ich würde gerne einen einstellbaren Datumsanzeiger bauen, d.h. Simples LCD-Display mit 6 oder 8 Stellen (DD.MM.JJ/JJ), drei Knöpfe (Auswahl, +, -), Batteriebetrieben und ohne Netzwerk, Bluetooth, etc. und möglichst klein.
Ich bin totaler Neuling auf dem Gebiet, kann aber ein wenig Programmieren und hätte auch jemanden der beim Löten helfen kann.
Hat jemand Vorschläge für Bauteile?
(Bitte nicht in der Luft zerreißen;))
Man beschreibt möglichst genau was man möchte, da die
Zuhörerschaft nicht in deinen Kopf schauen kann. Sonst kommt
eine Flut von Fragen und jeder schlägt was Anderes vor.
Wofür die Knöpfe? Du musst den Tageswechsel erkennen. Dafür brauchst Du eine komplette Uhr. Dafür reichen 2 Knöpfe. Oder Du hast eine Funkuhr, dann brauchst Du gar keinen Knopf.
Such Dir ein Display aus, Uhr ist nur ein wenig Handarbeit, egal ob klassisch oder DCF77. Das kann heute der kleinste 8Pin uC nebenbei. Womit hast Du Erfahrung?
Um es zusammenzufassen: alles, was "möglichst xxx" (mit xxx = klein, schnell, hoch, tief, breit oder sonstwas) sein soll, wird automatisch auch "möglichst teuer" daraus.
Sogar, wenn etwas "möglichst billig" werden soll, ist das der Fall, weil du dann sehr viel Entwicklungszeit brauchst, um die billigste Variante herauszufinden.
Mit diesem neu erworbenen Wissen kannst du jetzt einfach mal deine Aufgabe vorstellen.
https://www.saturn.de/de/product/_tfa-60452001-dig-xxl-funk-wanduhr-funkuhr-107794020.html
Soll es etwa so aussehen? (die habe ich vor einiger Zeit gekauft, weil ich Datum und Wochentag haben wollte, auch ohne Brille lesbar.) Temperatur und Luftfeuchte sind natürlich optional. Zeigeranzeige wäre noch besser lesbar, aber da ist die Auswahl mit Datum nicht sehr groß.
Es ist eine interessante Programmieruebung, den natuerlichen
Helligkeitsverlauf ueber 24 Stunden, zur Synchronisierung einer
"Sonnenuhr" zu nutzen.
"Knoepfe" braucht das auch nicht. Der initiale Sync ist per RS232.
Due Anzeige kann sich der TO ja individuell gestalten.
Sehr sparsam sind z.B. LCD-Zaehler-Module. Die brauchen per
Tag/Monat nur einen "Puls" um weiterzuschalten und haben
einen Bedarf von < 1 µA.
ich habe mich in meinen Programmier-Anfangszeiten gerne von dieser Seite inspirieren lassen, wobei manche der ganz alten Bespiele mit AT90S4434, AT90S8535 oder ATmega8535, 8515 und AT90S2313 bereits entfernt wurden und eher auf GLCDs weiter gemacht wurde.
Danke bis hier schonmal an die hilfreichen Antworten. Keinen Dank an die unglaublichen Klugscheißer. Habt ihr sonst nichts zu tun, als Leute, die wie extra geschrieben neu in dem Bereich sind, aufgrund eures überlegenen Wissens dumm anzumachen. Hätte ich eine genau Vorstellung von klein, hätte ich Sie geschrieben.
Wir verwenden für kleine Anzeigen die DMDs von TI.
Auflösung 1280*720 auf 8mm Diagonale. Damit können alle Ziffern auf dem Display dargestellt werden. Daneben sogar noch ein Live-TV. Und ohne Lupe erkennt man nichts.
Das ist schön klein.
Wir verwenden für kleine Anzeigen die DMDs von TI.
Auflösung 1280*720 auf 8mm Diagonale. Damit können alle Ziffern auf dem
Display dargestellt werden. Daneben sogar noch ein Live-TV. Und ohne
Lupe erkennt man nichts.
Das ist schön klein.
HD44780 oder kompatible Displays sind auch gut fuer Anfanger.
LC Displays gibt ses mit 1x8, aber dann hat man keine Punkte als Trenner, es sein denn man waehlt das xx.xx.xx Format, wenn es kein grafik Display sein soll, dann ware das naechste ein 1x16 Typ, dann ginge xx.xx.xxxx
Alle meine Vorschlaege sind aber bedingt batteriebetriebtauglich.
Ansonsten kann man heutzutage als Anfaenger eigentlich jedes Grafik Display der Wahl nehmen, die Welt ist voll mit Software Bibliotheken und Tutorials.
Das Sinnvollste waere also ein ePaper oder OLED Display der Wahl zu waehlen.
Hätte ich eine genau Vorstellung von klein, hätte ich Sie geschrieben.
Wer sollte denn eher eine Vorstellung von irgendwas haben und die dann beschreiben können, als der, der sowas will? Aber wenn das die Antwort auf die Fragen ist, dann viel Erfolg beim Finden einer Lösung für das unbekannte Problem.
Ich denke mit den Rahmenbedingungen Batteriebetrieb (3xAAA Batterie, oder flacher Liion Akku)und Anfaengerstatus sind Abmessungen von 60x50x25 mm realistisch. Kleiner wird es nicht. Das groesste waeren Batterien/Akkus.
Danke bis hier schonmal an die hilfreichen Antworten. Keinen Dank an die
unglaublichen Klugscheißer. Habt ihr sonst nichts zu tun, als Leute, die
wie extra geschrieben neu in dem Bereich sind, aufgrund eures
überlegenen Wissens dumm anzumachen. Hätte ich eine genau Vorstellung
von klein, hätte ich Sie geschrieben.
Hallo Sascha,
wenn du dein Problem nicht genau spezifizieren kannst, dann kannst du auch nicht erwarten, dass dir hier jemand eine hilfreiche Antwort gibt. So ist das nun mal im Entwicklungsbereich. Das hat nichts mit überlegenem Wissen zu tun und du musst auch nicht patzig werden, sondern dich an deine eigene Nase fassen.
Beschreibe dein Problem ausreichend genau und du wirst hier Hilfe finden.
Mir fehlt immer noch eine Aussage, was du als ausreichend klein empfindest und wofür das Wunderwerk sein soll - auch die Funktion hast du nicht ausreichend beschrieben - soll es nur eine dumme einstellbare Anzeige sein oder eine Uhr? Die Antwort darauf entscheidet schon viel über die technischen Anforderungen...
Hätte ich eine genau Vorstellung
von klein, hätte ich Sie geschrieben.
Probier einfach, welche Schriftgröße Du noch ohne Hilfsmittel ablesen kannst bzw. willst.
Ist es denn so eine Zumutung, sich vor einer Frage die minimalsten Gedanken zu machen?
Danke bis hier schonmal an die hilfreichen Antworten. Keinen Dank an die
unglaublichen Klugscheißer. Habt ihr sonst nichts zu tun, als Leute, die
wie extra geschrieben neu in dem Bereich sind, aufgrund eures
überlegenen Wissens dumm anzumachen. Hätte ich eine genau Vorstellung
von klein, hätte ich Sie geschrieben.
Habt ihr sonst nichts zu tun, als Leute, die
wie extra geschrieben neu in dem Bereich sind, aufgrund eures
überlegenen Wissens dumm anzumachen. Hätte ich eine genau Vorstellung
von klein, hätte ich Sie geschrieben.
Das ist der "gute" Umgangston und die gelebte Arroganz, Ignoranz und die teilweise Unfähigkeit sich in andere hinzudenken und vom Normalen auszugehen, von einigen - leider besonders lauten und schnellen- nicht nur hier.
Am besten ignorieren oder als ein echtes Problem der entsprechenden Leute hinnehmen.
Es scheint tatsächlich Menschen (auffallend verbreitet in unseren, eigentlich als positiv anzusehenden Nerdumfeld), die sich wirklich nicht in andere hineinversetzen können oder eine Vorstellung vom Normalen handeln, denken und Alltagsleben haben.
Diese Leute sind fachlich recht oft sehr gut bis genial - aber sozial und bei ansonsten einfachsten Dingen eine Katastrophe und machen sich sehr schnell (ohne es zu erkennen und zu versehen, warum) unbeliebt.
Du meinst, damit zählt er die Wochentage an hand der in im Blister fehlenden Knopfzellen, die Monate an hand der in dem Karton fehlenden Blister, und die Jahre an hand der verbrauchten Kartons voller Batterien ?
Danke bis hier schonmal an die hilfreichen Antworten. Keinen Dank an die
unglaublichen Klugscheißer. Habt ihr sonst nichts zu tun, als Leute, die
wie extra geschrieben neu in dem Bereich sind, aufgrund eures
überlegenen Wissens dumm anzumachen. Hätte ich eine genau Vorstellung
von klein, hätte ich Sie geschrieben.
Bereits Kinder im Vorschulalter sind zu Groessenvergleichen:
"So gross wie ..." faehig. Die ist moeglicherweise ungenau, zeigt
aber zumindest den Willen an, selbst etwas beizutragen.
Fehlt sie voellig, spricht das eher fuer eine mindere Wertschaetzung
die der Frager gegenueber den Gefragten hat.
Und genau das ist nicht der
"gute" Umgangston
Da gibt es auch nichts "hineinzuversetzen". Jeder der darauf antwortet
hat schon verloren.
Die winzigsten LCD-Anzeigen die das koennten. und mir schon vors Auge
gekommen sind, haben 3 mm Ziffernhoehe. Die groessten 50 mm.
Und jede dieser beiden Anzeigen wuerde dem TO wohl nicht passen.
Es scheint tatsächlich Menschen (auffallend verbreitet in unseren,
eigentlich als positiv anzusehenden Nerdumfeld), die sich wirklich nicht
in andere hineinversetzen können oder eine Vorstellung vom Normalen
handeln, denken und Alltagsleben haben.
Da stimme ich dir voll zu, die Menschen können sich nicht mehr in andere Menschen hineinversetzen und sich vorstellen welche Informationen gebraucht werden könnten um dem Ziel schnell näher zu kommen. Statt dessen wird einfach schnell ohne zu überlegen eine Frage hingerotzt. Nach dem Motto die anderen lösen mein Problem schon und ich muss mich um möglichst nichts mehr kümmern. Das führt nur dazu, die Helfenden sich mühe geben bei ihren Antworten aber sehr weit weg von den Vorstellungen des Hilfesuchenden liegen, das jedes Wort vergebene Mühe ist.
Was bekomme ich wohl, wenn ich zum Bäcker gehe und nichts weiter sage als "ich habe Hunger"?
Ding dong ...
Ich : guten morgen, ich habe Hunger
Bäcker : guten morgen, was möchten sie den Essen?
Ich : irgendetwas
Bäcker : haben sie großen oder eher kleinen Hunger?
Ich : keine Ahnung
Bäcker : für wie viele Leut'innen hätten sie den gerne etwas?
Ich : Für ein paar Leute
.
.
.
Also, das Ding schaltet nicht um, das muss der Benutzer schon selber machen.
Das erinnert mich an die 3-Monats Wandkalender, wo man jeden Tag das rote Fenster umsetzt.
Die Dinger liegen vor Weihnachten immer in der Kaffeeküche, weil jeder Lieferant so einen Kalender schickt.
Wäre vielleicht das einfachste. Dann kommen auch keine Nachfragen, wie man Plus und Masse verpolt.
Ja, man muß sich erstmal selber grundlegende Gedanken machen und aufschreiben. Dann braucht es solche Kommentare nicht.
Batteriebetrieb ist auch nicht gerade was für den unbedarften Noob.
Kann man den Akku alle 7 Tage aufladen, wie eine Zahnbürste oder muß die Batterie 10 Jahre schaffen, wie ein Rauchmelder?
Und dann heißt es, viele Datenblätter lesen und Teile mit passend geringem Verbrauch raussuchen. Und beim Programmieren auch erstmal gründlich im DB des MC die Stromsparoptionen lesen, verstehen und anwenden. Und erstmal Musterplatinen und Musterprogramme entwerfen, testen und vielleicht auch verwerfen. Da gibt es keine vorgekauten Lösungen, die auf alles passen.
Batteriebetrieb ist also ne ganze Menge Arbeit und selbst für den Profi nicht an einem Tag zu schaffen.
Als Anfänger würde ich daher mit Netzbetrieb anfangen (USB-Wandwarze).
Batteriebetrieb ist also ne ganze Menge Arbeit und selbst für den Profi
nicht an einem Tag zu schaffen.
So mancher hat sich seine sorgsam ausgewählten Stromsparkomponenten auch schon mit einem schnöden Pull-Up-Widerstand o.ä. völlig zunichte gemacht. Gerade I2C mit gewisser Busaktivität verträgt sich meist nicht mit Stromsparen. Oder eben wiederum mit floatenden Pins, die nicht per PU/PD oder per Firmware auf definierte Pegel gezogen werden. Ein Anfänger kann hierbei wirklich sehr viel übersehen. Aber auch als "Profi" ist es mir schon einmal passiert, dass ich einen (von >>100) I/O-Pin nicht initilisiert hatte und später dubiose Effekte durch eingefangene Störungen auftraten. Und dabei ging es nicht einmal ums Stromsparen.
Und auch die Messtechnik (Source Meter o.ä.) wird ggf. teuer, wenn man das letzte Nanoampere an Ruhestromaufnahme bei sporadischen Stromspitzen bis in den höheren Milliamperebereich anstreben muss.
Wenn du dich zunächst erst mal mit Programmieren beginnst, wäre das eine elektrisch komplette Baugruppe. Stromversorgung mit 3 AAA oder LiPo Akku möglich.
Programmieren in MicroPython oder C/C++, Bibliotheken für den Anfang und Beispiele sind verfügbar.
Die Zitierfunktion hat der Admin wohl aus Langeweile eingebaut.
PS: Der Thread ist tot. Der Troll Sascha, oder wie auch immer er heißt, hat sich wieder abgemeldet. Nur für den Thread hatte er sich angemeldet. Vermutlich kommt demnächst wieder ein Dummthread eines frisch angemeldeten Users.