Ohne (relevante) Verluste geht es folgendermassen:
2 MOSFETs antiseriell in den 5V~ Zweig schalten.
Diese MOSFETs werden mit PWM gesteuert, dabei ist es unerheblich, ob die
synchron zu den 50Hz ist oder nicht, nur sollte sie nicht 49.9Hz haben.
Damit die MOSFETs mit ihren +10V bzw. -10V Gate-Spannung abhängig von
den jeweils an Wechselspannung liegenden Source-Anschlüssen gesteuert
werden können, baust du folgendes:
Es ist NICHT nötig, die ansteuerung gelavnisch getrennt vornehmen zu
können, es dprfen sehr wohl kleine Ströme von der Ansteuerung in die 5V~
fliessen. Also kann man Widerstände und Z-Diodeen nehmen. An jedes Gate
eines MOSFETs kommt eine 9-18V Z-Diode nach Source. von dem Gate geht
ein Widerstand von so 1k an die PWM-Ansteuerspannung. Dadurch können
durch die Z-Diode keine zu hohen Spannungen am Gate etnstehen und durch
den 1k Widerstand keine zu hohen Ströme in die 5V~ abfliessen. Nun
braucht man nur noch eine PWM Ansteuerpsannung, die mindestens 10V mehr
als die 5V~ Spitzenspannung betragen und 10V weniger als die 5V~ im
unteren Scheitelpunkt, also +16V und -16V wären als Ansteuerspannung
bezogen auf ein (beliebigen) 5V Anschluss ausreichend.
Das lässt sich mit einem OpAmp als Oszillator leicht erzeugen (ein NE555
hält so hohe Spannung nicht aus). Bleibt die Frage, wie man zur
Verosgrungsspannung des OpAmps kommt. Durch
Villard-Spannungsverdopplerschaltungen aus den 5V würde man sich einen
zusätzlichen Trafo ersparen, schliesslich werden nur wenige Milliampare
benötigt.
Schaltungen hier:
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
MOSFET sn an 5V so:
+--------+
| I|-+-1k-
o | Z
5V~ +--+
o | Z
| I|-+-1k-
+--Last--+
Erspart die 1.4V Spanungsabfall am TRIAC oder Gleichrichter,
Spannungsabfall bei 10A an dickeren MOSFETs eher vernachlässigbar.