Leitungslänge berechnen

Gast #853318
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Hallo, ich bin gerade dabei, mir ein Netzwerktester zu bauen. Sicherlich 
gibt es Geräte ab 10 euro, die mir aber zu "simpel" sind. Ich möchte 
unter anderem die Leitungslänge mit anzeigen. Mir ist die methode der 
Frequenzreflektion zu schwierig, und wollte es über die Formel 
r=L/Kap.*A berechnen. R müßte sich ja mittels konstanntem strom und 
einer difinierten Spannung errechnen lassen, und dann die oben genannte 
formel nach L umstellen. Könnte das wohl gehen ?
Wie realisiert mann am besten mittels AVR einen Konstannten strom ?

Danke !!!
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>Wie realisiert mann am besten mittels AVR einen Konstannten strom ?

Doch wohl eher mit einer Konstantstromquelle. Das ist immer noch eine 
Analoge Schaltung.

>und wollte es über die Formel r=L/Kap.*A berechnen.

Koennte man machen. Bedenke aber das die Messspannungen klein werden bei 
kurzen laengen wenn man nicht allzu hohe Stroeme fliessen lassen will.
Stichwort: 4 Leiter Messung.

Gruss Helmi
Gast
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Ich möchte ja deine Methode nicht schlechtreden, aber ich bin der 
Meinug, dass gute Ergebnisse nur durch die Zeitliche Messung Reflektion 
(die auftritt, da nicht richtig abgeschlossen) möglch ist.
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Naja, ich denke das der AVR da nicht so richtig gut geeignet ist, um 
mittels frequenz zu messen.
@Helmut, mann könnte ja von der max länge 100m inkl.patchkabel ausgehen, 
und mitteln OPV verstärken. Dann sollten auch recht kurze Leitungen zu 
messen sein.
Gast
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Also ich dachte mir das wie folgt:

Einen konstanten Strom erzeugen, mit einer definierten Spannung (5V) den 
Spannungsabfall ermitteln, aus diesen Werten den Widerstand errechnen.
Formel umstellen : L=56*0.8*R   oder A=0.6 je nach leitung.
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>Einen konstanten Strom erzeugen, mit einer definierten Spannung (5V) den

Entweder ist der Strom konstant oder die Spannung.

Rechnen wir mal:

A = 0.6mm2

fuer 100m  ->  R = 2.9 Ohm
       1m  ->  R = 0.029Ohm

Nehmen wir mal einen Messtrom von 100mA an.

Um (100m) = 290mV
Um (1m  ) = 2.9mV

Bei 2.9mV kann mal wohl nicht mehr genau messen. Da werden bei 
Gleichspannungsmessung auch schon Thermospannungen e.t.c. eine Rolle 
spielen.

Man koennte jetzt den Strom erhoehen um einen hoeheren Spannungsabfall 
zu generieren. Aber auch das hat grenzen.

Um vernueftig verstaerken zu koennen und eine bessere Aufloesung zu 
erzielen wuerde ich das ganze als Wechselstrommessbruecke mit 
anschliessender Syncrongleichrichtung machen. Bei einer 
Wechselspannungsmessung fallen die oben erwaehnten Probleme raus.

Gruss Helmi
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Das ist Unsinn was Du da sagst! Was zurückkommt hängt von vielen Dingen 
ab. Nur bei Kurzschluß oder ganz offenem ende hast Du eine 
totalreflexion. Weiterhin hast Du mit dem Kabel einen Teilpass, der 
deine Siganl verändert und somit auch deine Flanken. Du kannst so nicht 
zwingend auf die richtige Länge schließen und wenn dannn mißt du die 
doppelte Länge.also wenn schon

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