Ich möchte ein digitales Signal über ca 1-2 cm optisch übertragen, ich
habe dazu eine IR-LED LD271
https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Osram%20PDFs/LD_271L,H,LH.pdf
und eine IR-Photodiode SFH203FA
https://media.osram.info/media/resource/hires/osram-dam-2495942/SFH%20203%20FA.pdf
genommen, letztere weil sie praktisch nur im IR-Bereich empfindlich ist,
um Störungen durch sichtbares Licht zu vermeiden.
Leider wird das Signal ziemlich verfälscht, sodass es auf der
Empfangsseite nicht auswertbar ist. Es ist übrigens egal, ob ich die
Verbindung mit einem undurchsichtigen Röhrchen abschirme oder nicht.
Wie kann ich die übertragung verbessern, ein herkömmlicher Optokoppler
kommt übrigens nicht infrage, weil die Verbindung an dieser Stelle
trennbar sein muss.
Die Lösung bei Infrarot Fernbedienungen siebt so aus, dass die Daten in
moduliert Form verschickt werden. Das Trägersignal hat meist eine
Frequenz von 38kHz. Zur Demodulation gibt es schon integrierte Lösungen.
Siebe Beilage.
Für eine schnellere Datenübertravung muss eine entsprechend höhere
Trägerfrequenz verwendet werden.
Die Modulation bietet den Vorteil Tageslicht und andere Störungen heraus
zu filtern.
c-hater schrieb:> Ja, sieht grausam aus. Zeig' die verwendete Schaltung!
siehe Anlage
Gerald K. schrieb:> Die Lösung bei Infrarot Fernbedienungen siebt so aus,
Kommt aus Geschwindigkeitsgründen nicht in Frage. Die Daten sind RS232
(hier noch 9600 Bd, später schneller), da sind die TSOP zu langsam.
Photodiode im Leerlauf. Die Sperrschichtkapazität wird nur langsam
entladen. Also Lastwiderstand parallel schalten oder gleich
Transimpedanzverstärker nutzen.
Q127 schrieb:> c-hater schrieb:>> Ja, sieht grausam aus. Zeig' die verwendete Schaltung!>> siehe Anlage
Deine Skizze ist unvollständig, das kann so nicht gehen. Außerdem ist
eine Photodiode bei 1-2cm Entfernung nicht die optimale Wahl. Nimm einen
Phototransistor, dann braucht man auch keinen Verstärker, nur den
passenden Arbeitswiderstand.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Lichtsensor_/_Helligkeitssensor> Gerald K. schrieb:>> Die Lösung bei Infrarot Fernbedienungen siebt so aus,>> Kommt aus Geschwindigkeitsgründen nicht in Frage. Die Daten sind RS232> (hier noch 9600 Bd, später schneller), da sind die TSOP zu langsam.
Wis schnell soll es denn werden? Klar kann man mit der richtigen
Schaltung auch Dutzenden Mbit/s übertragen, aber als Anfänger sollte man
erst mal klein anfangen. Nimm einen Phototransistor, 2-10k
Arbeitswiderstand und probiere. Damit kann man direkt auf dein
Mikrocontrollereingang gehen. Wenn man die Sendediode passend
verschaltet, fällt auch die Invertierung des Signals raus.
Wenn der Arbeitspunkt der Empfangsdiode mal richtig eingestellt ist z.B.
mit Widerständen, dann kann das schon klappen.
Die jetzige Schaltung ist ziemlich daneben, wie schon geschrieben wurde.
Die Diode hängt ziemlich nin der Luft und kann sich schlecht entladen,
daher die schusseligen Flanken. Da stimmt nix.
Das invertieren kannst Du auch per Software im Controller machen,
auf 2-3cm brauchst Du bei korrekter Schaltung das Signal nicht erst über
einen Op zu verstärken.
MaWin schrieb:> Sendediode verkehrt rum drinn!
Ich glaube der TO hat sie hier nur falsch eingezeichnet. Würde sonst
überhaupt zu einem Signal kommen?
Um hohe Frequenzen empfangen zu können müssen Lastwiderstände sehr klein
sein.
Ich würde die Leuchtdiode mit einem Rechteckgenerator ansteuern und am
Fototransistor oder an der Fotodiode mit verschiedenen Lastwiderständen
experimentieren.
Der Eingangswiderstand des Oszilloskops ist viel zu hoch!
Die Frequenz des Rechteckgenerator kann auf die
Übertrangungsgeschwindigkeit eingestellt werden.
Es kann auch mit einem Pseudozufallszahlengenerator eingespeist werden
und das Ausgangssignal am Fototransistor oder an der Fotodiode als
Augendiagramm bewertet werden.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Augendiagramm
Falk B. schrieb:> Nimm einen Phototransistor, dann braucht man auch keinen Verstärker, nur> den passenden Arbeitswiderstand.
Dieser wird so niederohmig sein, dass ein Verstärker notwendig sein wird
um Logikpegel überhaupt zu erreichen.
Einen Modulation hätte den Vorteil, dass diese Verstärkung
geichstromfrei sein kann und nachgeregelt werden könnte. Das ist
speziell bei verschieden Entfernungen und Winkel notwendig.
Gerald K. schrieb:> Das ist speziell bei verschieden Entfernungen und Winkel notwendig.
Gelesen?
Q127 schrieb:> ca 1-2 cm
Bei hält sich die Variabilität von Entfernungen und Winkel in engen
Grenzen
Wolfgang schrieb:> Gelesen?Q127 schrieb:> Wie kann ich die übertragung verbessern, ein herkömmlicher Optokoppler> kommt übrigens nicht infrage, weil die Verbindung an dieser Stelle> trennbar sein muss.
Ich habe für meinen Eigenbau meiner Fernbedienung einige Zeit herum
experimentiert.
10cm können ausreichen, das die Mudulation verloren geht und nur mehr
das Hüllkurvensignal sichtbar ist. Auch der Winkel Komponenten auf der
optischen Achse spielt ein Rolle.
MaWin schrieb:> Sendediode verkehrt rum drinn!
Sendediode verkehrt rum gezeichnet ... :(
Ich habe mal div. Widerstände parallel zur Empfansdiode gezeichnet, mit
10k sieht das einigermassen aus, siehe Anlage.
Nächste Frage: gibt es so etwas ggf. fix und fertig, IR-Empfänger (IR
>800 nm), OPAMP und Logik-Ausgang in einem Chip (ggf. open Collector),
das würde mir die Arbeit sehr erleichtern. Ich habe bisher immer nur die
TSOPs ,mit 38kHz und 56kHz für Fernbedienungen gefunden, die nützen mir
ja nichts.
> gibt es so etwas ggf. fix und fertig
Nennt sich IRDA-Transceiver.
Fuer optimale Funktion sollte der Sender und der Empfaenger
wie der Name schon vermuten laesst, IRDA unterstuetzen.
Q127 schrieb:> wäre das was für mich?TEMT10x0
Turn-on time VS = 5 V, IC = 5 mA, RL = 100 : ton 2.0 μs
Turn-off time VS = 5 V, IC = 5 mA, RL = 100 : toff 2.3 μs
Cut-off frequency VS = 5 V, IC = 5 mA, RL = 100 : fc 180 kHzSFH 300 FA
Rise and fall time VCCI = 5 V, IC = 1 mA, RL = 1 kΩ : tr, tf 10 µs (typ)
Man kann die beiden Phototransistoren schwer vergleichen weil die
Ströme unterschiedlich sind., aber ein Verhältnis des Stroms von 1 : 5
ergibt ebenfalls einen Verhältnis von 1 : 5 für Anstiegs und
Abfallzeiten.
FOTODIODEN
=============
BPW 21
Rise and fall time VR = 5 V, RL = 1 kΩ, λ = 550 nm : tr, tf 1.5 µs
BPW 34
Rise and fall time VR = 5 V, RL = 50 Ω, λ = 850 nm, IP = 800 µs : tr, tf
0.02 µs
Welche Geschwindigkeit wird tatsächlich benötigt?
Gerald K. schrieb:> Welche Geschwindigkeit wird tatsächlich benötigt?
bis zu 1152000 Bd, ist aber noch sooo wichtig, ggf. komme ich auch mit
weniger klar.
Ich werde mir mal mit einem µC einen Rechteck-Generator programmieren
und ein paar Photo-Transistoren besorgen, ich vermute mal, dass ich da
mit dem geringsten Aufwand weiterkomme.
Danke an alle.
Es gab mal ein fertiges Produkt von Sharp namens "CE-IR2"
als dummer Konverter eines RS232-Signals auf 455kHz-IR-Basis
mit einer ~1m Reichweite bei 9.6kBaud, tatsaechlich bis zu
38.4kBaud halbduplex.
Der Konverter war dann auch mit der Apple Newton IR-Kommunikation
auf der physikalischen Schicht (im Sinne der OSI-Layer) kompatibel.
Hallo Q127,
Datenübertragung in dem Geschwindigkeitsbereich und bei dem Abstand ist
sehr einfach, wenn Du ein paar Regeln beachtest ....
Emitter:
- kannst Du direkt mit Vorwiderstand am µC anschliessen und bis
maximalen Strom am µC Pin betreiben. Benötigst Du mehr Sendeleistung,
dann schalte einige Pins parallel, oder besser Du setzt einen
Schalttransistor zwischen µC Pin und IRED
- Wellenlänge entweder um 850nm oder 940nm - egal, aber passend zur
Empfangscharakteristik des Empfängers
- Du hast mehr Intensität auf der optischen Achse, wenn Du einen Emitter
mit schmalerer Winkel Halbwertsbreite verwendest. Aber je kleiner der
Winkel, desto stabiler muss der Aufbau sein, sonst strahlst Du leicht am
Empfänger vorbei.
Empfänger
- ob Photodiode oder Phototransistor ist bei der gewünschten
Geschwindigkeit fast egal. Phototransistor ist mit Vorwidertand
einfacher zu betreiben, da Du gleich ein Spannugssignal erhälst, was mit
einem µC ausgelesen werden kann
- wenn Du Fremdlicht im Aufbau hast, bitte Empfänger mit Filter
verwenden.
- eine Photodiode generiert Ladungsträger. Wenn Du die PD ohne BIAS
Spannung betreibst, fliessen die Ladungsträger sehr langsam ab und
liefern die exponentiellen "Schwänze" wie in Deinem Oszi Bild; daher
Photodioden mit BIAS Spannung betreiben und auf einen Lastwiderstand
parallel zur PD arbeiten
- Die Geschwindigkeit der Photodiode mit Lastwiderstand ist RC begrenzt,
daher Lastwiderstand nicht zu groß werden lassen (<20 kOhm), sonst wird
die Sache wieder langsam und Deine Signale verlaufen
- Schaltung mit TIA - beste Lösung, aber hier nicht notwendig
IrDA:
- Unfug für Deine Applikation. IrDA Bauteile sind für
Übertragungsstrecken von bis zu 1m ausgelegt, aber nur dann, wenn Du das
IrDA Protokoll fähst. Für Deine Anwendung etwas übetrieben.
Remote Control Bauteile wie TSOPxxxx:
- Kannst Du schon verwenden, allerdings sind die Bauteile für hohe
Reichweiten konzipiert und erreichen nicht die 115.2 kBaud wie von Dir
benötigt. Den Sender musst Du mit der passenden Trägerfrequenz
(30-40KHz) inklusive dem Nutzsignal programmieren, am Empfänger
(TSOPxxxx) kommt dann das Nutzsignal als Sapnnungspegel heraus. Die
Trägerfrequenz wird bereits im TSOP herausgefiltert.
Wenn Du Applikationsbeispiele benötigst, schreibe mir bitte eine PN.
Gruß
Didi
willst du die optische Übertragung nur wegen der galvanischen Trennung?
Wenn ja könntest du auch einfach einen Optokoppler nehmen HP ist da gut
aufgestellt mit schnellen Optokopplern.
Zu deiner Ansteuerung der LED. Du betreibst diese mit bestenfalls 5mA.
Du solltest einen Transistor und Kondensator nehmen und den Widerstand
massiv verkleinern. Dies ist auch der Grund warum man einen Träger nimmt
weil man dann die LEDs richtig kräftig pulsen kann, was mit "Dauerstrom"
(lange High Impulse) nicht geht.
Im Datenblatt Seite 5 findest du etwas zu der möglichen Pulsweite, Strom
und Frequenz.
ps. ich hatte früher immer die LD274-3 in Verwendung. Zur LD271 hat die
Faktor 7-8 mehr Strahlstärke und der Abstrahlwinkel beträgt nur 10°
statt 25°.
Den Träger kannst du auch einfach mittels NE555 oder µC machen
https://www.changpuak.ch/electronics/quickhacktoolsandsmallprojects/IR-GhettoBlaster/DS1Z_QuickPrint9.png
Und für den Empfang wurden dir ja schon fertige Module genannt. Die
Spucken dann ein saubere Signal aus, siehe
https://www.changpuak.ch/electronics/quickhacktoolsandsmallprojects/IR-GhettoBlaster/DS1Z_QuickPrint9.png
Q127 schrieb:> Ich werde mir mal mit einem µC einen Rechteck-Generator programmieren
Am besten ein 8 Bit Port runterzählen (port- -). Dann hat man 8
Ausgänge, die jeweils die halbe Frequenz zum Vorgänger aufweisen. So
kann durch bloses Umrangieren der Portpins die Frequenz um den Faktor 2
bis 256 varieren.
Thomas O. schrieb:> willst du die optische Übertragung nur wegen der galvanischen Trennung?
das weiss nur der TO und schweigt, ich verstehe er will es nach extern!
Intern gäbe es genug Optokoppler die bis 4M können!
Joachim B. schrieb:> Thomas O. schrieb:>> willst du die optische Übertragung nur wegen der galvanischen Trennung?>> das weiss nur der TO und schweigt, ich verstehe er will es nach extern!> Intern gäbe es genug Optokoppler die bis 4M können!
Das steht schon im 1. Post des TO:
Q127 schrieb:> ein herkömmlicher Optokoppler> kommt übrigens nicht infrage, weil die Verbindung an dieser Stelle> trennbar sein muss.
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Thomas O. schrieb:> ps. ich hatte früher immer die LD274-3 in Verwendung. Zur LD271 hat die> Faktor 7-8 mehr Strahlstärke und der Abstrahlwinkel beträgt nur 10°> statt 25°.
Bei 1-2 cm Übertragungsstrecke (siehe 1. Post des TO) dürfte das
unerheblich sein.
> IrDA:> - Unfug für Deine Applikation. IrDA Bauteile sind für> Übertragungsstrecken von bis zu 1m ausgelegt, aber nur dann, wenn Du das> IrDA Protokoll fähst. Für Deine Anwendung etwas übetrieben.
Das er ein Signal optisch uebertragen will oder muss, hat der
TO doch bestimmt schon von Anfang an gewusst.
Bei IRDA-tauglichen Schnittstellen, muss man eigentlich nur
ein Bit setzen, um IRDA zu aktivieren.
Zum Senden haette auch eine normale IR-Diode gereicht.
Das Gekasper mit Fotodioden und Fototransistoren haette
er sich mit einem IRDA-Transceiver, nur fuer RX jedenfalls
sparen koennen.
Unfug war es, ein "normales" serielles Protokoll da
einzusetzen.
> Intern gäbe es genug Optokoppler die bis 4M können!
Er kann ja einen durchsaegen...
...-. schrieb:> Das steht schon im 1. Post des TO:>> Q127 schrieb:>> ein herkömmlicher Optokoppler>> kommt übrigens nicht infrage, weil die Verbindung an dieser Stelle>> trennbar sein muss.
nun ja ist auch trennbar wenn ich den DIP 4/6/8 Optokoppler ziehe oder
per Schalter totlege, also so klar ist das nun nicht.
Hallo Witzbold,
im Prinzip hast Du Recht. Heute gibt es quasi nur noch IrDA SIR Bauteile
auf dem Markt. Diese kann man mit µC mit IrDA Interface leicht
programmieren. Da IrDA aber seit Jahren ausdesignt wird, wird per
Hardware diese Schnittstelle nur noch selten unterstützt. Ohne
Hardwareunterstüzung wird es heikel, da IrDA mit 3/16 Pulsbreiten
arbeitet. Man kann das Protokoll selber programieren, aber einfacher ist
es dann schon ein TOIM an der RS232 Schnittstelle zu setzen.
https://www.vishay.com/docs/82503/interfac.pdf
Aber für 115.2 KBaud Datenübertragung auf 2cm ist das mit Kanonen auf
Spatzen geschossen - mal abgesehen vom Preis der Komponenten.
Ich bleibe bei meiner Einschätzung. Über diese kurze Distanz und dieser
niedrigen Geschwindigkeit ist eine Übetragung mit PD/PT simpel und
effektiv. Das habe ich beruflich schon zigmal realisiert.
Didi S. schrieb:> Aber für 115.2 KBaud Datenübertragung
Der TO schrieb etwas von über einem Megabaud (oder er kann nicht
zählen). Vielleicht meldet er sich doch noch mal wieder ...
Q127 schrieb:> bis zu 1152000 Bd
Transimpedanzverstärker:
https://iludis.de/?page_id=57https://www.techniker-forum.de/thema/verstaerker-fuer-fotodiode.58864/
(pdf von ti.com darin suchen)
Q127 schrieb:> siehe Anlage
Nach der Anlagenqualität vermutlich einen ungeeigneten Typ als OP
verwendet und im Layout noch viele parasitäre Kapazitäten im
IR-Empfangsteil.
Damit die Flanken der Sendediode besser werden, gibt es auch noch die
Ergänzung eines RC-Gliedes über dem Vorwiderstand. Nach dem Oszi-Bild
sollte sowas nicht notwendig sein.
Ich hab sowas vor einigen Jahren mal gezaubert... aber mit grünen
LEDs... IR wäre zu teuer gewesen weil zusätzliches Bauteil und
zusätzlicher Lichtleiter.
Betreib die Empfangsdiode in Sperrichtung vorgespannt!
Dann wird sie praktisch eine modulierte Stromquelle und du hast mit
einem Transimpedanz Verstärker einfaches Spiel...
Übrigens, damit das so einfach auch wirklich funktioniert musst du
DC-Frei senden.
Ich habe das mit einem 9-bit UART gelöst. Einfach einmal normal und
einmal invertiert gesendet. Das 9. Bit hat mir gesagt welche Wörter beim
Empfangen zu verwerfen waren.
Die 115200 waren eigentlich nicht wirklich ein Problem... zu meiner
Überraschung.
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