Max232 kaputt?

Gast #879028
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Hallo,
 ich habe eine Schaltung mit dem Max232 aufgebaut, wenn ich mit dem 
Hyperterminal ein Signal schicke kommt das Signal an Pin 8 also mein RX 
aber am Pin 7 habe ich nur 5V die ganze Zeit. sobald ich den Max 
entferne(aus dem Sockel) kommt das Signal an RX und TX an. Ich habe mit 
mehere Max versucht, weil ich ja dachte es liegt daran, aber 
vergebens.Es gibt keinen Kurzschluß zwischen den Pins und die polung der 
Elkos sind richtig. Woran könnte es noch liegen? Danke
Gast #879090
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> ich habe eine Schaltung mit dem Max232 aufgebaut, wenn ich mit dem
> Hyperterminal ein Signal schicke kommt das Signal an Pin 8 also mein RX
> aber am Pin 7 habe ich nur 5V die ganze Zeit.

Wenn die genannten Pins die MAX232 Pins sein sollen, dann willst du 
nochmal sehr intensiv über die Beschaltung des MAX232 nachdenken.

Sollten es die eines Mikrocontrollers sein, wäre es wirklich nett, wenn 
du uns verraten würdest um welchen es sich handelt.

Ansonsten: Schaltplan?
Gast #891797
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was meinst du mit Ausgänge gegen Ausgänge?

Übrigens der IC den ich verwende ist kein MAX232 von MAXIM, sonder ein 
ST232CN von ST Microeletronics. Ich habe irgendwo gelesen, dass es egal 
sei ob man ELKOs oder KERKOs dafür verwendet, ich habe 3 Variable davon 
gebastelt:
1x mit 1µF ElKOs(5stück insgesamt)
1x mit 10µF ELKOs
1x mit 0,1µF KERKOs

Und keine funktionniert richtig.
Kann mir jemand vielleicht das Verhalten von RxD und TxD beim Senden 
bzw. Empfangen erklären?
das wäre nett, ich blicke einfach nicht mehr durch.
Danke
#891806
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Deine Kerko-Version kann nicht funktionieren, da nur MAX232A mit 0.1u 
zufrieden ist.
Zu den Signalen: wenn du Eingänge mit Eingängen verbindest und Ausgänge 
mit Ausgängen, dann kann das nichts werden! Du hast am MAX Eingänge und 
Ausgänge vertauscht! Lies doch mal das Datenblatt genau durch, wo 
TTL-Seite ist und wo RS232. Ausserdem scheint RX und TX auch vertauscht.

Servus,
Helmut.
#891812
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Die LED ist auch nicht besser dran. Eingang U5.EA/ hängt am Eingang 
U6/RE und sonst nix.

Der MAXe ist schon richtig herum drin (so das Pinout nicht lügt), die 
RS232-Seite sitzt korrekt an der Sub-D. Aber Rx_OUT ist halt ein Ausgang 
und Tx_IN ein Eingang. Wie schon der Name sagt.
#891997
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Gast wrote:

> TTL-Signal ist was aus RX_out kommt also sollte der MAX die 0 bzw.-12V
> vom PC in o bzw. 5V umwandeln und der TTL-Signal1 ist dann für TX_IN.

Soweit stimmt's. Aber: Warum hängst du einen Pin, aus dem was rauskommt 
(RX_OUT) an einen anderen Pin aus dem auch was rauskommt (MAX485 RX)?

Hardware pflegt nach wie vor in einer ziemlich männliche Hetero-Moral zu 
verharren, stur allen gesellschaftlichen Veränderungen trotzend. In 
jeder Verbindungsgruppe hat immer exakt ein Ausgang zu sein. Mehrere 
Eingänge ohne Ausgang sind ebenso tabu wie mehrere Ausgänge.
Gast #892024
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mein jetziges Problem ist eher heraus zu finden warum der MAx232 bzw. 
ST232CN nicht richtig funktionniert. betrachtet jetz nur die 3. 
Schaltung und sagt mir bitte in klaren Wörter was falsch dran ist.
Danke
#892050
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Klaua wrote:
>>> Ach ja, und bei Gelegenheit versuchen, die verschiedenen Bildformate
>>> zu verstehen...
>
> Wo ist der Witz - Nörgler? JPG ist ein feines Format!

Kein Witz, ist so gemeint.
Evtl mal lesen, was in dem "Antwort schreiben" Formular bei "Wichtige 
Regeln - erst lesen, dann posten!" steht. Oder dem Bildformate-Link 
folgen.

JPEG ist ein gutes Format für Fotos, aber für technische 
Zeichnungen/Schaltpläne total ungeeignet.

Vielleicht wirds mit einer E-Technik Analogie klarer:

Wieviele Sinus-Schwingungen muss man überlagern, um ein Rechteck-Signal 
perfekt abzubilden?

Sobald du die Antwort weißt, ein Stückchen Zusatzinfo: Ein Schritt der 
JPEG-Kompression ist das Zerteilen des Bildes in kleine Kacheln, und das 
Darstellen dieser Kacheln durch überlagerte Cosinus-Schwingungen (DCT).

Jetzt (schwierige Transferleistung!) überlegen, was beides miteinander 
zu tun haben könnte. Vielleicht wird dann klar, warum Schaltpläne als 
JPEG entweder viel zu große Dateien ergeben, oder ausgefranst und 
unscharf aussehen...
Gast #892150
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könnte es sein, dass die ELKos nicht genug Nennspannung haben? ich habe 
irgenwo gelesen 1µF/>16v, vielleicht sind die 1µ/16v nicht 
ausreichend?????????!! ich kriege die Signale Rx und Tx an Pins 7 bzw. 8 
ohne  Stromversorgung, sobald ich aber die Stromeversorgung einschalte, 
habe ich nur quatsch.
#904299
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Hallo,

der ST232 läuft problemlos mit 100n Kondensatoren, sagt auch dessen 
Datenblatt so.


Wenn nichts weiter angeschlossen ist, sollten zumindest die Spannungen 
am ST232 stimmen.

V+ +8...10V, V- -8..10V, T1OUT/T2OUT ca. -7V, R1OUT/R2OUT H-Pegel.

Gruß aus Berlin
Michael
#2056797
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Hallo,

ich bin gespannt, ob hier noch jemand vorbeischaut..

Ich hab' ein ähnlich gelagertes Problem. Ich bin über 1µF 16V Kerkos 
gestolpert und möchte einen Pegelumsetzer in das Sub-D Buchsengehäuse 
unterbringen.

Mein Oszi sagt, die Daten kommen an Pin 3 an.
Sobald ich aber dem Max Versorgungsspannung gebe, steigt die Spannung an 
Pin3 (Buchse) auf ca. +0,8V und am Ausgang R2_Out Pin9 (Max) liegt nur 
noch L an (auch wenn der PC die Leitung auf ca. +8V anghebt).
Bei fallenden Flanken (+8V -> 0,8V) gibt es allerdings kurze H-Spikes 
(?) (kurze H-Impulse) an RX_Out.

An V+ hab' ich etwa +10, an V- etwa -8V (alle Spannungen gegen GND)
T1_in (Pin13) und R1_in (Pin11) hab ich mit GND verbunden, da ich öfters 
las, man soll Eingänge nicht offen "baumeln" lassen.

Ach ja ... T_in soll mit TXD und R_out mit RXD eines R8C/13 
Microcontollers verbunden werden.

Vielen Dank im Voraus

Harald
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