Bei 5 Volt geht nichts schief, sie leuchten wohl auch nicht so hell wie
sie könnten.
Du siehst jeweils 5 LEDs in Reihe, also 5x 1,7V (manchmal auch höher) =
8,5V.
Also ab diesem Wert muß Spannung vorhanden sein, Widerstand ist
unerlässlich, er muß so berechnet werden, daß höchstens 90mA fließen.
Wenn du den Teststrom in der Tabelle (60mA) willst, wird der Cluster
nicht so warm.
Nein, nicht wenn aus hell sein soll.
12 Volt und 30 Ohm Vorwiderstand sollten es schon sein.
Laut Beschreibung sollten auch 10 Volt reichen, aber da hätte ich so
meine Zweifel...
> Also 12v und 30 Ohm?
Nein, 60mA (max.)
Bei 12V wenn die lEDs nur 9.3V brauchen, bewirken die 30 Ohm 90mA, also
das 1,5-fache des zulässigen, was mit entsprechender Haltbarkeit
quittiert werdebn wird, zumal es wieder der allerbilligste Strott ist in
dem LERDs parallelgeschaltet wurden.
Du brüchtest 47 Ohm dann würden aber bei 11.2V die die LED maximal
brauchen könnten nur 17mA fliessen, also 1/3 des Lichtes rauskommen.
Daher sagt der Hersteller: 60mA. Strom, nicht Spannung ist es, worauf es
bei LEDs ankommt.
Aber knapp 1W in LEDs und nur 5cd? Was willst du mit dem
Schummerlichtschrott?
@ Klaus (Gast)
>also ich habe es bei 5v ausprobiert, ohne Widerstand,
Hat dir das die Mutti erlaubt? Ich denke nicht!
> da kommt nichts.
Glück gehabt!
>Also 12v und 30 Ohm?
Nein, DENKEN 2.0! Ok, bei dir erstmal LESEN 1.1, z.B. Artikel LED!
Leute gibts . . .
Bei 9,3V braucht der Cluster einen sehr niedrigen Vorwiderstand.
Hast du 10V, so fallen am Widerstand 0,7V ab, R wird 11,6 Ohm.
Braucht der Cluster jedoch 11,2V muß du eine Spannung über diesem Wert
anlegen, z.B 12V.
Dann fällt am Widerstand die Differenzab, also 0,8V, der Widerstandswert
beträgt dann 13,3 Ohm.
Klaus schrieb:
> Und was macht man nun, damit es nicht zu einem Schlummerlicht wird?
Man ersetzt das antike Teil durch ne ordentliche LED. Eine rote Luxeon
ist nicht teurer, aber deutlich heller, und würde auch bei 5V laufen.
@ Klaus (Gast)
du nimmst 12V Versorgungsspannung,
und
als Vorwiderstand 180 Ohm pro LED Strang.
Da alle 3 Stänge miteinander verbunden sind
nimmst du 60 Ohm .
Am besten du probierst das mit den 60 Ohm, misst über ihm den
Spannungsabfall und berechnest wie viel Strom dabei fließt.
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Da an den LEDs 1.8V*5= 9V abfallen werden muss der Widerstand die
restlichen 3V schlucken und begrenzt somit den Strom.
R=U/I
R=3V/0.017A = 180 Ohm Vorwiderstand
Weshalb wähle ich 17mA?
Weil es etwas kritisch ist die drei LED-Stränge mit nur einem
Vorwiderstand zu betreiben und in einem Strang vielleicht 20mA fließen
werden und im anderen 15mA.
Es ist generell ungünstig LEDs ohne Vorwiderstand parallel zu schalten.
( Quelle: LED )
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Wenn es etwas mehr Licht sein soll:
50 PCS 10mm 40° 0.5W 5-Chips Red LED 100mA 160,000mcd
(http://myworld.ebay.de/topbright88/)
Ja da sitzen 5 LED-Chips in einer LED drin, das ist so in Ordnung weil
sie thermisch gut gekoppelt sind.
Ich habe zwar keine roten LEDs dieses Anbieters, aber ich betreibe meine
weißen immer nur mit max. 90mA
Die Qualität bei dem Anbieter ist recht gut, da werden die 90mA schon
bei 2V fließen. Also Vorsicht beim berechnen des Vorwiderstandes.
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@ Falk
Der LED Artikel ist scheinbar zu kompliziert.
:)
> Und was macht man nun, damit es nicht zu einem Schlummerlicht wird?
Entweder aus eibnen höheren Betreibsspannung den (nahezu) konstanten
Strom per Vorwiderstand gewinnen, so 16V reichen.
Oder den Strom regeln, da du eh aus 5V versorgen wolltest, könnte ein
Step-Up Stromschaltregler das Mittel der Wahl sein.
Ganz billig mit MC34063 (oder noch billiger per Sperrschwinger), oder
edel mit LT3491 oder ähnlichen.