Hallo,
Ich melde mich mal wieder mit einem Problem zu meinem ESP. Ich hoffe
diesmal werde ich euren Ansprüchen gerecht und mein Problem ist
nachvollziehbar. :)
Ich habe momentan einen ESP-01 an meinen Arduino folgendermaßen
angeschlossen:
*Arduino -> ESP*
3,3V -> VCC
3,3V -> CH_PD
GND -> GND
RXD -> RX
TXD -> TX
Der ESP funktioniert wunderbar, Kommunikation über zB Serial Monitor ist
möglich.
Der 3,3V Pin des Arduino stellt aber keine 3,3V zur Verfügung sondern
nur 3V. Das ist mir zu wenig und vor allem problematisch beim Senden und
Empfangen von Daten (zB übers Handy).
Ich möchte daher den ESP mit 3,6V Spannung versorgen und habe dafür den
5V Pin des Arduinos in Betracht gezogen.
Leider weiß ich aber nicht wie ich weiter vorgehen soll.
Wie kann ich die 5V auf 3,6V bekommen?
Nur VCC und CH_PD benötigen jeweils diese 3,6V.
Bitte bleibt geduldig mit mir. Ich bin kein Elektronikprofi ich mache
das ganze nur zum Spaß nebenbei, ich bin noch Schüler und habe bisher
noch sehr sehr wenig Ahnung.
MfG
Leo,
3.6V sind für den ESP8266 zu viel. Der raucht da bald ab. Warum meinst
du. dass die 3V nicht ausreichen? Kann dein Arduino den zusätzlichen
Strom des ESP (bis zu 700mA) liefern? Ich fürchte nicht. Zum
Ausprobieren kannst du ja mal einen 100-250µF-Elko über die
Betriebsspannung des ESP legen. Das puffert schon mal einige
Stromspitzen ab. Empfehlen würde ich dir jedoch einen getrennten
Spannungsregler von 5V auf 3.3V, den es z.b. vom Chinesen schon fertig
als kleine Leiterplatte gibt. Und den Elko nicht vergessen; ist bei mir
Standard.
Der ESP zieht zu viel Strom. Der braucht einen eigenen Spannungsregler
(am besten einen integrierten Schaltregler wie die RECOMs usw, keinen
linearen 7833).
Einfach irgendwelche Stromhungrigen dinge an 3,3V vom Arduino
anschließen ist halt echt Banane. Das kannst du mit einer LED machen.
Brain 2.0 schrieb:> Erkläre doch mal, warum du 3,6 Volt brauchst.
Das ist Einfach: Arduino Frickler lesen keine Datenblätter von
verwendeten Bausteinen und wenn dann verstehen sie diese nicht.
Wahrscheinlich steht da was von 3,6V als Absolute Maximum Rating.
Brain 2.0 schrieb:> Erkläre doch mal, warum du 3,6 Volt brauchst.> Wie schon geschrieben wurde, das ist für den ESP8266 schnell mal zu> viel.> Und wird auch nicht gebraucht.
Dann eben 3,3. Geht mehr ums Prinzip.
Leo schrieb:> Brain 2.0 schrieb:>> Erkläre doch mal, warum du 3,6 Volt brauchst.>> Wie schon geschrieben wurde, das ist für den ESP8266 schnell mal zu>> viel.>> Und wird auch nicht gebraucht.>> Dann eben 3,3. Geht mehr ums Prinzip.
Wie schon geschrieben, für die Versorgung nehme einen fertigen
Schaltregler. Alles andere wird zu warm.
z.B:
https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-r78e-3-3-v-500-ma-sil-3-single-r-78e33-05-p177267.html?&nbc=1
Dann siehst du für die 5V oder 12V, egal, ein ordentliches Netzteil vor
und saugst nicht allen Strom den du brauchst aus dem USB. Das ist das
nächste Problem der Arduino-No-Brainer. An USB anschließen und dann ran
an den 10kW Motor.
Fürs Labor hat man deshalb eine "Labornetzgerät". Damit versorgt man den
Quatsch.
Cyblord -. schrieb:> Das ist Einfach: Arduino Frickler lesen keine Datenblätter von> verwendeten Bausteinen und wenn dann verstehen sie diese nicht.> Wahrscheinlich steht da was von 3,6V als Absolute Maximum Rating.
Oh nein!
Ich habe einfach nur von vielen gelesen, dass das ESP 3,6 schon aushält,
viele betreiben es scheinbar sogar mit 5V. Am Ende des Tages ist es ja
mein Risiko, mir geht es aber nur darum wie ich von 5V auf eben diese
3,6 kommen könnte.
Von mir aus kannst du mir auch erklären wie ich auf 3,3 komme.
Oder du kannst davon ausgehen der ESP würde 3,6 aushalten.
Ich verklag dich schon nicht nur weil aufgrund deiner Tipps mein Arduino
abfackelt.
Leo schrieb:> Ich habe einfach nur von vielen gelesen, dass das ESP 3,6 schon aushält,
Das ist ja NOCH dämlicher. Schaue ins Datenblatt da steht es.
> Von mir aus kannst du mir auch erklären wie ich auf 3,3 komme.
Habe ich, schon zwei mal.
> Oder du kannst davon ausgehen der ESP würde 3,6 aushalten.
Du kannst ausgehen wovon du willst. Der ESP möchte 3,3V Nennspannung
sehen. Dass er mit 3,6V noch geht, ist nicht auszuschließen. Aber WARUM
sollte man das tun?
> Ich verklag dich schon nicht nur weil aufgrund deiner Tipps mein Arduino> abfackelt.
Meine Tipps führen da bestimmt nicht dazu. DEINE Annahmen schon eher.
Leo schrieb:> Der 3,3V Pin des Arduino stellt aber keine 3,3V zur Verfügung sondern> nur 3V.
Weil er überlastet ist. Du brauchst 500mA.
> Leider weiß ich aber nicht wie ich weiter vorgehen soll.> Wie kann ich die 5V auf 3,6V bekommen?
Mit einem Spannungsregler, zum Beispiel vom Typ LF33.
Siehe: http://stefanfrings.de/esp8266/index.html#power
Wenn dein Arduino am seriellen Port 5V Signale liefert (was in der Regel
der Fall ist), musst du diese auch auf 3,3V runter bringen.
Siehe: http://stefanfrings.de/esp8266/index.html#an5v
Leo schrieb:> Dann eben 3,3. Geht mehr ums Prinzip
Was hat das mit Prinzip zu tun. Es geht darum, was im Datenblatt steht.
Alles andere wurde dir schon geschrieben, so einfach ist das. Punkt
Cyblord -. schrieb:> nehme einen fertigen Schaltregler. Alles andere wird zu warm.
Kann man machen, zu warm wird da aber nichts. Ein LF33 im TO220 Format
bleibt sogar ohne Kühlkörper fast kalt. Denn die mittlere Stromaufnahme
ist nur 70mA.
Cyblord -. schrieb:> Gott sei Dank hast du das jetzt nachgeholt
Bist du schon wieder traurig, dass dich noch nicht dazu aufraffen
konntest, deine Tipps auch so schön aufzuschreiben?
Stefan ⛄ F. schrieb:> Bist du schon wieder traurig, dass dich noch nicht dazu aufraffen> konntest, deine Tipps auch so schön aufzuschreiben?
Wieso sollte ich traurig sein? Weil ich kein übersteigertes
Sendungsbedürfnis mit Helfersyndrom habe? Du und deine Links sind
einfach peinlich.
Also doch Neid.
Weißt du was: Anstatt hier andere Leute anzupöbeln würde ich mich viel
mehr über hilfreiche Beiträge von dir freuen. Und wenn du es mir mal so
richtig zeigen willst, schreibst du ein erfolgreiches Buch oder wirst
mit einem Youtube Kanal reich.
Anderer Leute sind für derartige Hilfestellungen dankbar.
Im übrigen wurde ich von helfenden Mitgliedern dieses Forum dazu
animiert, diese Webseite zu erstellen. Ich sollte nicht nur Hilfe
konsumieren, sondern der Community etwas zurück geben
Darüber kannst du ja mal nachdenken, während du dich abkühlst.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Weißt du was: Anstatt hier andere Leute anzupöbeln würde ich mich viel> mehr über hilfreiche Beiträge von dir freuen.
Es ist mir so egal ob du dich freust. Das kannst du dir gar nicht
ausmalen.
Alles konstruktive in diesem Thread ist gesagt. Nur nicht von dir.
Leo schrieb:> Ich habe einfach nur von vielen gelesen, dass das ESP 3,6 schon aushält,> viele betreiben es scheinbar sogar mit 5V.
An 5V hält darf man ein ESP8266 Modul nur betreiben, wenn sich auf dem
Board ein Spannungsregler befindet, der die Betriebsspannung für den
ESP8266 passend regel.
Im Datenblatt ist als Betriebsspannungsbereich angegeben:
min 2.5 V, typ. 3.3 V und max. 3.6 V"
Dem ist nichts hinzu zu fügen.
Wolfgang schrieb:> Dem ist nichts hinzu zu fügen.
Fast.
Die 2.5V schreiben die Hersteller der Module aus dem Datenblatt des ESP
Chips ab. Leider löten sie oft einen Flash Speicher daneben, der mehr
Spannung benötigt.
Auf der sicheren Seite ist man ab 2,8 Volt.
Ich habe das Power Supply Modul mal eben installiert.
Der ESP8266 bekommt seinen Strom nun von diesem Power Supply Modul auf
dem Breadboard. Lediglich das RX und TX Kabel führen zum Arduino.
Dieser kann aber scheinbar nicht mehr so wirklich entziffern was der ESP
so sagt.
http://prntscr.com/vdic5e
Ich habe unter anderem den Command "AT+IPR=9600" verwendet, ob ich
vielleicht die Baudrate ändern kann wie in diesem Post beschrieben.
https://arduino.stackexchange.com/questions/18106/arduino-outputs-garbage-values-on-serial-monitor-with-esp8266
Hallo,
@Cyberloard & Stefan .... nehmt euch in Zimmer !
@Leo:
Es wurde wirklich alles gesagt und wenn du selbst sagst, dass du das als
Hobby betreibst und Schüler bist, dann hör doch auf die Leute.
Was man irgendwo mal vom irgendwem etwas gelesen hat, ist das immer mit
vorbehalt zu genießen, besser ist zu lernen Datenblätter zu lesen.
Um es nochmal Verständlich zu machen.
Der ESP möchte gerne 3.3V haben und kann in der Spitze gute 700mA
aufnehmen. Jetzt brauchst du ein Linearregler,step_down Converter oder
ein Labornetzteil was mindestens 700mA liefern kann. Sonst bricht deine
Spannung an der Qualle ein (Soll 3.3V, Haben 3.0V), da man nicht alles
auf "Kante" nähen soll. Nimm ein der ein Ausgangsstrom min. 1A kann.
Wenn du dich für eins der drei (Am besten Labornetzteil 5V versorgt den
Arduino und parallel ein Linearregler oder Stepdownwandler der die 3.3V
macht) kommt es jetzt auf die Wärmeentwicklung an.
Wenn du Leniarregler nimmst, berechnet sich die Wärmeleistung am
Linearregler:
P = (U1-U2)*I(mittlere) -> P = (5V - 3.3V )* 70mA = 0,119W
und im worse case
P = 1,7V * 700mA = 1,19W an hitze erzeugt.
Jetzt guckst du die die Verschiedenen Bauformen an und siehst ah die
Bauform TO220 kann ohne Kühlkörper ~1W loswerden. --> also fällt der
schonmal in die engere Auswhl.
Bei anderen Bauformen sind evtl Kühlkörper oder Große Kupferflächen auf
der Platine nötig. Hier gehts dann weiter mit Kühlleistung von
Kühlkörpern etc.
Ist evtl. alles viel auf einmal. Aber wenn vor hast das Hobby weiter zu
betreiben (auf Jahre bezogen) wächst man so langsam darein. Wichtig nur
was Hänschen falsch lern, will Hans nicht nur ncoh schwer korregieren :/
Darum würde ich dir ein Buch über das Ohmsche Gesetz bzw. elektrische
Grundlagen empfehlen.(Cyberlord für dich ist heir Schluss) oder Teile
von Stefans homepage.
Gruß
aaoy schrieb:> Es wurde wirklich alles gesagt und wenn du selbst sagst, dass du das als> Hobby betreibst und Schüler bist, dann hör doch auf die Leute.
Danke für deine Antwort, ich will sie nicht kritisieren.
Finde es nur lustig wie du der erste bist der das mit dem "Schüler sein"
aufgreift und im selben Atemzug noch solche Tipps gibst, die mir dazu
verhelfen sollen in der Chefetage eines Computerkonzerns zu kommen.
Natürlich nur ein Spaß.
Aber da sind die anderen Lösungen, etwas einfacher, für jemanden der
sowas nur nebenbei macht und eigentlich mehr Interesse an der
Programmierung als an der wirklichen Elektronik hat.
Natürlich möchte ich aber die Elektronik schon ein wenig mit einbeziehen
und nicht nur irgendwelche Plug&Play Lösungen. Ich habe aber nicht vor
mir jetzt hier ein ganzes Elektroniklabor aufzubauen, tut mir Leid.
Leo schrieb:> Ich habe aber nicht vor mir jetzt hier ein ganzes Elektroniklabor> aufzubauen, tut mir Leid.
Das muss dir nicht Leid tun, ist ja deine Entscheidung.
Im übrigen ist deine Beschaltung (RX und TX) nicht ausreichend, du
brauchst noch GND dazu.
Leo schrieb:> Natürlich möchte ich aber die Elektronik schon ein wenig mit einbeziehen> und nicht nur irgendwelche Plug&Play Lösungen. Ich habe aber nicht vor> mir jetzt hier ein ganzes Elektroniklabor aufzubauen, tut mir Leid.
was willst du denn?
das es läuft oder nur ohne tiefere Kenntnisse weitermachen?
Das wird nicht klappen!
merkst du ja schon:
Leo schrieb:> Dieser kann aber scheinbar nicht mehr so wirklich entziffern was der ESP> so sagt.
da wären z.B. die verschiedenen Spannungspegel vom 5V Arduino zum 3,3V
ESP
evtl. hilft ein Pegelwandler! muss aber nicht.
wenn dein ESP gerne mit 115k erst mal angesprochen werden will kann das
vom Arduino mit 115k auch schief gehen
Leo schrieb:> Lediglich das RX und TX Kabel führen zum Arduino.
welcher denn?
Manch einer hängt ja schon mal fest am USB Wandler, nur ein Arduino mit
ATmega2560 hat eine freie 2te Rx und Tx
Dann sind die 115k auch bei 16MHz grenzwertig in der Fehlerrate die
-3,5% oder +2,1% können zuviel sein bei 16MHz F_CPU.
Erfolg mit dem umprogrammieren hatte ich nur direkt vom USB
Seriellwandler am PC, war aber auch kniffelig mit selbstgebauten
Adapter.
Neuerdings gibt es sowas, was das erleichtert
https://www.ebay.de/itm/USB-to-ESP8266-ESP-01-Serial-Wifi-Wireless-Adapter-Module-w-CH340G-Driver-IC-/182504548752
mit dem Umschalter zum Programmieren hört das Gefummel auf den IO auf
low oder high zu legen.
https://github.com/nodemcu/nodemcu-flasher
Joachim B. schrieb:> Erfolg mit dem umprogrammieren hatte ich nur direkt vom USB> Seriellwandler am PC, war aber auch kniffelig mit selbstgebauten> Adapter.
Es geht nicht ums umprogrammieren, das krieg ich problemlos mit meinem
Arduino hin. Finde ich sogar angenehmer als mit so einem Adapter.
Es geht lediglich um den Betrieb, den ich über ein externes Power Modul
haben möchte.
Das jetzige Problem ist nur dass ich eben nur Müll vom ESP bekomme.
Joachim B. schrieb:> https://github.com/nodemcu/nodemcu-flasher
Und das Programm ist nur Schrott. Finde da jedes andere deutlich besser,
die funktionieren nämlich auch.
Hab den bereits versucht zu nutzen, ging nicht. Viel gelesen, bei den
meisten ging auch nur der nicht.
Joachim B. schrieb:> welcher denn?> Manch einer hängt ja schon mal fest am USB Wandler, nur ein Arduino mit> ATmega2560 hat eine freie 2te Rx und Tx
Ja ist ein Arduino Mega2560. Es funktioniert auch alles wunderbar, nur
eben nicht mit dem externen Power Supply!!! Bitte erst alles lesen.
Vielleicht sollte ich auch einen neuen Thread öffnen, da das ein ganz
neues Problem ist.
Brain 2.0 schrieb:> Wenn du was zeigen willst, solltest du auch den richtigen Link posten.
was passt dir nicht?
wer meckert muss sich auch klarer ausdrücken, wenn dein Browser
verweigert oder dein Adblocker, nicht mein Problem
Leo schrieb:> Und das Programm ist nur Schrott.
das mag sein, meine ESP8266 Programmierei ist ewig her, ich hatte da ein
anderes Programm finde es aktuell nicht, aber wenn du was hast
Leo schrieb:> Finde da jedes andere deutlich besser,> die funktionieren nämlich auch.
ist ja alles gut!
Nur wenn du fragst und schreibst es funktioniert bei dir nicht solltest
du mal langsam systematisch vorgehen.
Keiner hier kann sehen oder wissen warum es bei dir nicht klappt!
Leo schrieb:> Bitte bleibt geduldig mit mir.
hmmm ich denke waren hier einige.....
Joachim B. schrieb:> hmmm ich denke waren hier einige.....
Ich verstehe das Problem nicht? Du bist etwas passiv Aggressiv.
Wenn du etwas nicht verstehst, dann gib mir bescheid. Ich kann dir
sicher auch ein paar Bildchen machen.
Gerade ist einfach nur das Problem, dass ich nur mit dem ESP
kommunizieren kann, wenn die Stromversorgung über den Arduino erfolgt.
Wenn der ESP eine externe Stromversorgung bekommt (über Elegoo Power MB
V2), dann streikt er aber und ich bekomme nur das auf den Seriellen
Monitor.
http://prntscr.com/vdic5e
Wo genau hängst du dich hier nun auf?
Leo schrieb:> Gerade ist einfach nur das Problem, dass ich nur mit dem ESP> kommunizieren kann, wenn die Stromversorgung über den Arduino erfolgt.
Hastdu denn mittlerweile auch die GND-Leitung verbunden ?
Brain 2.0 schrieb:> Hastdu denn mittlerweile auch die GND-Leitung verbunden ?
Schaltbild sah ich nicht, aber geschrieben wurde:
Leo schrieb:> GND -> GND
Joachim B. schrieb:> Brain 2.0 schrieb:> Hastdu denn mittlerweile auch die GND-Leitung verbunden ?>> Schaltbild sah ich nicht, aber geschrieben wurde:>> Leo schrieb:> GND -> GND
Danke, aber das kann ich nicht finden, nur
>Leo schrieb:>Lediglich das RX und TX Kabel führen zum Arduino.
Leo schrieb:> Leo schrieb:>> *Arduino -> ESP*>> 3,3V -> VCC>> 3,3V -> CH_PD>> GND -> GND>> RXD -> RX>> TXD -> TX
Wobei die 3,3V und der GND nicht mehr am Arduino sitzen sondern nun eben
an einem externem Modul.
Leo schrieb:> Wobei die 3,3V und der GND nicht mehr am Arduino sitzen sondern nun eben> an einem externem Modul.
Was für ein Modul ?
Also doch kein GND zum Arduino ?
Was denn nun ?
Brain 2.0 schrieb:> Was denn nun ?
eben
Leo schrieb:> Wo genau hängst du dich hier nun auf?Joachim B. schrieb:> Nur wenn du fragst und schreibst es funktioniert bei dir nicht solltest> du mal langsam systematisch vorgehen.> Keiner hier kann sehen oder wissen warum es bei dir nicht klappt!
Joachim B. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Nur wenn du fragst und schreibst es funktioniert bei dir nicht solltest>> du mal langsam systematisch vorgehen.>> Keiner hier kann sehen oder wissen warum es bei dir nicht klappt!
Ich könnte nun auch unendlich lange meinen Kommentar posten. Mehr als
das was ich dir bereits gesagt habe, kann ich dir nicht sagen. Und wie
bereits gesagt: Wenn für dich noch etwas unschlüssig ist, dann kannst du
doch auch einfach Nachfragen und ich kann dir das, was dir fehlt um das
Problem zu verstehen, ergänzen.
Leo schrieb:> Gerade ist einfach nur das Problem, dass ich nur mit dem ESP> kommunizieren kann, wenn die Stromversorgung über den Arduino erfolgt.> Wenn der ESP eine externe Stromversorgung bekommt (über Elegoo Power MB> V2), dann streikt er aber und ich bekomme nur das auf den Seriellen> Monitor.> http://prntscr.com/vdic5e
Der ESP, Arduino und das Power Modul sind nun wie folgt miteinander
verbunden:
Power Modul -> ESP
3,3V -> VCC
3,3V -> CH_PD
GND -> GND
ESP -> Arduino
RX -> RXD
TX -> TXD
Leo schrieb:> Wäre natürlich schlau wenn du dir den ganzen Thread durchliest
ich habe mehr gelesen offensichtlich als du?
Leo schrieb:> RX -> RXD> TX -> TXD
liest sich schon mal falsch, wenn dann willst du sicher Rx auf Tx und Tx
auf Rx, alles Andere ergibt doch keinen Sinn!
Rx receive kann nur an Tx transmit gehen und umgekehrt!
Ein echtes Schaltbild bist du immer noch schuldig!
Auch hast du nicht verstanden was ich mit
Joachim B. schrieb:> evtl. hilft ein Pegelwandler! muss aber nicht.
meinte, dazu kein Wort von dir!
Auch hast du nicht verstanden was ich mit
Joachim B. schrieb:> Dann sind die 115k auch bei 16MHz grenzwertig in der Fehlerrate die> -3,5% oder +2,1% können zuviel sein bei 16MHz F_CPU.
meinte auch dzu kein Wort von dir!
Was soll ich mit dieser Info anfangen?
Leo schrieb:> Ja ist ein Arduino Mega2560
welches Tx Rx?
Leo schrieb:> Wenn der ESP eine externe Stromversorgung bekommt (über Elegoo Power MB> V2), dann streikt er aber und ich bekomme nur das auf den Seriellen> Monitor.> http://prntscr.com/vdic5e>> Wo genau hängst du dich hier nun auf?
immer noch am fehlenden Schaltplan!
für mein
Leo schrieb:> Du bist etwas passiv Aggressiv
bitte ich um Vergebung, muss nur an mir liegen und ich kann dir
offensichtlich nicht helfen!
Kann nur schreiben, kaufe dir Messmittel und lerne sie einzusetzen!
Leo schrieb
>Wäre natürlich schlau wenn du dir den ganzen Thread durchliest und nicht>einfach mitten drin einsteigst ohne zu wissen was jetzt überhaupt los>ist.
Was sollen diese Spitzfindigkeiten.
Hier hast du doch genau das geschrieben, was ich angemerkt habe:
>Ich habe das Power Supply Modul mal eben installiert.>Der ESP8266 bekommt seinen Strom nun von diesem Power Supply Modul auf>dem Breadboard. Lediglich das RX und TX Kabel führen zum Arduino.
Da fehlt einfach die GND-Leitung. Für mich liest sich das nach einer
Änderung zum Eingangspost. Somit kann die Kommunikation nicht
funktionieren.
Ja, das mit TX und RX ist blöd, aber so wie ich es hier nun mal habe
funktioniert es, wenn der Arduino die Stromversorgung herstellt.
Es funktioniert nur dann nicht, wenn ich die externe Stromversorgung
verwende. An einem falschen Kabel am falschen Ort kann es zumindest bei
TX und RX nicht liegen, hab ich aber auch schon getauscht ums
auszuprobieren.
Der ESP sendet mir ja auch etwas. Nur kann mein Arduino das nicht lesen,
wenn der Arduino nicht die Stromversorgung herstellt.
Leo schrieb:> Ja, das mit TX und RX ist blöd, aber so wie ich es hier nun mal habe> funktioniert es, wenn der Arduino die Stromversorgung herstellt.> Es funktioniert nur dann nicht, wenn ich die externe Stromversorgung> verwende.
Nochmal,
Du musst den Arduino und den ESP auch mit GND verbinden.
https://imgur.com/a/uctnSLP
EXAKT so sieht der Aufbau auf. Ich denke hier ist die "Schaltung"
offensichtlich genug zu sehen und mit meiner tollen Pfeilschreibweise
hab ich auch jede Verbindung genannt. Einen besseren Schaltplan kann ich
nicht bieten, mich wundert es sowieso dass ihr euch das nicht einfach
vorstellen könnt.
Das mit RX auf RX und TX auf TX ist blöd, aber es ist nun mal so, kann
ja auch nur ein Druckfehler beim Board sein oder so. Es funktioniert ja.
Er sendet mir Daten und er empfängt auch meine Befehle. Da krieg ich ja
auch antworten.
Die Verbindung zur Kommunikation ist hergestellt und sie ist einwandfrei
möglich. Nur dass ich komische, zufällige Buchstaben erhalte.
Leo schrieb:> An einem falschen Kabel am falschen Ort kann es zumindest bei> TX und RX nicht liegen, hab ich aber auch schon getauscht ums> auszuprobieren.
wahllos tauschen und verbinden ist ja echt toll, du schickst also 5V aus
den Ports vom Arduino auf den ESP der 3,3V in seine Ports erwartet?
Das macht mich passiv agressiv wer ohne Sinn und Verstand verbindet!
warum schrieb ich wohl Pegelwandler?
OK viel Spass noch
Leo schrieb:> Ja, das mit TX und RX ist blöd
immerhin etwas Einsicht?
Brain 2.0 schrieb:> Nochmal,> Du musst den Arduino und den ESP auch mit GND verbinden.
Das hat jetzt erstmal bewirkt, dass gar nichts mehr im Serial Monitor
passiert.
Leo schrieb:> Brain 2.0 schrieb:>> Nochmal,>> Du musst den Arduino und den ESP auch mit GND verbinden.>> Das hat jetzt erstmal bewirkt, dass gar nichts mehr im Serial Monitor> passiert.
Weil du RX und TX vertauscht hast.
Man Grundlagen sind nicht dein Ding....
Die solltest du aber zwingend lernen.
Joachim B. schrieb:> wahllos tauschen und verbinden ist ja echt toll, du schickst also 5V aus> den Ports vom Arduino auf den ESP der 3,3V in seine Ports erwartet?>> Das macht mich passiv agressiv wer ohne Sinn und Verstand verbindet!>> warum schrieb ich wohl Pegelwandler?> OK viel Spass noch
Ich denke nicht, dass du verstanden hast was passive Agressivität ist.
Nirgendwo am ESP liegen 5V an. Habe ich auch nirgendwo geschrieben!
Brain 2.0 schrieb:> Weil du RX und TX vertauscht hast.>> Man Grundlagen sind nicht dein Ding....> Die solltest du aber zwingend lernen.
Nein habe ich nicht.
Lies doch einfach was ich geschrieben habe ;).
Ich habe die TX und RX Kabel ein und wieder ausgesteckt und jetzt
funktioniert es komischerweise.
TX auf TX und RX auf RX.
Ich weiß eigentlich sollte es nicht so sein, aber bei mir ist der TX Pin
des ESP mit TXD->1 verbunden und RX mit RXD->0. So funktioniert es auch.
Anders ist die Kommunikation nicht möglich.
Den Ground vom Arduino hab ich auch noch auf das ESP gepackt.
Da war wohl jetzt nicht wirklich einfach nur ein Kabel nicht wirklich
drin...
Leo schrieb:> Nirgendwo am ESP liegen 5V an
doch!
Leo schrieb:> Habe ich auch nirgendwo geschrieben
doch!
Brain 2.0 schrieb:> Man Grundlagen sind nicht dein Ding....> Die solltest du aber zwingend lernen.
genau, sinnlos ich gebe auf!
Er kann kann mal an seinem Arduino die Ports ohne was angeschlossen
messen, besonders Rx und Tx ob er da nicht irgendwo 5V findet!
Zumindest meine werden bei inaktiv auf high gesetzt und das ist irgendwo
in der Nähe 5V, der Tx auf jeden Fall!
Leo schrieb:> Ich weiß eigentlich sollte es nicht so sein, aber bei mir ist der TX Pin> des ESP mit TXD->1 verbunden und RX mit RXD->0. So funktioniert es auch.
Ich weisß nicht, was du noch alles falsch machst, aber Gedanken lesen
können wir nicht.
Leo schrieb
>mich wundert es sowieso dass ihr euch das nicht einfach>vorstellen könnt.
Das ist jedenfalls heute dein größter Witz.
Und die Pins D0 und D1 solltest du auch frei lasen, da die vom
USB-Wandler auf dem Mega belegt sind.
Mehr Fehler kann man kaum machen.
Leo schrieb:> Ich habe die TX und RX Kabel ein und wieder ausgesteckt und jetzt> funktioniert es komischerweise.> TX auf TX und RX auf RX.
Das glaubt auch nur einer der unsere Beiträge nicht liest und keine
Grundlagen lernt.
Leo schrieb:> Ich habe ein Elegoo Power MB V2 Power Supply Module. Kann ich damit den> ESP verbinden und sichere 3,3V und genügend Strom an den ESP liefern?
Ja, aber du musst die Verbindungen zum ESP Modul löten. Mit Steckbrett
und Dupont Kabel wirst du nicht glücklich. Und mache einen 100µF
Kondensator direkt ans ESP Modul.
Leo schrieb:> Der ESP8266 bekommt seinen Strom nun von diesem Power Supply Modul auf> dem Breadboard. Lediglich das RX und TX Kabel führen zum Arduino.
Du hast die GND Leitung vergessen.
aaoy schrieb:> Der ESP möchte gerne 3.3V haben und kann in der Spitze gute 700mA> aufnehmen.
Ich kenne 430mA als Maximum. Wie bist du auf 700mA gekommen?
Leo schrieb:> Finde es nur lustig wie du der erste bist der das mit dem "Schüler sein"> aufgreift und im selben Atemzug noch solche Tipps gibst, die mir dazu> verhelfen sollen in der Chefetage eines Computerkonzerns zu kommen.
In die Chefetage kommt man nicht mit Fachwissen. Da sind ganz andere
Fähigkeiten wichtiger.
Joachim B. schrieb:> welcher denn?> Manch einer hängt ja schon mal fest am USB Wandler, nur ein Arduino mit> ATmega2560 hat eine freie 2te Rx und Tx
Er benutzt nur den USB-UART, den ATmega hat er mittels Dauer-reset lahm
gelegt.
Pegelwandler fehlen immer noch. Wie oft muss man noch darauf hinweisen,
damit er darauf reagiert?
Hallo Stefan,
Helmut -. schrieb:> Leo,> 3.6V sind für den ESP8266 zu viel. Der raucht da bald ab. Warum meinst> du. dass die 3V nicht ausreichen? Kann dein Arduino den zusätzlichen> Strom des ESP (bis zu 700mA) liefern?
hatte ich ungeprüft übernommen ;)
aaoy schrieb:> Was man irgendwo mal vom irgendwem etwas gelesen hat, ist das immer mit> Vorbehalt zu genießen, besser ist zu lernen Datenblätter zu lesen.
muhahaha :D :D
Gruß