Gast
#40837
Hallo alle zusammen, das Wetter ist heiss und laed gerade dazu ein Zuhause zu bleiben und ein bisschen mit Elektronik und µC zu basteln. - Natuerlich nur in Anwesenheit eines Ventilators... ;-) Derzeit kaempfe ich mit dem UART interface meines MSP430F1232. Ich habe einen xx232 (MAX232 Nachbau) zwischen meinen PC RS232 und den MSP430 gehaengt um die Spannungspegel anzupassen. Der MSP laeuft bei 3.6V und den Datenblaettern des MAX232 kann ich entnehmen, dass dies Spannung auch fuer ihn passt. Nun habe ich mit Hilfe der Beispielprogramme von TI 2400kbaud und 300kbaud (letzteres ein Selbstberechnetes Beispiel) ausprobiert und bekomme bis auf den selbst ausgeloesten Interrupt keine wirklich umwerfenden Resultate. Ich habe bei meinem Vater - ein alter Analog-Elektroniker - nachgefragt und von ihm erfahren, dass dem µC vermutlich Spannungsschwankungen zu schaffen machen. Kommt mir pesoenlich nicht einleuchtend vor, denn ich benutze fuer die Spannunsversorgung ein billiges, aber doch recht gutes, stabilisiertes Labornetzteil. (Manson 0-30V ,.5A DC Power Supply) Ich benutze Minicom uw 2400 bzw 300 baud mit meiner RS232 Schnittstelle zu erreichen und bei dem Echo programm auf dem MSP bekomme ich entweder "." oder Sonderzeichen mit Apostroph bzw. Doppelpunkte ueber den Buchstaben zurueck. Teilweise auch zwei Buchstaben auf einmal. Also ich vermute, dass irgendetwas mit dem Spannungspegel oder der Frequenz nicht stimmt, aber ich hab das noch nicht mit einem Osci nachgemessen. Bin ich auf eine LM317 Schaltung angewiesen - Hat sich die Welt gegen mich verschworen - oder hab ich einfach etwas uebersehen? Anhang: test1.c - Auf MSPGCC konvertiertes TI beispiel Programm "fet120_uart01_02400.c" mit 300 baud modifikation.