast oder einen Anschluss für den Elektroherd, dann werden dort alle drei Phasen gleichzeitig hingeführt.
Jetzt kommt der Teil, der sich wie Zauberei anfühlt: Wenn alle drei Phasen gleichzeitig Strom über den einen Neutralleiter zurückschicken, müsste dieser doch extrem heiß werden, oder?
Nein, im Gegenteil!
Da es sich um Wechselstrom handelt, schwingt die Spannung wie eine Welle. Bei Drehstrom sind diese Wellen um 120° phasenverschoben. Das bedeutet:
Wenn auf L1 der Strom gerade voll "rausdrückt", saugen L2 und L3 ihn (vereinfacht gesagt) fast schon wieder auf.
Das Ergebnis: Wenn alle drei Phasen perfekt gleichmäßig belastet sind, fließt durch den Neutralleiter gar kein Strom (0A). Die Phasen gleichen sich gegenseitig aus.
I N =I L1 +I L2 +I L3 = 0 (bei symmetrischer Last)
Zusammenfassend:
Der Herd hat viele Glühwendeln, nicht nur eine.
Diese Wendeln werden auf die drei Außenleiter (L1,L2,L3) verteilt, um das Stromnetz gleichmäßig zu belasten.
Die Rückleitung erfolgt über den gemeinsamen Neutralleiter, der durch die Phasenverschiebung entlastet wird.
Ein Sonderfall: Es gibt auch Bauteile (wie starke Industriemotoren oder manche Heizregister), die direkt zwischen zwei Phasen geschaltet werden (z. B. L1 gegen L2). Dann liegen dort 400 V an. Das nutzt man beim normalen Haushaltsherd aber eher selten für die Kochplatten.
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Das Gefasel um Sternpunktverschiebung, Glühwendel von Herden und 120° Phasenverschiebung hat dir garantiert die Lösung bei deiner Wechselschaltung gebracht.
Deshalb hast du das auch gepostet.
Doch in der Bestandsaufnahme sind Annahmen unabdinglich. Die Installation funktioniert nun wieder einwandfrei, Fi-PE wurde getestet, was gelernt, alles in Butter.
Das Fachleute Marketing, die wollen dir was verkaufen was du in der Realität und im Vergleich und bei Auswahl auf gar keinen Fall willst.
Smarthome übers Internet? Wie dumm:
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Absolut. Dein Gedanke ist völlig richtig: Wer sein Haus komplett an eine
externe Cloud hängt, macht sich von den Servern (und der Preispolitik)
des Herstellers abhängig. Fällt das Internet aus oder schaltet die Firma
den Server ab, bleibt das Licht oft dunkel.
Im Open-Source-Bereich gibt es für dieses Problem extrem mächtige
Lösungen, die lokal auf deiner eigenen Hardware laufen (z. B. auf einem
Raspberry Pi oder einem alten Mini-PC). Deine Daten verlassen das
Haus nicht, und die Steuerung funktioniert auch ohne Internet.
Hier sind die drei wichtigsten "Betriebssysteme" für dein lokales Smart
Home:
Home Assistant (Der aktuelle Marktführer)
Home Assistant ist das "Joomla" unter den Smart-Home-Systemen. Es
ist extrem weit verbreitet, bietet eine schicke App und unterstützt über
2.500 verschiedene Marken und Geräte.
Vorteil: Riesige Community, sehr moderne Weboberfläche und App,
fast alles lässt sich per Mausklick konfigurieren.
Hardware: Läuft am besten auf einem Raspberry Pi 4/5 oder
einem Home Assistant Green (Fertig-Box).
Sicherheit: Alles bleibt lokal. Für den Fernzugriff von unterwegs
kannst du ein VPN nutzen oder den verschlüsselten
(kostenpflichtigen) Dienst des Herstellers buchen, um die Entwickler
zu unterstützen.
ioBroker (Der Favorit für Bastler & Profis)Ein sehr mächtiges System, das besonders in Deutschland eine extrem
große Fangemeinde hat.
Vorteil: Sehr modular aufgebaut ("Adapter" für alles). Es ist extrem
flexibel, wenn es darum geht, eigene Logiken zu programmieren (z.
B. mit Blocky, einer grafischen Programmiersprache).
Besonderheit: Es gibt ein sehr aktives deutsches Forum. Wer
gerne tief in die Materie eintaucht und absolute Kontrolle über jedes
Detail will, ist hier richtig.
OpenHAB
Eines der ältesten und stabilsten Systeme, basierend auf Java.
Vorteil: Extrem stabil und "industrienah". Es wird oft gewählt, wenn
man sehr komplexe, professionelle Installationen (wie KNX-
Bussysteme) integrieren möchte.
Nachteil: Die Lernkurve ist etwas steiler als bei Home Assistant.
Wie du die "Cloud-Falle" technisch umgehst
Damit du wirklich unabhängig bist, solltest du beim Kauf der Hardware
auf bestimmte Funkstandards achten, die kein Internet benötigen:
Technologie
Warum sie "sicher" vor der Cloud ist
Zigbee
Ein lokaler Funkstandard (wie für Philips Hue
oder IKEA Tradfri). Mit einem USB-Stick an
deinem Server steuerst du diese Geräte
direkt, ohne deren Hersteller-Bridge zu
nutzen.
Shelly (WLAN)
Diese Module für Unterputz-Schalter lassen
sich so einstellen, dass sie nur im lokalen
WLAN funken und die Cloud-Funktion
komplett abgeschaltet wird.
KNX / EnOcean
rofessionelle Standards für den Hausbau,
die komplett kabelgebunden oder über
speziellen Funk laufen und niemals eine
Cloud sehen.Zusammenfassung für dein Vorhaben
Wenn du eine App willst, die alles kann (Rollo, Garagentor, Licht,
Alarmanlage):
Besorg dir einen Raspberry Pi oder einen kleinen NUC-Mini-PC.
Installiere Home Assistant darauf.
Kaufe einen Zigbee/Matter-USB-Stick (z.B. SkyConnect), um
Sensoren und Lichter direkt anzubinden.
Genieße das Gefühl, dass deine Daten in deinem Wohnzimmer
bleiben und nicht auf Servern in Übersee landen.
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Smarthome hat mit dem Thema wirklich nur im Entferntesten was zu tun.
Die Installation funktioniert nun wieder einwandfrei, Fi-PE wurde getestet,
was gelernt, alles in Butter.
Na erzähl mal, was hat es denn gekostet, und wie lange hat der Eli dafür gebraucht?
Was soll eigentlich der ganze Schrott von dir immer, dieses Gejodel, meinst du dafür bekommst du von uns noch paar Lorbeeren?
Da sieht man mal wieder was unserer Menscheit so wird, nur abkupfern und ne KI beschwatzen und dann Märchen erzählen ...
Nein, es ist unsinnig verdrahtet. Wenn die Wechselschalter im Raum günstig stehen kann man die Phase mit dem Schalter von Grau auf Schwarz umschalten. Der graue Draht der durch die Wand geht ist völlig nutzlos.
Jetzt ist es einfach ne Wechselschaltung zwischen den Schaltern an der Außenwand.
Jetzt kann man Phase in L Schalter innen legen und Phase an Braun durch Wand.
Man sich entweder die Phase von ner Steckdose ziehen für unabhängige Wechselschaltung Außenlicht + Bewegungsmelder, (so wie die Anordnung der Schalter auch Sinn ergibt). Oder aber von einem Ausgang des benachbarten Innenraumwechselschalters wenn das Licht innen an ist, um das Licht außen umzuschalten.
Vielleicht war der Elektriker auf nem Trip oder so, oder hatte einen gewaltigen Zorn im Ranzen.
Hey,
bitte kein Elektikerbashing, der war nicht auf 'nem Trip sondern hat, zumindest nach dem "Schaltplan", zwei Sparwechselschaltungen gebaut. Der Vorteil: ich habe auch bei einer 5-adrigen Verbindung an jedem Schalter L, N, PE und Lampenleitung. Da braucht man dann nicht noch mal die Phase von der Steckdose holen, was nebenbei bemerkt gefärlich sein kann, wenn die Steckdose auf einer anderen Sicherung liegt.
Nachteil: Ein weiterer Schalter (Kreuzschaltung) ist nicht möglich.
Die Fotos passen aber nicht zu dem Plan!
lu
Die Außenbeleuchtung ist eine Kreuzschaltung. Die Beleuchtung im Keller
ist ne simple Wechselschaltung.
Nein, es sind zwei Sparwechselschaltungen. Von dem Schalter aussen ist dann noch eine "Dauerphase" also L zur Lampe weitergezogen. Event. für einen Bewegungsmelder.
lu
Aber hier hat er ausnahmweise mal recht.
Die Außenbeleuchtung ist eine Kreuzschaltung. Die Beleuchtung im Keller
ist ne simple Wechselschaltung.
Zeig mal den Plan dazu oder die Schaltung, eine Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder hat natürlich einen Kreuzschalter drin, nur für was denn?
So ein bischen Plan, wie man Häuser baut und elektisch verkabelt gehört hier auch dazu, also von der Logik der Anwendung! Die Außenbeleuchtung hat keinen Kreuzschalter, da sind wir uns doch nun einig, oder wo wäre der 3. nötige WechselSchalter dafür?
Du hast aber schon mitbekommen dass es keinen wirklichen Plan, dafür nur hilflose Bilder gibt? Eigentlich ist das Thema ja nun durch, aber wie kommst du auf eine Sparwechselschaltung, wenn es doch 5 Leiter gibt, das reicht doch locker oder gerade so in dem Fall?
Und lass dich nicht von diesen Ko-Kommentaren ablenken oder beeinflussen.
Einen BWM temporär nur mit Strom zu versorgen halte ich für keine gute Idee.
Ist doch so TE, der bekommt nur seinen Saft wenn für draußen das Licht angeschalten wird, über diese ominösen Wechselschalter, also eher eine dahinter liegende Und- als Oder-Schaltung. Damit geht das Außenlicht nur bei Bewegung auf dem Außenbereich an, nicht gleich beim Schalten an den Innen- wie Außenschaltern. Also gibt es nur 2x WechselSchalter für das Außenlicht.
Einen BWM temporär nur mit Strom zu versorgen halte ich für keine gute
Idee.
Wenn du unten rechts auf den "Plan" siehst hast du den Anschluss der Aussenleuchte. Da sind eine schwarze Ader mit Dauerphase (L), in grau die geschaltete Lampenleitung, N und PE. Der braune Draht ist nicht genutzt.
Die Aussage ziehe ich zurück. An der Stelle mit den zwei Schaltern ist keine Lampe angeschlossen. Die zwei doppelt belegten Klemmen verbinden L von einem zum anderen Schalter.
Stimmt es ist eine Sparwechselschaltung!!
Um das zu verstehen musste die Animation begutachten & mein Gehirn um 360° drehen und dann nochmal 3x um 180°!!
Hab sowas schon geahnt, deshalb auch die Bestandsaufnahme.
Dann war das ein sehr adergeizkundiger Kupferbaron sparsamster Schaltkunst von unerhörter Schlauheit. Ich nehme alles zurück: (https://www.youtube.com/watch?v=4FX4xNNmcu0&list=RD4FX4xNNmcu0&t=179s).
Nun ist die Schaltung komplett rekonstruiert und hier kann man sie testen:
https://www.falstad.com/circuit/ (https://kurzlinks.de/wxan)
Dort auf "von lokaler Datei importieren" und dann die txt im Anhang auswählen. Der mini Widerstand (zwischen L-L Wechselschalter) muss rein damit er nicht meckert: "Spannungsquelle/Verbindung ohne Widerstand" ? warum auch immer ? Benutzte Werkzeuge bzw. Keyboardshortcuts: t g S w r box linie
Man muss auf Run/Start klicken. Man kann auf die Schalter klicken um zu betätigen, Wenn er 2 gleiche Pfade hat, weiß er nicht dass er dort einfach den Stromfluss halbieren muss, deshalb muss man die Schaltstellungen ausprobieren um den Stomfuss nachvollziehen zu können.
Neutral und Erde sind ja in jeder Schaltstelle vorhanden, deshalb sind die im Plan nicht mit drin.
Wenn du unten rechts auf den "Plan" siehst hast du den Anschluss der
Aussenleuchte. Da sind eine schwarze Ader mit Dauerphase (L), in grau
die geschaltete Lampenleitung, N und PE. Der braune Draht ist nicht
genutzt.
Das ist der Plan den du meinst > Y < die Lampe hat nur 3 Anschlüsse, und der L dazu kommt vom BWM. Mir ist auch noch keine einfache Lampe mit einem geschalteten Eingang untergekommen. Du schreibst also Unsinn oder dir zweckdeutig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/698780/ki.jpeg
Die Aussage ziehe ich zurück. An der Stelle mit den zwei Schaltern ist
keine Lampe angeschlossen. Die zwei doppelt belegten Klemmen verbinden L
von einem zum anderen Schalter.
Du merkst auch nicht dass der Plan Käse weil von einer KI ist? Mei o mei.
Du merkst auch nicht dass der Plan Käse weil von einer KI ist? Mei o
mei.
Falsch, du hast nicht bemerkt, dass ich nur von dem "eigenwilligen" oder wie du sagst gekrizelten Plan gesprochen habe. Der "schöne", KI-generierte ist aus meiner Sicht keinen Kommentar wert weil totaler Schrott.
Scheinbat hat der TO aber meine Gedanken nachvollziehen können und den gekritzelten Plan in einen vernünftigen übersetzt. Somit ist das Problem doch gelöst.
lu
Das ist doch totaler Bullshit, mit einer 5-adrigen NYM-Leitung ist gar keine SparSchaltung nötig, das wissen aber auch nur Fachkräfte und keine Trick- und Zeichenkünstler. Und wie lange hast du dazu gebraucht das dir zusammenzureimen, wieder einen ganzen Tag lang? ;-)
Und deine Einweisung, wie man die Demoseite bedient, ist auch wieder was für solche wie dich, als reiner Theoretiker hat man es schon nicht leicht, gelle?
Neutral und Erde sind ja in jeder Schaltstelle vorhanden, deshalb sind
die im Plan nicht mit drin.
Und die P wird auch mit durchgeschaltet, wovon dann 3x Leiter belegt sind, für u.a. die Steckdosen oder den PE wie N an der jeweiligen Seite, um die Lampe zu speisen, und 2x Korrespondierende machen dann zusammen 5 Leiter, und das reicht dir nicht aus? Das ist doch ein Märchen was du da erzählst, so würde das kein Eli verschalten, und woher hast du das nun wieder gezaubert? Das ist doch nicht auf deinem Mist gewachsen?
Ich habe da oben schon was geschrieben dass du hier noch gefehlt hast, und nun zeigt sich das als Bestätigung, du hast doch davon auch keinen wirklichen Plan! Dieter wenn dir langweilig ist, hier gibt es so viele Forenbereiche, da findet sich bestimmt auch was für dich! ;-) Aber bringe hier bitte nichts durcheinander oder treib uns noch in den Wahnsinn!
Das ist doch totaler Bullshit, mit einer 5-adrigen NYM-Leitung ist gar
keine SparSchaltung nötig, das wissen aber auch nur Fachkräfte und keine
Trick- und Zeichenkünstler. Und wie lange hast du dazu gebraucht das dir
zusammenzureimen, wieder einen ganzen Tag lang? ;-)
Howgh, der Oberindia... äh elektriker hat gesprochen.
Hier ging es aber darum eine bestehende Schaltung nachzuvollziehen und das ist nun einmal eine zweifache Sparwechselschaltung. Punkt.
Das du jetzt erkannt hast das es in diesem Fall auch mit zwei Wechselschaltungen machbar gewesen wäre ... Nun ja, der Elektriker hatte wahrscheinlich seine Gründe.
Andere runtermachen und rumnöhlen hilft bei der Lösung solcher Probleme nicht weiter. Gute Gedanken und Analysen schon, versuch es mal!
Wechselschaltung geht eben nicht, Phase kommt nicht nicht bei der
Außentür an. Es gibt ja nur 3 Adern, die andren 2 sind PE und N.
So nicht, du musst dann L auf der braunen Ader zum 2-ten Schalter führen. Von dort gehen schwarz und grau zurück zum 1-ten Schalter (Korrespondierende) und die Lampe an den (L)-Anschluss des ersten Schalters anschließen.
Ich weiß, is Prosa, aber im Moment habe ich kein CAD hier. Kann Morgen einen Plan nachliefern wenn es so nicht zu verstehen ist.
Hier ging es aber darum eine bestehende Schaltung nachzuvollziehen und
das ist nun einmal eine zweifache Sparwechselschaltung. Punkt.
Wenn man fachlich keinen Plan hat dann schreibt man das so wie der TO, also bist du ihm gleich. Das steht nun außer Frage.
Das du jetzt erkannt hast das es in diesem Fall auch mit zwei
Wechselschaltungen machbar gewesen wäre ... Nun ja, der Elektriker hatte
wahrscheinlich seine Gründe.
Nun ja, so schreiben Leute die selber nichts wissen und denen man was vorkauen kann egal welcher Unsinn das ist, von dir selber kam ja nun auch nichts Verwertbares.
Andere runtermachen und rumnöhlen hilft bei der Lösung solcher Probleme
nicht weiter. Gute Gedanken und Analysen schon, versuch es mal!
Dann merk dir mal genau diesen Vorwurf für das nächste Mal für dich selber!
Sich hier einbringe wollen, mit Sterndeutungen und Erklärungen, die eigentlich Unsinn sind, davon leben die Bauchpinsler, die immer nur hinterher angeblich alles schon wussten.
Du hast damit deinen Stempel jetzt weg, Probleme lösen mit Bauchpinseln ist deine Methode, merkt man ganz deutlich hier im Thread.
Ach nein, was geht denn dann über die 5 Adern so alles? Man merkt dass du deine Pläne von jemand anderem haben musst, und die sind noch dazu falsch. Oder man hat dir was zum Rätseln als Märchen gegeben, ist ja so möglich bei Leuten die das nicht alles richtig verstehen?
Mehr Sinn als die Wexxelschaltung macht eigentlich das hier. Schalter innen macht alles aus, und Schalter außen (direkt daneben) überschreibt den Bewegungsmelder auf Dauerlicht.
Mehr Sinn als die Wexxelschaltung macht eigentlich das hier. Schalter
innen macht alles aus, und Schalter außen (direkt daneben) überschreibt
den Bewegungsmelder auf Dauerlicht.
Nö macht so macht das keinen Sinn.
Außenlicht wird über Innen- und Außenschalter gesteuert. Der Bewegungsmelder überschreibt die Schalter, d.h. wenn dieser auslöst geht das Lich an - macht ja auch Sinn, schließlich will man nicht auf die Fresse fliegen.