Der Transistor muss, damit er relativ wenig Verluste hat, möglichst als
Schalter arbeiten. Dabei entstehen am Trafo sehr kurze und
spannungsmäßig hohe Impulse. Durch den Kondensator entsteht ein
Schwingkreis, der wird durch diese Impulse zum Schwingen angeregt.
Folgen: Schwingungen von definierter Frequenz. Nicht ein Einzelimpuls
wird erzeugt, sondern eine Folge von mehreren Sinusschwingungen. In der
Amplitude nicht extrem hoch, sondern in einem gewünschten Bereich.
btw. Wesentlich sind bei dieser Schaltung die Daten des Trafo. Ohne die
ist die Schaltung Müll.
Bei der zweiten Schaltung ist die Vorregelung von Strom und Spannung
unsinnig. Durch die Schaltzeiten des NE555 findet schon eine Dosierung
statt. Der Zirkus mit U- und I-Begrenzung/Regelung ist unnötig.
Da begrenzt schon der Trafo die Impulsenergie (zusammen mit dem 100µF
Kondensator) wenn er die richtige Induktivität und die richtige
Kerngröße hat.