@Andre
Kannste ruhig glauben wenn es jemand erwähnt.
Da ich keinen Bock habe mir nen Wolf zu labern hier mal ein Kopiertes
Zitat.
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LCD-Ansteuerung
Zwar haben LED-Anzeigen nach wie vor ihre Berechtigung, doch zeigen sie
sich als wahre Stromfresser, was sie für viele portable Anwendungen, die
mit Batterien betrieben werden, nicht gerade prädestiniert. Doch die
allermeisten Anzeigeaufgaben kann man heute auch als Hobbyelektroniker
komfortabel per LCD lösen. Diese Flüssigkristallanzeigen (engl.
LCD-Liquid Crystal Display) arbeiten extrem ökonomisch, sie erfordern
nur vernachlässigbar geringe Betriebsströme. Ihr Arbeitsprinzip
erfordert jedoch gegenüber den LED-Anzeigen die zusätzliche
Bereitstellung einer Wechselspannung. Diese verhindert die dauernde
Polarisierung der Flüssigkristall-Elemente (Veränderung der nematischen
Eigenschaften), die bei einer Gleichspannungsansteuerung auftreten würde
und zur Zerstörung des Flüssigkristalls führt.
Diese Wechselspannung, in der Praxis eine Rechteckspannung, in der
Frequenz auf das Display abgestimmt, wird an die Gegenelektrode
(Backplane, BP) gelegt. Wie man so etwas erzeugt, wissen wir ja schon,
man nehme ein CD4093-Gatter, beschalte es mit einer passenden
RC-Kombination und fertig ist der Backplane-Oszillator mit hier ca. 130
Hz. Das invertierte Oszillatorsignal erweist sich in unserer späteren
Applikation als nützlich für die Ansteuerung ständig anzeigender
Elemente wie z. B. der Dezimalpunkte.
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Quelle:
http://www.digitale-elektronik.de/DIG_TECH/digital_8.htm
Das dürfte das Thema "Zellensteuerung" damit erschlagen ;)