Mittelwert der Sternspannungen des Stromnetzes

Gast #4914010
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Du hast einen Denkfehler:
Die Sternspannung schwankt nicht zwischen 0 und dem Spitzenwert (230V * 
sqrt(2) = 325V), sondern zwischen -325V und +325V.

Daher ist der Mittelwert auch nicht die Hälfte des Spitzenwertes (325V / 
2 = 162,5V), sondern genau in der Mitte zwischen min(= -325V) und max(= 
+325V) also 0.

Das ist defintionsgemäß übrigens für jede Wechselgröße so.
Gast #4914012
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Was meinst du mit "Sternspannung"
Ich kann deine Gedanken so nicht nachvollziehen, das solltest du 
vieleicht etwas ausführlicher erklären.
Wir haben ein 3-phasen Netz. Die Spannungen vom gemeinsamen Sternpunkt 
(Erde) zu jeder Phase sind ca. 230V, zwischen den Phasen 400V.
Das kann man sich anschauen indem man das mal als Zeigerbild aufmalt. 
Rechen dann trigonometrisch (oder komplex).
Gast #4914013
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Bei Wechselspannung ist der Mittelwert nahe 0, denn überlagerte 
Gleichspannung mögen die Transformatoren nicht.

Bei der Sternschaltung hat man normalerweise 230 V_eff von je einer 
Phase nach Null, auch wenn N ggf. nicht noch einmal extra verbunden ist.
#4914039
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Kann es sein das hier ein Kommunikationsfehler ist?

Kann es sein das er wissen will wie groß die virtuelle Sternspannung an 
einen  unsymetrischen Verbraucher ist, wenn der Mittelpunktleiter 
welches den Sternpunkt des Generators und des Vebrauchers verbindet 
unterbrochen ist?

Oder zu gut Deutsch wie sich dann die Spannungen zwischen virtuellen 
Sternpunkt und den 3 Außenleiter bei unterschidlicher Last einstellen?

Ralph Berres

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