Von 36V auf 3.3V

Gast #4804386
Lesenswert?

Guten Morgen,

Ich suche nach einer Möglichkeit die Logik meines Projektes (Audio 
Verstärker) mit 3.3V zu versorgen, habe jedoch nur eine 
Spannungsversorgung von 36V, die hauptsächlich für den Leistungsteil 
gebraucht wird.

Wie komme ich nun von 36V auf 3.3V (max. 500mA). Die ganzen Linearregler 
(7833, etc.) hören bei 35V Eingangsspannung auf. Vielleicht ein 
Step-Down?

Was würdet Ihr in meinem Fall verwenden?

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag.
- Schüler
Gast #4804430
Lesenswert?

Hallo, ich musste mal von 40V auf 12 runter und die 40 waren für den 
12er Regler zu hoch, habe einfach einen 24V Regler davorgeschaltet (~60 
Cent Mehrkosten :) ) Einen Regler nehmen, der z.B. auf 15V oder 20V 
runtergeht (und damit sehr wahrscheinlich 36 V als Eingang kann) und 
dann den anderen Regler danach - wäre das hier keine Option?

Alternativ - ein einfacher Spannungsteiler tut's nicht? Oder zu instabil 
für die Logik?

Gruß
Gerald
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4804463
Lesenswert?

Gerald schrieb:
> Alternativ - ein einfacher Spannungsteiler tut's nicht? Oder zu instabil
> für die Logik?
Ich wiederhole die Anforderung nochmal: (max. 500mA)
Das wäre bei der linearen Lösung mit Spannungregler oder Vorwiderstand 
oder Z-Diode oder sonstwas eine Verlustleistung von gut 15W. Andere 
löten damit...

Allerdings würde ich gern mal genau diese Stromaufnahme hinterfragen: 
ist das ein real gemessener Wert oder ein Wunsch?
#4804470
Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> Spontan fällt mir wieder mal MC34063A oder eine fertige Platine mit ihm
> ein. Wenn man den Ausgang etwas besser filtert, sollte das auch für
> Audio brauchbar sein.

Das wird ja "nur" für den digital Anteil verwendet (bspw. für LS-Schutz, 
etc.). Wenn aber das ganze Gerät eine Audioschaltung ist, würde ich 
einen Schaltregler aus der Kiste heraus halten.
Gast #4804536
Lesenswert?

Lothar M. schrieb:
> Ich wiederhole die Anforderung nochmal: (max. 500mA)
> Das wäre bei der linearen Lösung mit Spannungregler oder Vorwiderstand
> oder Z-Diode oder sonstwas eine Verlustleistung von gut 15W. Andere
> löten damit...
>
> Allerdings würde ich gern mal genau diese Stromaufnahme hinterfragen:
> ist das ein real gemessener Wert oder ein Wunsch?


Dann hat er auch gleich einen Gratislötkolben... Nein Spaß bei Seite.
Da hast du natürlich recht, ich dachte aber an zwei schnelle, günstige 
Lösungen, nur damit das Ding mal getestet/betrieben werden kann. Da das 
ein Schulprojekt ist (wie ich aus dem Kontext annehme) soll es 
wahrscheinlich fertig werden und funktionieren, auch wenn manches nicht 
ganz elegant gelöst ist. Einfach auch wegen der Kosten.

Selbstverständlich ist das keine gute Lösung für den Dauerbetrieb, oder 
wenn Design und "Eleganz" der Schaltung auch bewertet werden. Das kommt 
dann auf's Projekt an...

Und wenn es max. 500mA sind ist das vielleicht nur ein kurzer 
Einschaltstrom oder so, und mit weniger Strom wäre das dann schon was 
anderes.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren