Optimale Step-up Schaltung für LED gesucht

Gast #699449
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Hallo,

bin auf der Suche nach der optimalen Schaltung für einen Step-up led 
Treiber.
Eingangsspannung liegt zwischen 6 - 8,5 Volt. Ausgangsspannung für 4 
Power LED's mit je 3,8 Volt = 15,2 Volt und 1 A max. Leistung. Habe 
verschiedenste Ausführungen gefunden aber bin mir halt nicht sicher wie 
man das am elegantesten lösen könnte. Wäre dankbar für Tips.
#699803
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Z.B.:

Linear: www.linear.com
LT3496
LT3474
LT3475
LT3518
LT3590

Zetex: www.zetex.com
ZXLD1360
ZXLD1100
ZXLD1937

National: http://www.national.com/cat/index.cgi?i=223
LM3410
LM3405A
LM3404
LM2735

 ...  nur so als Beispiel

die Zeiten als Schaltwandler noch mit lahmen 150kHz dahinackerten sind 
ja gottseidank vorbei ...

dann wär da noch www.stm.com (die haben aber nix gescheites), 
www.maxim-ic.de (geht so) und noch viele mehr
#699820
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Die Sache mit analoger Steuerspannung über PWM könnte nicht ganz so 
simpel sein, wenn man bis auf Null heruntergehen will. Aber gut, machen 
wir PWM über den Enable-Eingang. Jetzt brauchen wir nur noch einen 
Schaltregler mit Feedback-Spannung von einigen Zehntel Volt, oder einen, 
der gleich für Stromregelung vorgesehen ist. Hat dazu auch jemand einen 
Tipp, oder gar eigene praktische Erfahrung? Stromregelung per 
Schaltregler ist ja doch nicht ganz so simpel, wie man an den Beispielen 
im Tutorial sieht, die ja eher nicht so ganz ausgereift und zum Nachbau 
geeignet sind (Regler-IC kann ohne Last aufdampfen, Entladestrom des 
Kondensators kann LED beschädigen ...). Auch die EMV-Problematik ist 
nicht zu vernachlässigen, wenn man die Sache ernsthaft angeht (500 
kHz(?), 15W).
#699991
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Ganz so schlimm ists nicht ...

Bei Schaltreglern ist das Layout sehr wichtig.

1 ... Stromschleifen möglichst klein halten
2 ... schön brav Koppelkondensatoren anbringen
3 ... Leitungen bzw Kabel die von der Platine weggehen sollten nicht 
mehr allzuviel Welligkeit bzw keine "Rechtecksignale" haben.
4 ... wenn irgendwie möglich 2 Layer und schön große Masseflächen. (bei 
einseitigen Platinen kann man sich evtl. mit etwas Cu-Band auf die 
andere Seite klebt)

Die Störungen haupsächlich entstehen nur im Bereich IC, L, und D.
Die Kopppelkondensatoren sollten dann natürlich auch möglichst nahe an 
den Störungsverursachenden Bauteilen sein.

Die dezitierten LED-Treiber (siehe meinen vorigen Post) haben ca 100mV 
FB und sind Primär als "Stromquellen" gebaut.
Außerdem haben die einen speziellen Regelalgorythmus der das 
ein/ausschalten mittels PWM vom µC her besser kann als ein normaler 
Schaltwandler. (bei manchen sind sogar PWM-Frequenzen bis 1kHz möglich)

Das "aufschwingen" ohne Last gibt es bei neuen Schaltwandlern nicht 
mehr.
(zumindest bei den letzten 20 Projekten ist mir keiner untergekommen)

Schau dir mal die Datenblätter der IC's an!

Habe auch schon mit "normalen" Schaltwandlern PWM-Dimmung gebaut. Sind 
zwar beim "einschalten" nicht so sauber aber geht tritzdem ganz gut. 
Meistens sind diese nach ein Paar Schaltwandlerzyklen schon 
"eingeschwungen".

Zum Thema analog Dimmen:
wie im Datenblatt beschrieben haben viele eine unter Threshold Schwelle 
ab der sie den Betrieb ganz einstellen und in den Shutdownmodus gehen.

Natürlich so simpel wie z.B. ein 7805irgendwas ist mit nem Schaltregler 
nicht. Allerdings für einen Bastler sehr wohl zu bauen.
Man muß nur ein wenig mehr Gehirnschmalz investieren.

Abhilfe schafft z.B. SwicherCad von Linear (kost nix, basierend auf 
Spice Engine) oder SwitchersMadeSimple von National.

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