Step-Down-Regler schingt mit Amplitude von mehreren Volt

Gast #1179649
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Guten Tag,

Ich habe folgende Schaltung mal mit einem Simulationsprogramm simuliert. 
Dabei handelt es sich um SwitcherCad, daher war es mir nicht möglich den 
eigentlichen Step-Down-Regler (LM2576) sondern einen von LT (LT1074). 
Nunja die Zielsetzung war mittels Subtrahierer die Referenzsspannung zu 
zu manipulieren das ich mittels µC die Ausgangsspannung verändere. In 
dem ich mittels PWM eine regelbare Spannung von 0-5V an R10 anlege. Die 
Schaltung war so dimensioniert das man den Bereich von 10-25V 
durchfahren kann. Nun zu meinem Problem bei niedrigere veränderung, wenn 
ich auf so 16V Ausgangsspnnung will funktioniert die Schaltung tadellos, 
jedoch bei höheren Ausgangsspannungen fängt die Schaltung im 
Simulationsprogramm an zu schwingen mit einer Amplitude von 2-3V. Die 
vorher berechnete Spannung erreiche ich natürlich auch nicht mehr.

Vielen Dank für die Antworten!!

mfg Andreas
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Gast #1179801
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Naja um jeweils die Spannungsteiler nicht zu belasten und um mit einem 
unbelasteten Spannungsteiler rechnen zu können, jeweils noch einen 
Impedanzwandler ran. Das sind die ersten beiden OPV und der letzte ist 
dr Subtrahierer.

Ps.: Das Problem liegt nicht an der assummetrischen Spannungsversorgung 
der OPV, da diese in der Simulation schon auf eine symmetrische 
umgestellt wurden.

mfg Andreas
Gast #1179935
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Also zum Simulationsverhalten kann ich nichts sagen, aber ein anderer 
Vorschlag:

Wenn Du die PWM invers programmierst (Min.=5V, Max.=0V) kannst Du den 
Subtrahierer weglassen. Beispiel im Anhang. R ist frei wählbar und FB 
ist ca. 2.2V. Ergibt 2 Randbedingungen und 2 Unbekannte Rx und Ry. 
Schlag mich tot wenn es keine Lösung gibt;-)
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