ESP8266: Probleme mit LuaLoader

OP #4391318
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Ich habe Probleme mit dem LuaLoader 0.87. Die Kommunikation funktioniert 
eigentlich, aber ich bekommen immer mal wieder jede Menge Müll 
angezeigt.

Anschlossen ist das ESP8266-01 Modul über einen MAX3232 (fertiges Modul) 
direkt an die serielle Schnittstelle (ohne USB) mit 5cm Kabeln.

Das Flashen einer alternativen Firmware bringt keine Besserung.

Hat jemand eine Idee, was hier passiert?
Angehängte Dateien:
OP #4392060
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Michael U. schrieb:
> ich gehe mal davon aus, mit den 5cm Kabel meinst Du die Verbindung
> zwischen MAX3232 und ESP8266?

ja, genau.

Michael U. schrieb:
> Wie sieht Deine Versorgung aus? die 3,3V sind stabil?
> Flashen klappt ohne Probleme?

Ja, die 3V3 sind ok, ich habe auch keine reboots oder so. Versorgt wird 
da Modul über ein 7V, 600mA Netzteil.
Flashen funktioniert auch, aber nur mit 9600 Baud.

Ich habe schon ein zweites Modul versucht, gleiches Ergebnis.
#4392107
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Hallo,

da stimmt irgendwas nicht. Ich benutze USB-UART-Adapter je nach Lust und 
Laune mit FTDI, CP2102, CH340, keinerlei Probleme. Flasher steht auf 
115200, die Module oft ja auch.

Hast Du mal ohne ESP8266 am MAX Ex und TX auf der TTL-Seite gebrückt und 
geschaut, ob da alles läuft? Da muß mit einem Terminalprogramm jede 
Baudrate fehlerfrei rüberkommen.

Da das ja nach Deinem Bild immer irgendwo zwischendurch passiert und 
dann wieder geht bleiben ja nur Baudrate oder Pegel. Baudrate glaube ich 
nicht so recht, ein PC ind auch der ESP halten die genau genug ein. 
Blieben due die Pegel um den MAX.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #4392511
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Aber aufpassen: die genannten Module können den ESP8266 nicht direkt 
versorgen. Da brennt dir der Chip weg.

Bei meinen Experimenten mit dem ESP8266 verwende ich auch ein solches 
Modul und ich wollte die Stromversorgung über ein USB-Netzteil machen. 
Die Masse zwischen beiden "Kreisen" war verbunden. Aber das hat 
irgendwie massive Probleme verursacht, weil wahrscheinlich bei den 
USB-Netzteil irgendwelche Oberwellen auf der Masse rumpurzelten. 
Teilweise brach die Verbindung zum virtuellen COM-Port ab oder ich hatte 
einen flackernden Monitorbildschirm.

Daher verwende ich eine USB-Stromversorgung für Breadboards und schließe 
sie direkt am Rechner an: 
http://www.aliexpress.com/item/MB102-Breadboard-Power-Supply-Module-3-3V-5V-For-Arduino-Solderless-Breadboard-SG054-SZ/32320647704.html?spm=2114.031010208.3.10.aFcK1W&ws_ab_test=searchweb201556_7,searchweb201644_2_79_78_77_82_80_62,searchweb201560_5

Die USB-Masse vom Rechner sollte halbwegs sauber sein. Oh... mir fällt 
gerade auf: USB gibt ohne angemeldetes Gerät normalerweise nicht mehr 
als 100 mA raus. Der ESP8266 benötigt teilweise zum Senden aber über 200 
mA... ähhm...

Einfaches, schönes Terminalprogramm ist Termite ;)

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