Hallo , in diesen Artikel : http://www.mikrocontroller.net/articles/Drehgeber#Dekoder_mit_diskreten_Logik-ICs ist ein Converter beschrieben der Drehgebersignale in in Takt- und Richtungssignale umsetzt . Weiß jemand was über die Clk-Frequenz an dem Eingangs-IC ? Wie hoch muß die sein ? MfG Hans
Gast
#3074993
Hallo, auf jeden Fall min. 2x die maximale Frequenz an a/b, aber ich denke es sollten wohl ehrer 10x oder 100x sein.
Gast
#3075074
netseal schrieb: > aber ich denke es > sollten wohl ehrer 10x oder 100x sein. Bloß nicht! Die Taktfrequenz sollte so niedrig wie möglich, muß aber mindestens so hoch sein, dass zu jedem Flankenwechsel an einem Eingang ein Taktimpuls vorhanden ist. Dadurch werden Störimpulse (Jitter, Prellen) der Eingangssignale unterdrückt. Bei Eingangssignalen von max. 1kHz bei 50% Tastverhältnis und 90° Phasenverschiebung reicht eine Taktung mit >4kHz. Der anschließende Zähler muß somit auch nur 4kHz verarbeiten können. Würde man die Taktfrequenz auf 400kHz stellen, müßte der Zähler auch max. 400kHz verarbeiten können. Für Hardware kein Problem, wenn aber per Interrupt gezählt werden soll, können Impulse u.U. verloren gehen. Da die Signale in der Praxis nicht völlig symmetrisch sein werden, würde ich für das Beispiel einen Bereich von 5-10kHz als Taktfrequenz wählen.
Gast
#3075082
minimum 2x und der Output sollte wohl nur mit den Signalen a/b und nicht mit clk verknüpft sein. Ein prellen muss man, denke ich, sowiso unterbinden, denn selbst bei 2 facher Abtastung könnte das zu Fehlern führen. Woher sollen die 90° kommen?
Gast
#3075091
> Weiß jemand was über die Clk-Frequenz an dem > Eingangs-IC ? Wie hoch muß die sein ? Im Originalartikel steht noch wie hoch mindestens und wie hoch maximal: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.29
Gast
#3075095
> Ein prellen muss man, denke ich, sowiso unterbinden,
Das macht die Schaltung schon.
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