Gast
#113936
Hallo, ich möchte gerne einen 5V Pegel auf 24V verstärken, ohne externe Spannungsversorgung. Leider hab ich davon keine Ahnung, habt ihr eine Idee? Danke, Marco
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Pegelwandlung 5V auf 24V
Gast
#113936
Hallo, ich möchte gerne einen 5V Pegel auf 24V verstärken, ohne externe Spannungsversorgung. Leider hab ich davon keine Ahnung, habt ihr eine Idee? Danke, Marco
Gast
#113937
Ohne genauere Angaben bezüglich Geschwindigkeit usw. kann ich nur diesen Tip gebe: Spannungswandler 5V->24V nehmen...
Gast
#113938
Mein Signal ändert sich etwa mit 100Hz... Später sollen Schaltzeiten von max 100kHz möglich sein
Gast
#113939
hallo was willst du mit den 24 V machen ? einen Staplermotor mit 50A PWM steuern oder an einen SPS Zähleingang (<20mA)legen - bitte genauere angaben!!
Gast
#113940
Hast du den wenigsten 5V zu Verfügung oder nur das reine TTL 5V Signal. Wenn du 5V hast kannst du es so wie im angehängten Schaltplan machen. Die Ladungspumpe gibt es als fertiger IC z.B von Maxim, oder du must sie diskret aufbauen. Wenn nur das reine Signal zu Verfügung steht wirds schwer. Ich glaube nicht das du mit einem Spannungswandler bei solch hohen Frequenzen ein sauberes Signal bekommst. Vielleicht gibt es ja auch einen Schnittstellen IC wie den MAX232 nur mit 24V Pegel. Ich weiß aber nicht welche Schnittstellen mit 24V arbeiten.
Gast
#113941
Nur aus dem Signal?!? Phantomspeisung oder sowas. Das Sich änderde Signal benutzen, um einen Kondensator um/aufzuladen, gleichzeitig mit dem Signal einen Transistor schalten, welcher mit/an der hohen Spannung arbeitet. Such mal nach "abenteuerlich" im Forum, habe ich selbst schon mal angezweifelt, das es geht, aber in der AN910 machen die nix anderes. Anlehnend an die Idee lässt sich die Sache auch auf 24Volt aufbohren. Wäre aber schn hilfreich und nett, wenn Du nicht im Dunkeln stehen lässt, und uns verräts, was Du vorhast. Villeicht schüttelt der eine oder andere was ausm Ärmel... kann ja sein. Gruß an alle Axel
Gast
#113942
Danke für die schnellen Antworten. Hatte die Hälfte vergessen ;) Ich beziehe die 5V vom USB Anschluss. Und benötigt werden vielleicht 10mA, also nicht viel Saft...
Gast
#113943
Ich hab gelogen. Ich brauch 30 mA ;) Im Endeffekt möchte ich ein I²C ähnlichen Bus steuern. Das ganze läuft sehr langsam ab...
Gast
#113944
Na denn iss' ja einfach: NE555 als astabilen Multividingens und Spannungsvervielfachewrschaltung mit Dioden und Kondensatoren. Oder irgentwas von MAxim, was es wieder nirgentwo gibt. Gruß Axel
Gast
#113945
@Marco: 'nur' 30mA ist gut! 30mA bei 24V sind bei 5V schon mehr als 144mA. (die '144mA' ergeben sich aus dem Energiesatz und das 'mehr als' daraus, dass der Wirkungsgrad solcher Wandlungen stets deutlich schlechter ist als eins.) Gruß, Michael
Gast
#113946
Schau Dir mal die DC-DC Wandler von Traco an, mit dem TES 2N-0522 könnte es klappen. 5V auf +/- 12V, vielleicht kann man die Ausgänge in Reihe schalten, sind ja potentialfrei (was bei USB nicht ganz ungelegen kommt). Nicht ganz billig, aber einfach. Traco gibts glaub ich bei Schuricht oder Schukat ganz gut. Ansonsten müsstest Du drei Spannungsverdoppler hineinander haben, ist schon irgendwie hässlich. Aber sollte auch gehen. Ein gutes IC dafür ist der ICL7660, da is im Datenblatt gleich ein Spannungsverdoppler dimensioniert.
Gast
#113947
Genau, fertige DC/DC Wandler gibts mittlerweile überall und billig. Genau dafür geeignet. Und wenns sein muss, sogar in 5x5mmx5mm Größe. Unglaublich, was mittlerweile so geht.
Gast
#113948
Bin noch immer nicht wirklich weitergekommen... Könnte mich der MC34063 weiterbringen? Und wenn ja, wie?
Gast
#113949
hi, der kann dich schon weiterbringen, die applikationen im datenblatt laufen perfetto, hab ein ladeteil für 24v-akkus aus 6v netzteil damit gestrickt, das ding regelt ab 4v auf die erf. 28,8v aus. gruss, harry
Gast
#113950
Das hört sich ja schon ganz nett an. Dummerweise habe ich so gar keine Ahnung, wie ich die Bauteile auslegen muss... http://www.st.com/stonline/books/pdf/docs/5257.pdf Wenn ich mir das Datenblatt anschaue ist auf Seite 6 ja schonmal sowas ähnliches... Und ich tippe mal, dass ich R1 bzw R2 ändern muss. Aber was ist mit den Kondensatoren und der Spule? Und wozu ist die Schottky Diode da? Fragen über Fragen ;)
Gast
#113951
Noch eine Frage, woher kommt die Frequenz fosc auf seite 3? Bekomm ich überhaupt keine Gleichspannung am Ausgang? Oder hab ich da n Denkfehler?
Gast
#113952
Manche Sachen lohnen sich einfach nicht. Willst du >100 Stk davon bauen, kann man darüber nachdenken, sonst ist eine fertige Lösung immer besser. Traco TMA0524S 5V rein, 24V raus, das ganze mit 1W, also auf der 24V-Seite 40mA. Nebenbei galvanische Trennung (brauchst du ja wohl gar nicht unbedingt). ist aber oft recht nützlich. Die Dinger kosten ca. 4Euro, den Typ setz ich aber nicht ein (nur 24V->5V und 5V->5V), habe also keine da. Alternativ zu Traco: CTC, baugleich, aber 2W.
Gast
#113953
Bei Traco find ich den nicht. Bei CTC schon. Kann ich mit den Dingern denn auch schalten? Ich möchte ja, wie irgendwo zu Anfang erwähnt, ein I²C Bus-Protokoll damit fahren. Mir wäre es auch lieber, den 34036 zu nutzen, da die Schaltung so günstig wie möglich sein soll.
Gast
#113954
(....will nur email-benachrichtigung ausschalten...)
Gast
#113955
hi, die widerstände r1/r2 bilden einen spannungteiler der ausgangsspannung. die spannung an pin5 wird von einem komparator mit einer internen 1,25v referenz verglichen, liegt sie darüber wird die einschltzeit der spule verringert, andernfalls erhöht. c1 mit 330uF ist etwas sehr fett bemessen, ich habe 33uF in meiner schaltung, es kommt darauf an, wie 'sauber' du die ausgangsspannung benötigst. die spule habe ich mit 330uH bemessen, ich hab einige probiert, die meisten gehen gut, nur unterhalb 100uH hatte ich schwierigkeiten. die schottky-diode ist eine einfache gleichrichtung des rechtecksignals an pin 1. nach der diode hast du dann gleichspannung. die frequenz wird durch c3 bestimmt, ich hab 680pF verbaut, damit hab ich ca. 60KHz schaltfrequenz, hab's bis 100KHz getrieben aber dann lässt der wirkungsgrad nach. die frequenz selbst ist unkritisch, die spule muss eben bei geringerer freq. grösser bemessen werden. gruss, harry
Gast
#113956
Hi Leute, zu http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-111472.html#125132 : hatten wir nicht schon mal einen Thread, wo ich den MC34063 unter die Lupe nahm und wage hinweise zur Berechnung gab? Ich denke ja! gesucht und gefunden... http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-118438.html#118719 Such doch mal nach MC34063 im Forum. gruß Axel
Gast
#113957
OK, da hab ich was gefunden ;) Wenn ich das jetzt mal so überschlage, komme ich auf folgende Werte: ton/toff = (Vout+Vf-Vin)/(Vin-Vsat) ton/toff = (24+0,3-5)/(5-0,3) = 4,11 Aber was ist ton+toff bzw. 1/fmin? Im Datenblatt sind 33kHz als fosc(typ.) angegeben, hab ich somit ne Schaltzeit von 1/33*10^3 --> 30,3µs? Dann wäre doch toff= 30,3*10^-6/(4,11+1)=5,93µs ton = 24,37 µs Ct= 4,5*10^-5 * 24,37*10^-6 = 1,1 nF ?
Gast
#113958
Man man man... Was ein Streß. Nu läufts endlich ;) Hier noch ein netter Link, der für all die jenigen interessant sein könnte, die mit dem MC34063 basteln wollen ;) http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml Vielen Dank nochmal an alle Helfenden Gruß Marco Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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