Hallo... Könnte jemand mir sagen, wie man die Gleichtaktunterdrückung, Gleichtaktverstärkung und die Anstiegsgeschwindigkeit von dieser Spannungsfolgerschaltung berechnen könnte? Vielen dank im Voraus... Kun
Gast
#1077841
Hallo, > Könnte jemand mir sagen, wie man die Gleichtaktunterdrückung, > Gleichtaktverstärkung Nein, das kann keiner. Ich denke, Du weißt mit dem Begriff Gleichtaktunterdrückung so recht nichts anzufangen. Die Angabe "Gleichtaktunterdrückung" ist nur sinnvoll bei Differenzverstärkern. Es geht dabei um die Frage, wie sehr die Berechnung der Spannungsdifferenz der zwei Spannungen von deren Mittelwert abhängt. > und die Anstiegsgeschwindigkeit von dieser > Spannungsfolgerschaltung berechnen könnte? Nimm dazu am besten ein PSpice. Was willst Du eigentlich mit C17 erreichen? Gruß, Michael
Gast
#1077846
Sowas steht im Datenblatt.
Mit C17 will ich erreichen, dass die AC-Schwingung unterdrückt wird...
Gast
#1077895
Dann vergesse aber den 1 Ohm Widerstand in Reihe mit 0,22 µF vom Ausgang gegen Masse nicht. Ohne schwingt es.
Gast
#1077907
Hallo,
> Mit C17 will ich erreichen, dass die AC-Schwingung unterdrückt wird...
Ich dachte, das macht C16.
Sag mal lieber Deine ganze Anwendung (was die Schaltung machen soll),
den Frequenzbereich, den Spannungsbereich u. ä.
Dann überlegt es sich besser.
Gruß,
Michael
Die Schaltung soll mir eine Ausgangsspannung liefern, die gleich +- 10mV die Eingangsspannung ist.Die Schaltung wird als Impedanzwandler verwendet..Die ausgangsspannung soll Rauschfrei sein, deswegen wurde C16 und C17 verwendet (hab es erstmal nur mit C16 gemacht,da es immer noch am Ausgang geschwingt hat, hab C17 aufgebaut,dann hab ich am Ausgang eine Rauschfreie signal bekommen)..Praktisch hat es funktioniert, jetzt muss ich die Werte berechnen, und damit habe ich probleme..
Gast
#1078094
Schon mal ins Datenblatt geschaut? wie bereits erwähnt: "Dann vergesse aber den 1 Ohm Widerstand in Reihe mit 0,22 µF vom Ausgang gegen Masse nicht. Ohne schwingt es." Da gibt es nichts weiter zu berechnen.
Gast
#1078212
Naja, mit 1 ohm am Ausgang des OP und 220nF gegen GND kannst Du -je nach OP- aber auch schon nen schönen Oszillator bauen. Manche OPs vertragen nämlich keine kapazitiven Lasten. Und dann muss der Wert des Widerstands zum C schon wesentlich größer sein als 1 ohm.
Gast
#1078405
@ Gast_des_Gastes (Gast) L272 - Datenblatt, einfach mal lesen und dann feststellen: Dein Beitrag ist überflüssig.
Gast
#1078441
@Ich Ne, les ich nicht, denn ich hab ja geschrieben dass es auf den OP ankommt. Das war als allgemeiner Hinweis gedacht.
Gast
#1078495
Morgen ist Montag. Das ist als allgemeiner Hinweis gedacht.
Gast
#1078496
Hilft in dem Fall aber genau so wenig :D
Gast
#1079263
Hallo, > Die Schaltung soll mir eine Ausgangsspannung liefern, die gleich +- 10mV > die Eingangsspannung ist. Der OPV ist ein sehr spezieller Motortreiber-OPV, von dem ich leider auch kein Spice-Modell habe. Der OPV scheint intern sehr nahe an der Stabilitätsgrenze zu fahren. Ich kann dir aber nicht sagen, weshalb er ohne C17 schwingt und mit C17 nicht schwingt. Die Anstiegszeit beträgt laut Datenblatt maximal 1V/µß. Gruß, Michael
Gast
#1079266
Wegen dem Schwingproblem. Das ist ein Leistungs-OPV und man sollte von der Betrachtungsweise her ihn mit z.B. dem TDA2030 vergleichen (auch RC am Ausgang). Nur die Grenzfrequenz ist sehr bescheiden.
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