Brauche Hilfe bei dem Design einer Platine

Gast #1086234
Lesenswert?

Moin Moin

Ich bin gerade dabei eine Platine zu entwickeln als Adapter für ein OLED 
display von Osram. Das ganze soll ein Sandwich ergeben, so dass man das 
Modul einfach auf eine andere Platine aufstecken kann.
Ich habe nun folgende Probleme:

1. Ich habe in Eagle ein Layout entwickelt, kann jedoch nciht mit 
gewissheit sagen, ob alles korrekt ist darin. Dazu kommt, dass ich in 
Eagle einige funktionen, wie z.B. fräsen, nicht finde.

2. Der Anschluss für die Displays ist im Raster 0,5 mm und habe in der 
größe noch keine Lötpraxis. Wer kann mit tipps und hilfe geben, oder mir 
ggf. die kleinen Anschlüsse Löten ??


Danke schonmal für eure Hilfe.

MfG Q
Gast #1086259
Lesenswert?

Das war mein Fehler es ist eine pdf file, jedoch ist die Dateiendung 
wohl verloren gegangen. Tut mir leid ich habe noch einmal alles zusammen 
gefasst und als **.zip verpackt.

Ich hoffe diesmal geht es.
Angehängte Dateien:
Gast #1086269
Lesenswert?

Bitte poste doch als png. Ich habe im Moment und viele andere sicherlich 
auch kein eagle und kann deshalb nix lesen. Wenn du möchtest, dass dir 
viele Leute helfen, solltest du es allen zugänglich machen.
#1086424
Lesenswert?

Ich habe in das Bild nun einmal die korrekten Werte der Bauteile 
eigetragen.

Ich habe noch ein par fragen:

Woran kann ich erkennen, ob ich nun auf der Bestückungsseite 
Leiterbahnen verlege oder auf der Lötseite?

Aus was muss ich achten, wenn ich solch ein Layout erstelle ?

Welche Leiterbahnbreiten sind zu empfehlen und welche Abstände müssen 
eingehalten werden?

MfG Q
Angehängte Dateien:
Gast #1086429
Lesenswert?

Die Farbe rot steht bei Eagle i.A. für die Unterseite der Platine (links 
oben kann man in einem Pulldown-Menü den Layer auswählen).

Abstände so wie du sie ätzen kannst, Leiterbahndicke bei GND und 
Versorgungsspannung etwas dicker und Masseflächen sind nicht verkehrt.

Was allerdings garnicht geht ist der Schaltregler. Strecke zwischen 
Induktivität, Regler, Diode und Kondensator sollte so kurz wie irgend 
möglich gewählt werden. Hier entsteht ein Großteil der hochfrequenten 
Störungen und die möchte man da im Zaum halten.
#1086431
Lesenswert?

@ Quintin Becker (beckgyver)

>Woran kann ich erkennen, ob ich nun auf der Bestückungsseite
>Leiterbahnen verlege oder auf der Lötseite?

Die Frage kommt reichlich früh . . .
Man erkennt das an der Farbe.

>Aus was muss ich achten, wenn ich solch ein Layout erstelle ?

Vieles.

>Welche Leiterbahnbreiten sind zu empfehlen und welche Abstände müssen
>eingehalten werden?

Kommt drauf an om man das professionell machen lässt oder im Keller 
belichtet und ätzt. Erstere können 6..8 mil Leiterbahnbreite und 
Abstand, im Hobbykeller wird man eher auf 10..12 mil gehen (müssen), je 
nach Ausrüstung und Geschick.

MFg
Falk
Gast #1088453
Lesenswert?

Hallo!

Ich hab aufmerksam diesen Treat verfolgt und kann dir 
Schaltungstechnisch mit einer Application Note von Freescale unter die 
Arme greifen. Such mal nach AN3415 Freescale OLED Daughter Card. Bei 
Farnell gibt es fertige Adapterplatinen für OLED Displays. Das Freescale 
Demo läuft einwandfrei bei mir. Auf youtube gibt es das auch als video 
anzusehen.

Viel Erfolg

Ingo
#1095218
Lesenswert?

Hallo

Der Stecker muss sogar auf der unterseite liegen, da das Display mit den 
Clips auf der Platine befestigt wird und dann das Kabel zwischen Platine 
und Display liegt und da ich Pins als Anschluss für die Adapterplatine 
genutzt habe musste ich dies so anordnen. Ich habe in Paint mal einen 
zeichnerischen Künsten freien raum gelassen und hier eingestellt.

Ich habe nun die Fräsungen einzeichnen können und habe das Layout jetzt 
noch einmal umgestrickt und hoffe, dass es nun vielleicht nicht perfekt 
ist, aber ich hoffe mal besser.

Danke für eure Hilfe und Anregugen.

Eine Frage hätte ich noch:
Wie kann man bei Eagle Masseflächen einzeichnen oder routen lassen ??

Guten Rutsch wünsche ich allen und alles gute fürs neue Jahr.

MfG Q
Angehängte Dateien:
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1095379
Lesenswert?

Ein Schaltregler mit 0,8 mm Leiterbahnbreite?
Na, dann viel Spass im neuen Jahr ;-)

Es gibt bei einem Schaltregler grob 2 Pfade, die niederimpedant (kurze,
dicke Leiterbahnen) gehalten werden sollten:
1) vom Eingangs-C über den Schalter, die Spule, den Ausgangs-C zurück
zum Eingangs-C
2) und vom Ausgangs-C über die Freilaufdiode und die Spule zurück
zum Ausgangs-C
Nicht unwichtig ist auch die Ankopplung des Sense-/Feedback-Anschlusses.
Wenn ich das richtig sehe, fährt der bei dir quer über die ganze
Platine, ich drücke dir die Daumen, dass das Ding nicht schwingt. Auch
die niederimpedante Ausführung ist bei deinem Layout nicht zu sehen, das
könnte Probleme geben.

Ein Tipp:
sieh dir mal die App-Notes und Layout Design Guides der einschlägigen
Schaltregler-Hersteller an.

EDIT:
Mir fällt gerade auf, dass du gar keinen Eingangs-Kondensator hast :-/
Das ist eher unüblich und verschlechtert das EMV-Abstrahlungsverhalten,
weil die Schaltvorgänge dann über die Zuleitung gespeist werden müssen.
Gast #1095631
Lesenswert?

Vermutlich wird sich das Problem mit EMV aufgrund akuten 
Nicht-Funktionierens eh erledigt haben.

UNBEDINGT ein Beispiel-Layout aus dem Datenblatt anschauen und 
verstehen, warum es so gemacht werden muß. Es gibt Schaltregler-ICs, 
deren Anschlußbelegung ein einseitiges Routen sogar unmöglich macht.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1097429
Lesenswert?

Quintin Becker wrote:
> Ich hoffe diese Version hat schon mehr Chancen auf Funktion.
Allein die Hoffnung trägt uns weiter... ;-/

Ich zitiere mich selber:
>> Ein Tipp: sieh dir mal die App-Notes und Layout Design Guides
>> der einschlägigen Schaltregler-Hersteller an.
Im Anhang die vom MC34063.

Irgendwie sieht das Ganze recht seltsam aus...
Wo hast du die Schaltung her? Wie sieht der Schaltplan aus?
Der Pin 3 (Ct) bestimmt idR die Schaltfrequenz und wird in besonderen 
Fällen anders verwendet. Aber dass der auf GND liegt --> Eigenartig.
Welche der offenen Enden werden wohin verbunden? Auch wenn die Masse 
nicht verbunden ist könnte man sich herknobeln, dass C1 und C4 einfach 
parallel hängen, oder?
Angehängte Dateien:
#1097692
Lesenswert?

Moin

Der Schaltplan kommt von einem ähnlichen Projekt, bei dem ein solches 
Display verbaut wurde. Mein Ziel ist nun das ganze als Modul zu 
realisieren. Ich habe die PDF File als Anhang angefügt, die mir als 
vorlage diente. Ich habe lediglich einen Spannungsregler ergänzt, der 
die nötige Spannung von 3,3 V aus einer Eingangsspannung von 5 V 
erzeugt.

Mit den Kondensatoren hast du Recht das habe ich irgendwie verplant zu 
ändern.

Das Problem mit den offenen Enden habe ich auch behoben und es gibt 
lediglich eine Brücke oben links neben dem Poti.

Die Layout Vorlagen aus dem Tech-Sheet sind zwar schön, aber ich habe 
nur eine Platine von ca 3x5 cm zur vefügung und ich habe wie gesagt mit 
diesem, für mich vermeinntlich leichten Projekt, den ersten Schritt in 
Eagle und co. gemacht.
Angehängte Dateien:
Gast #1097758
Lesenswert?

Hallo Quintin,

Na, das ist doch schon ganz schön und wie wird die
Leiterplatte befestigt?
Gewöhnlich spendiert man ein paar Löcher für Schrauben
meist in den Ecken. C1 würde ich etwas nach links
verschieben damit der Becher vom Elko nicht mit dem
Diodenpin in Kontakt kommt. Auch wenn Elko`s gewöhnlich
einen Schrumpfschlauch zum Schutz haben kann man nie
wissen ob der beim löten nicht Schaden nimmt und dann
einen Kurzen verursacht. Auf die Weise haste auch
gleich etwas Platz für ne Schraube gewonnen.
Eine sinnreiche Beschriftung rundet das Layout ab
und hilft nachher auch beim belichten. Darauf achten
das die Beschriftung auf dem Bildschirm spiegelverkehrt
zu lesen ist.
#1097781
Lesenswert?

Die Befestigung wird nicht über Schrauben realisiert, sondern die 
Displays selbst haben Clips mit denen sie auf der Platine aufgeclipst 
werden.
Das Gehäuse habe ich als Bild mal angehängt. Zum Befestigen werden an 
den Seiten der Platine entsprechende Aussparungen gefeilt/gefräst und 
dann kann es aufgesteckt werden.

Zu dem Elko: Dieser soll liegend angebracht werden, da die Gesamthöhe 
der Bauteile 9mm nicht überschreiten darf. Dies ist Notwendig, da der 
Abstand zu der Platine auf der das Modul aufgesteckt werden soll maximal 
10 mm beträgt.
Angehängte Dateien:
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1098080
Lesenswert?

> Zu dem Elko: Dieser soll liegend angebracht werden, da die Gesamthöhe
> der Bauteile 9mm nicht überschreiten darf.
Warum machst du dann nicht alles in SMD?

Wenn ich das richtig sehe, regelst du irgendeine Spannung (mit einem 
100mA-Regler) erst mal auf 3,3V herunter, um sie danach (mit einer 
richtig dicken Diode) wieder auf 12V hochzubiegen. Warum?
Was ist die Eingangsspannung an JP1?
Was wird mit den 12V versorgt?
Reichen da 25mA aus (3,3V*0.1A = 12V*25mA)?

Hast du in deinem Anhang pictiva.pdf schon mal die letzte Seite 
angeschaut? Und dort den CT an Pin 3 und den 100uF Kondensator am Pin 
6,7,8 gesehen?
#1098240
Lesenswert?

An Jp1 soll eine Eingangsspannung von 5V anliegen, die auf 3,3 nd 12 V 
geregelt werden soll. Diese Spannungen werden für das Diesplay benötigt 
und sind mit 650µA für 3,3V und max 24mA für 12 V angegeben. Die Diode 
fällt so groß aus, da ich in Eagle nur diese Vorlage finden konnte. Ich 
werde sie durch ein Gehäuse einer Standart-Diode ersetzen.

CT und den 100µF Kondensator habe ich tatsächlich nicht gesehen und 
werde diesen sofort nachrüsten. Ich habe mich bis jetzt auf die 
Handzeichnung gestützt.
#1098458
Lesenswert?

Danke für die Tipps!
Ich habe jetzt das korrekte Gehäuse für die Diode gefunden und ich habe 
die Kondensatoren hinzugefügt.
Der Spannungswandler und der Zwischenschritt über 3,3V sind aus der 
Überleung entstanden, dass man optional mit 5 oder 3,3 V das Display 
betreiben kann ohne extern weitere Spannungsregler zu benötigen. So kann 
man entwerde den 5V eingang nutzen oder direkt den 3,3 V.
Die Pinbelegung von dem J1:
1: Input 5V
2: Output 12V
3: Output 3,3V
4: GND
Angehängte Dateien:
#1098473
Lesenswert?

Die Anschlussbeinchen der Spule könnten evt. das problemlose Anstecken 
des "Flachkabels" (hab grad keinen besseren Ausdruch dafür) stören. 
Versuche evt. etwas Platz zu lassen.

Vermeide jeden Knick in einer Leiterbahn, der nicht nötig ist. zB bei 
der Spule. Spitze Winkel sollten auch immer tunlichst vermieden werden. 
zB bei dem Elko rechts oben.

besser 2x 45° Knicke verwenden, wenn nicht unbedingt ein 90° Knick 
notwendig ist.
Gast #1098506
Lesenswert?

C5 ein Stück weiter nach rechts, dann hast du diese Miniknicke raus. 
Allgemein solltest du IC1 vlt. auch weiter hoch setzen, dann hast du 
nicht diese üble Leiterbahnführung für die Spule.

Hast du zu der aktuellen Schaltung auch einen Schaltplan?
#1102228
Lesenswert?

Moin Moin

Habe jetzt noch die angesprochenen Punkte bearbeitet und mich 
entschieden alle Kondensatoren stehend aunzuordnen.

Ist es Sinnvoll eine Massefläche einzufügen?
Einen Schaltplan habe ich natürlich auch. Der gewinnt zwar keinen 
Schönheitspreis aber ich kann ihn ja mal hochladen demnächst.

MfG Q
Angehängte Dateien:
Gast #1102290
Lesenswert?

Die Masseflächen sind sinnvoll, einerseits geht das ätzen schneller und 
die säure hält länger, weil sie weniger kupfer lösen musst, andererseits 
hast du weniger (filigrane) leiterbahnen, die kaputtgehen(/sein) 
könnten, also gelingt die platine viel eher (ausser, du lässt sie vom 
fachmann ätzen, dem is alles egal solang er die kohle bekommt).

in eagle ne massefläche zu machen geht folgendermaßen (glaub ich, is 
länger her):

ein polygon zeichnen (am besten über die ganze platine ziehen) und das 
dann "GND" nennen. die positiven leiterbahnen nennst du dann am besten 
"VCC". Also nur die, die tatsächlich versorgungspannung haben.

Jetzt lässt du den autorouter laufen und der lässt einfach die GND 
bahnen alle weg.

Ist auch praktisch, wenn du deutlich kompliziertere platinen hast, da 
kommst du dann manchmal noch um eine 2-seitige herum, weil man mehr 
platz für leiterbahnen hat (die GND bahn is ja als fläche vorhanden).

mfg, Rasta
Gast #1102330
Lesenswert?

Warum hast du nicht einen vernünftigen Regler genommen? Der LT1930A 
(reichelt.de) arbeitet mit 2MHz und man braucht dadurch nur eine winzige 
Spule.

Für ein ähnliches OLED Display BW 128x64 habe ich die Schaltung laut 
Bild benutzt. Durch Änderung der Widerstände erhält man 12V mit über 
100mA.
Angehängte Dateien:
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1104064
Lesenswert?

Was ist das für eine mickrige Spule? Bist du sicher, dass die deinen 
Strom verträgt?

Das Poti um 90° nach links drehen, und in Richtung LT1390 nur den 
Schleifer anschliessen.

Du solltest nochmal kontrollieren, wie du deine Flatfoil in den 
Molex-Stecker eingesteckt bekommst. Es sieht aus, wie wenn dir die 
Pfostenleiste im Weg sein könnte.
Gast #1104098
Lesenswert?

Kondensatoren C1, C4:
Müssen Keramik oder Tantal sein.

Warum Einstellregler für Spannung?
Das OLED braucht keine genaue Spannung. Zwei Widerstände sind sicherer. 
Für 12V Ausgangsspannung: R2=15k, R3=130k

Für deinen Fall ist ein LT1930A zu bevorzugen. Dafür sind die 10µH gut 
gewählt.

Die Versorgung des Schaltreglers aus den 3,3V finde ich nicht gut und 
ich sehe keine Begründung dafür.  Der Eingangsstrom des Schaltreglers 
ist mindestens 25mA * 12V / 3,3V = 99mA. Das belastet den Linearregler 
unnötig.

Die passende Spule bei Reichelt.de hat die Bestellnummer SMCC 10µ. 
Alternativ in SMD die L-PIS2408 10µ.
#1104109
Lesenswert?

Das Flatcable wird in einer Schleife nach unten Geführt(aus Sicht 
Platine). Daui kommt, dass der Connector auf der Unterseite liegt und 
somit nur die Lötpunkte leicht vorstehen werden. Ich habe das mit dem 
Kabel schon probiert und es kommt zu keiner mechanischen Überbelasung 
des
Connectors oder des Kabels.

Die Spule ist für Ströme bis 300mA ausgelegt und sollte passen, jedoch 
kann es sein, dass das Gehäuse nicht ganz korrekt ist, welches ich in 
Eagel nutze.

LQH32CN100K23

Hier das Datenblatt 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=B400%252FLqh3C.pdf;SID=28@pkzNHKwQARwAAEQKHu4e3f3d5181b55063e313ea040e15653e
Gast #1104187
Lesenswert?

Noch ein kleiner Gedanke.

Viele Mikrocontroller werden mit 3,3V oder weniger betrieben. Für diesen 
Fall währe eine direkte Versorgung des Displays aus der 
Controllerspannung notwendig.

Dabei ist der Linearregler arbeitslos und der Schaltregler wird direkt 
aus der Controllerspannung versorgen.
#1104315
Lesenswert?

Genau diese Überlegung ist der Grund für den Spannungsregler, welcher es 
ermöglicht das Display entweder mit 5V oder mit 3,3V zu betreiben je 
nachdem was zur Verfügung steht.

Ich habe jetzt ein passendes Gehäuse für die Induktivität gefunden und 
auch das Poti entfernt. Jetzt sieht es etwas aufgeräumter aus :-)
Angehängte Dateien:
Gast #1104537
Lesenswert?

> Genau diese Überlegung ist der Grund für den Spannungsregler, welcher es
> ermöglicht das Display entweder mit 5V oder mit 3,3V zu betreiben je
> nachdem was zur Verfügung steht.

Ich verstehe nicht wie das funktionieren soll. Wo sollen die externen 
3,3V eingespeist werden? Etwa an JP1-Pin2?
#1104774
Lesenswert?

Genau so ist es geplant. Der Spannungsregler ist nur als Option gedacht, 
damit man diesen mit auf dem Adapter unterbringen kann. Wenn man 5V zur 
verfügung hat wird er mit bestückt und liefert die 3,3 V für das OLED 
über Pin 2. Wenn nun aber 3,3 V zur verfügung stehen, kann man den 
Regler weglassen und kann direkt mit 3,3 V das Display betreiben.
#1131586
Lesenswert?

Moin Moin

Nun ist es soweit: Die ersten Platinen sind fertig und der 
Spannungsregler macht genau das , was er machen soll und das auch bis 
zur Volllast.
Jetzt habe ich nur noch ein Problem:

Ich möchte die Displays mit dem PC ansteuern, jedoch war es mir nicht 
möglich eine Software oder ein Plugin zu finden, welches in der lage ist 
das Display direkt über den parallelport anzusteuern. Ich würde nun 
gerne einen ersten Schritt machen und mit einem Atmel die Ansteuerung 
übernehmen und suche jetzt Sourcecodes für eine parallele ansteuerung.


MfG Q

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren