Dort stört sich keiner daran, dass es keinen Strom für z.B. 2 Tage lang gibt.
Andere Welt.
Die pv Fläche kann sehr überdimensioniert werden.
Ich hoffe auf Benutzer die viele Modelle kennen und was passendes empfehlen können, danke
Dort stört sich keiner daran, dass es keinen Strom für z.B. 2 Tage
lang gibt.
Andere Welt.
Die pv Fläche kann sehr überdimensioniert werden.
Ich hoffe auf Benutzer die viele Modelle kennen und was passendes
empfehlen können, danke
Jörg, es genügt zu sagen „so ein Modell kenne ich nicht“. Oder gar nichts sagen, vielleicht weißt ein anderer was. Dass ich suchen muss ist mir auch ohne deine Höflichkeiten klar
Immer wieder gern Deye Hybrid WR z.B. SUN-5/6/8/10/12K-SG04LP3
Diese sind ausdrücklich für Afrika, Australien und ähnliches gemacht. Laufen auch ohne Batterie (mit den unumgänglichen Einschränkungen), Anschluß für (Diesel)Generator, Anschluß für Windgenerator, Konfiguration einmal über Frontpanel, keine App oder Internetanbindung nötig.
Anlaufströme, hab ich verstanden, so mindestens eine kleine Batterie macht immer Sinn. Danke für die wertvollen Inputs, bin jetzt unterwegs, werde mich dann weiter schlau machen 🙂
Gesuchte Eigenschaften: 5 kW +, Inselbetrieb
pv Fläche könnte 10 kw + haben
startet sobald genug Energie da ist
Wenn man die Module nicht umsonst bekommt, ist es für eine Mindestlastfähigkeit sinnvoller, einen Akku einzusetzen.
Bei 5kW+ ist 48V Akkuspannung anzuraten, sonst wird der Strom zu hoch.
Dann gibt es auch kein Problem, ob der WR selber anläuft und nachts funktioniert es auch.
Achten würde ich auf den Schwachlastwirkungsgrad. Ob der WR tags 98 oder 90% Wirkungsgrad hat, ist bei Sonne egal, aber wenn er nachts 100W versorgt, ist es nicht egal, ob er dann 150W oder 300W aufnimmt. Da können in 12h Dunkelheit schon mal 2kWh Akkukapazität vergeudet werden.
Keine Konfiguration, App, Schnittstellen. Paneele von einer Seite rein,
230 VAC von anderer Seite raus, startet sobald genug Energie da ist.
Wirklich keinerlei Konfiguration möglich?
Das ist bei
5 kW +, egal ob einphasig oder mehrphasig
eher unüblich. Denn bei 5kW+ hast Du meist mehrere Strings, mehrere Phasen etc. - und das sollte alles irgendwie sinnvoll parametrisiert werden.
Ein Ding das Du nur anstöpselst und dann läuft es sofort mit Standardeinstellungen im Inselbetrieb los findest Du eher bei diesen Powerboxen. Also kombinierter Solarwechselrichter, Inverter + Akku in einem. Da sind aber eher Leistungen bis 2 kW üblich.
Wenn Du 5kW+ haben willst, würde ich eher schauen dass Du in die Einarbeitung der Mitarbeiter vor Ort investierst. So dass die sowohl die Parametrisierung übernehmen können, als auch hinterher Überwachung und Umgang mit einfachen Störungen. Auch die sichere Verkabelung will bei 5 kW+ gelernt sein.
Achten würde ich auf den Schwachlastwirkungsgrad. Ob der WR tags 98 oder
90% Wirkungsgrad hat, ist bei Sonne egal, aber wenn er nachts 100W
versorgt, ist es nicht egal, ob er dann 150W oder 300W aufnimmt. Da
können in 12h Dunkelheit schon mal 2kWh Akkukapazität vergeudet werden.
Yep, deswegen die ursprüngliche Idee ohne Batterie nur die Energie am Tag zu nutzen die vorhanden ist. Hier können wir uns sowas nicht vorstellen, dort sind sie auch an noch schlechtere Umstände gewöhnt.
Yep, deswegen die ursprüngliche Idee ohne Batterie nur die Energie am
Tag zu nutzen die vorhanden ist.
Aber Du musst doch wissen wieviel Leistung aktuell zur Verfügung steht?
Wenn es so hell ist das der WR an ist, 230V zur Verfügung stellt heisst das ja noch lange nicht das auch genug Leistung da ist um die Bohrmaschine anzuwerfen
Ich rate auch zu Victron nebst Akku, aber das muss man konfigurieren
Kein Kühlschrank.
Am Tag könnte die größte Last eine Waschmaschine, kleine Kochplatte, Backofen, ein paar Elektrowerkzeuge für Holz und Metallverarbeitung sein.
Fernseher, Radio.
Sonst Ladegeräte für Handys, Laptops.
Dass die Dinge nicht parallel laufen dürfen, sind sie schon mit dem dünnem staatlichen Anschluss gewöhnt.
Ja, Starlink ist unterm Dach. Das Problem ist aber, ich habe, während ich in Europa bin, nicht wirklich Zeitressourcen mich genug darum zu kümmern. Daher maximal simple Lösung
Ja, Starlink ist unterm Dach. Das Problem ist aber, ich habe,
während ich in Europa bin, nicht wirklich Zeitressourcen mich genug
darum zu kümmern. Daher maximal simple Lösung
Dann brauchst du vor allem eine zuverlässige Lösung. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass funktioniert hier nicht.
Ich würde anfangs mal ganz kleine Brötchen backen und sehen, ob die Leute dort damit zurechtkommen. Eine Solaranlage funktioniert nur dann gut, wenn man begriffen hat wie sie funktioniert. Meine 370W-Brunnenpumpe braucht z.B. so viel ANlaufstrom, dass mein 2kW Auto-Wechselrichter noch Probleme hat. Ein Anlaufstrombegrenzer half dabei kaum!
Solarmodule ohne Speicher werden für solche Verbraucher mit hohem Anlaufstrom kaum eine Lösung sein.
Solarmodule, deren Strom nicht abgeholt wird, macht die Umgebung in Madagaska nur unnötig heißer. Ohne Speicher oder weiß abdecken, kann das niemand guten Gewissens verantworten.
Auch der Solarstrom unterliegt Schwankungen. Du musst daher schauen, welche Geräte diese vertragen und wie dort das aussehen muss.
Es gibt Verbraucher, denen machen Spannungsschwankungen nichts aus und die Netzfrequenz ist egal.
Bei anderen Verbrauchern muss das Netz, analog zu einem Frequenzumrichter hoch und runtergefahren werden.
Andere Verbraucher benötigen heftigen Einschaltstrom über einige Halbwellen.
D.h. Du müsstest drei verschiedenen Netze fahren und unterschiedlich mit den Schwankungen der Solarstrahlung und Verbraucher abstürzen sowie wiederkehren lassen.
Solarmodule, deren Strom nicht abgeholt wird, macht die Umgebung in
Madagaska nur unnötig heißer. Ohne Speicher oder weiß abdecken, kann das
niemand guten Gewissens verantworten.
Solarmodule, deren Strom nicht abgeholt wird, macht die Umgebung in
Madagaska nur unnötig heißer.
Ach Dieter jetzt las doch endlich dieses Dummgelaber ständig und überall
Auch wenn er abgeholt wird geht er trotzdem als Wärme in die Umwelt, halt 3m weiter im Backofen
Zieh einfach irgendwohin wo alles weiss gestrichen ist und lass uns mit dem Quatsch in Ruhe
Fang paar Stufen früher an - schwarze Autos gehören verboten, genauso wie schwarze Kühe oder schwarze Kaminfeger alles Alberto-Probleme oder wie auch immer das heisst
Stell Dich mit einem Schild vor den Bundestag, dann hat man endlich ein Foto von Dir
In den Ländern, wo häufig der Strom ausfällt, trennen die die Geräte vom Netz. Es ist dann nur wichtig möglichst schnell die wiederkehr des Netzes zu erkennen umd dann die Geräte nacheinander wieder mit dem Netz zu verbinden. Andernfalls leben viele Elektrogeräte zu kurz.
Auch wenn er abgeholt wird geht er trotzdem als Wärme in die Umwelt,
halt 3m weiter im Backofen
Daher ist es wichtig, dass damit etwas sinnvolles gemacht wird, wenn etwas "verschlechtert" wird. Es gibt auch dafür eine Obergrenze. Dabei ist es egal ob diese Energiemenge über einen verschlechterten Albdo in die Umwelt gegeben wird oder aus einem warmen oder kalten Fusionsreaktor kommt. Das Limit liegt im Bereich von mehreren TWh pro Tag für Deutschland.
Solarmodule, deren Strom nicht abgeholt wird, macht die Umgebung in
Madagaska nur unnötig heißer.
Wird doch schon längst per HARP wieder zurückgeschickt.
Aber mich würde mal deine abschätzende Berechnung zu der unheimlich großen Heizenergie interessieren in Relation zur Energie durch die Sonne weltweit.
Also von der Sonne bestrahlte Fläche der Erde, durchschnittliche Sonnenscheindauer in Madagaskar in Relation zu der Fläche an Solarmodulen in Madagaskar.
Nachfüllpackungen für Nullen (Typ: Nach der Kommastelle), passend für alle Tastaturen, gibt es bei Amazon.
Ein Ding das Du nur anstöpselst und dann läuft es sofort mit
Standardeinstellungen im Inselbetrieb los findest Du eher bei diesen
Powerboxen. Also kombinierter Solarwechselrichter, Inverter + Akku in
einem. Da sind aber eher Leistungen bis 2 kW üblich.
Aber mich würde mal deine abschätzende Berechnung...
Für diese Informationen gibt es an den Hochschulen die Schwerpunkten zur naturwissenschaftlicher Klimamodellierung und Umweltingenieurwesen interessantes in den Skripten und Übungsaufgaben, was da so schlummert. Zm Beispiel, welche Klimaerwärmung es gäbe, wenn der Durchschnitt aller Landflächen den gleichen Albedo wie das Meer hätte, aber auch keine anderen positiven oder negativen Effekte hinzukämen.
Hat die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre den größten Einfluss auf den Albedo der Erde, direkt bei der langwelligen Wärmestrahlung, über Sekundäreffekte (Änderung in der Wolkendecke, schmelzende Schnee- und Eisflächen) auch bei kurzwelligen Sonnenlicht-Bestandteilen.
Ob du auf der Erdoberfläche jetzt 15000 km² oder 150000km² Solarzellen aufstellst, macht vielleicht lokal einen kleinen Unterschied, global ist das aber nix. Noch nichtmal ein minimaler Bruchteil der Albedo-Verschlechterung, den die Landwirtschaft verursacht wenn grüne Äcker umgepflügt werden und dann braun sind.
Langfristig verbessert Solar den Albedo, wenn dadurch CO₂-Emissionen eingespart werden.
Also: Mal über den Tellerrand gucken und etwas weiter denken.
Es gibt eine CO2-Konzentraion als Wert für 3 Grad Klimaerwärmung durch CO2, wie es diesen auch gibt für Solarflächen auf dem Land gibt. Beide Limits sind gar nicht so schwer zu reißen für die Menschheit.
Beide
Limits sind gar nicht so schwer zu reißen für die Menschheit.
Dann erklär mal, wie du das mit Solarzellen erreichen willst, aber so dass Solar auch den Großteil des Einflusses hat.
Zum Vergleich: Jährlich wird mehr Fläche für neue Straßen asphaltiert als weltweit bislang an Solarmodulen installiert ist, und der Straßenbau hat schon einen gewissen Vorsprung, weil bereits länger praktiziert...
Und der Einfluss der Verkehrsflächen ist minimal im Vergleich zu z.B. Landwirtschaftlichen Flächen.
Wieviel Mio km² an Solarflächen willst du pro Jahr installieren, damit deine Aussage wahr wird?
Auch der Solarstrom unterliegt Schwankungen. Du musst daher schauen,
welche Geräte diese vertragen und wie dort das aussehen muss.
Nachdem von dieser Seite noch nichts gekommen ist, kann auch nicht geschaut werden, welcher Inverter das am ehesten abkann. Zumindest kenne ich keine eierlegende Wollmilchsau als Inverter für seine Verwendung.
Das Hauptproblem ohne Batteriepuffer ist, dass sich die aktuell verfügbare PV-Leistung kaum einschätzen lässt. Sobald etwas Licht auf sie fällt, erzeugen Solarmodule bereits ihre Betriebsspannung. Schaltet sich der Wechselrichter zu, bricht die Spannung ein, weil wegen zu geringer Einstrahlung der Strom nicht geliefert werden kann. Die Verbraucher werden dann im Sekundentakt (oder noch schneller) ein- und ausgeschaltet, was kaum einem Elektrogerät gut tut. Das wird zumindest währende der Morgen- und Abenddämmerung immer passieren. Etwas anderes als Heizgeräte und vielleicht Lampen würde ich nicht damit betreiben.
Theoretisch könnte man natürlich einen Beleuchtungssensor installieren, der erst bei ausreichender Sonneneinstrahlung den Wechselrichter einschaltet.
Kein Kühlschrank.
Am Tag könnte die größte Last eine Waschmaschine, kleine Kochplatte,
Backofen, ein paar Elektrowerkzeuge für Holz und Metallverarbeitung
sein.
Fernseher, Radio.
Sonst Ladegeräte für Handys, Laptops.
Allg. Kommentar: Ohne Akku geht halt der Fernseher nur wenn die Sonne scheint. Trotz 5kWp könnte das schon knapp sein, um für eine längere Zeit die großen Verbraucher zu versorgen...
Wir haben eine Hybridwechselrichter von SMA, der wäre auch inselfähig, aber so ganz empfehlen kann ich den nicht...
Ich schaue mir so öfter Videos auf YT mit dem Thema Segeln an und hier sieht man oft diese blaue Inverter verbaut: Victron Energy. Keine Erfahrung damit, aber die könnten für dich sehr interessant sein. Damit muss man sich etwas mehr beschäftigen.
Irgendwie klang es so, dass Du keine Zeit hast dich damit großartig zu beschäftigen, dann nimm halt so eine große PowerStation von EcoFlow, Anker oder so. Da ist alles an Board, bis auf die Solarzellen. Verwende hier lieber feste Module statt Flexible, die zum Teil gleich mit angeboten werden. Das wird oft als Balkonkraftwerk vermarktet, ist aber deutlich größer.
wurde schon mehrfach genannt. Ist ohne Batterie genauso sinnlos wie alle anderen auch. Das System ist superflexibel, dafür teurer. Die Flexibilität wird nicht gebraucht.
Irgend eine All in one Kiste, sprich, Hybridwechselrichter mit MPPTs. Wenn’s Qualität sein soll, Z.B. Deye, ansonsten eins der unzähligen Angebote von Ali.
Bei den gewünschten bis zu 5kW Leistung brauchts halt dann noch so ab 15kWh Batterie dazu.
So etwas per TeamViewer aus D ohne Fachkundige vor Ort zu installieren ist aber Wunschdenken.
So etwas per TeamViewer aus D ohne Fachkundige vor Ort zu installieren
ist aber Wunschdenken.
"Mal schnell" dauert oft viel länger als geplant, wenn auch nur eine Schraube fehlt. Erfahrung aus solchen Ferneinsätzen ist, dass man für jeden Handgriff ein schönes Bilderbuch braucht, wenn es in einer fremden Sprache erledigt werden soll! Da der TO Michal kaum Zeit hat, sehe ich wenig Erfolgsaussicht.
wurde schon mehrfach genannt. Ist ohne Batterie genauso sinnlos wie alle
anderen auch. Das System ist superflexibel, dafür teurer. Die
Flexibilität wird nicht gebraucht
so teuer ist as gar nicht
hier in D kostet ein MP2-3000GX ca. 450€ - dann halt noch den Akku und die MPPTs
Nimm sowas:https://de.solaxpower.com/products/x3-hybrid-g4.html
Dazu den Akku. Wenn es mal ein Netz geben sollte, kannst Du es ganz einfach anschließen, ohne Deine Anlage umzubauen.
Ähnliche Inverter gibt es auch von anderen Hersteller wie z.B.: Growatt
Kein Kühlschrank.
Am Tag könnte die größte Last eine Waschmaschine, kleine Kochplatte,
Backofen, ein paar Elektrowerkzeuge für Holz und Metallverarbeitung
sein.
Fernseher, Radio.
Sonst Ladegeräte für Handys, Laptops.
Waschmaschine und Backofen sind die größten Lasten, deren Nutzung sich vielleicht aber auch zeitlich verschieben oder durch viele PV-Module direkt ermöglichen läßt. (48 VDC würde genug 'Bastelpotential' bieten.)
Für alle anderen Anwendungen würde ich einen Batteriespeicher für ungestörten Dauerbetrieb vorsehen, ggf. auch in doppelter Ausführung, um im Fehlerfall Redundanz zu haben.
Aber wir kennen weder das Umfeld der Installation noch den angedachten preislichen Rahmen.
Vielleicht sollte man sich mal in Haiti umschauen,
wie die das da mit der "Autobatteriewirtschaft" machen.
Dort laden sich viele Leute Autobatterien auf,
aus welchen Quellen auch immer,
und bestreiten davon den Strombedarf.
Gekocht wird dann halt auf Holz(kohle)feuer.
Und zwar so intensiv,
dass man dadurch in weiten Bereichen die Grenze
aus dem All erkennen kann.
In Madagaskar würden Solaröfen gut funktionieren,
der grösste Teil des Landes ist oft ohne Wolken
Ob diese automatisch wieder zu arbeiten anfangen, wenn die Eingangsspannung wieder hoch genug sein sollte, kann ich nicht sicher sagen, aber diese haben keinen Reset-Knopf, der dafür gebraucht würde.