Gast
#3344680
Hallo zusammen, Ich bin in die Mikrokontroller-Programmierung eingestiegen (ATMega8 und 32) in der Hochsprache C, ebenso etwas Erfahrung in Assembler gesammelt. Ich spiele derzeit mit einer H-Brücke und einem kleinem Gleichstrommotor rum. Ziele in Zukunft sind: *Schrittmotorsteuerung in Assembler umsetzen *ASM-Maschine steuern (Frequenzumrichter). Für den Schrittmotor hab ich so eine fertige L298N-Platine hier rumliegen. Hat mir ein Studienkollege vermacht. Damit werde ich wohl zuerst die Programmierung in C und anschließend in Assembler angehen. Meine nächste Spielerei soll aber ein einfacher FU werden. Das Problem ist, dass ich mit Elektronik nicht all zuviel am Hut habe. Alles bisherige hab ich mit fertigen Modulen realisieren können. Mit dem FU will ich nur experimentieren. PWM, Raumzeiger und irgendwann mal eine Regelung umsetzen. Der aus der Leistungselektronik vermittelte Ansatz ist ein einfacher Gleichrichter mit Kondensator im Zwischenkreis zur Energiespeicherung. Nur für den Antrieb der ASM, somit keine Rückspeisefähigkeit in den Zwischenkreis nötig. Dann also noch drei Halbbrücken für die drei Phasen der ASM. So hätte ich das nun auch umgesetzt. Allerdings stolpere ich beim googlen immer wieder über Aussagen, die behaupten es sei nicht so einfach. Klar, will ich einen FU mit Display etc pp Industriefähig machen ist das nicht ohne, allerdings möchte ich nur eine einfache Schaltung zum experimentieren aufbauen. Ist es denn für meinen Zweck wirklich so schrecklich aufwändig, oder reicht mir Gleichrichtung, Zwischenkreis, Halbbrücken? Achso. Den ASM bekomme ich auch von meinem Studienkollegen, der meint er würde mir günstig ein Motörchen zwischen 60 und 120W besorgen. Bevor einer aufschreit: Ja ich bin mir der Gefahren bei solchen Spannungen bewusst. Ich habe bereits eine Ausbildung zum Mechatroniker absolviert und befinde mich im Bachelor-Studiengang Automatisierungstechnik. Wäre dankbar für Hilfe. Gruß, Paul. :)